24.07.2017

Auswertungen zur internen Suchfunktion in Google Analytics sind hilfreich bei der Optimierung des eigenen Angebots. Google selbst macht dazu in der Hilfe gute Vorschläge zu typischen Fragen, die die Qualität der Suchfunktion und das Verhalten von Benutzern betreffen, die die Suche nutzen. Selbst ein einfacher Blick auf die meist gesuchten Begriffe und ein Abgleich mit den Treffern und gezieltes Anreichern der Produktdaten für bessere Treffer kann enorme Auswirkungen für den Erfolg eines Shops haben.

Im Fall eines mit Collmex betriebenen Shops ist die Auswertung der Suche allerdings ohne entsprechende Anpassungen unmöglich. Wie dies beispielhaft korrigiert werden und die Suchauswertung in Analytics auch bei Collmex Shops genutzt werden kann, zeigt dieser Beitrag.
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03.02.2014

Wenn Sie einen Online-Shop über die integrierten Shopfunktionen von Collmex nutzen, ist im Checkout ein Austausch von Konto und BLZ gegen IBAN und BIC erforderlich, sollten Sie die Zahlung per Rechnung anbieten. Auch für die Zahlung per Vorkasse ist die Angabe der eigenen IBAN und BIC statt nur Konto und BLZ auf der Bestätigungsseite sinnvoll und erfordert eine Anpassung des Templates. 

Standardtemplates automatisch aktualisiert

Collmex hat dazu unter http://www.collmex.de/templates/shopframe_template_sepa.txt bereits zeitig eine aktualisierte Fassung des Checkouts zur Verfügung gestellt und inzwischen die Standardfassung unter http://www.collmex.de/templates/shopframe_template.txt ebenso angepasst. Das bedeutet,  dass Sie nichts unternehmen müssen, wenn Sie ein Template einsetzen, dessen Anpassungen nicht auch den Checkoutprozess betreffen.

Die meisten individuellen Templates werden aber auch den "Shopframe" in irgendeiner Weise betreffen, so dass Sie nicht auf die aktualisierte Standardfassung zurückgreifen können. In diesem Fall ist ein wenig Handarbeit gefragt.

Eigene Templates anpassen

Um das Template selbst anzupassen, muss zunächst die Datei identifiziert werden, in der sich der angepasste "Shopframe" befindet. Öffnen Sie dazu die Templatedefinition unter "Verwaltung - Templates". Sehen Sie hier mehrere Einträge, hilft im Zweifelsfall ein Blick in die Konfiguration des Shops unter "Verwaltung - Webauftritte - Anzeigen - Einstellungen", wo Sie den Namen des verwendeten Templates unter "Standard-Template" ablesen können.

In der Definition des Templates finden Sie entweder einen Verweis auf den Standardprozess (s. o.), was bedeutet, dass hier nichts weiter zu tun ist... oder es gibt einen Eintrag, der entweder per Kommentar oder zumindest (hoffentlich) über den Dateinamen als angepasste Fassung des Verkaufsprozesses zu identifizeren ist. Dieser Eintrag kann z. B. so aussehen:

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03.01.2008

Viele Webmaster und deren Auftraggeber halten es für eine gute Idee, automatisch beim Betreten der Firmen-Website eine Hintergrundmusik (oder thematisch passende Klänge) abzuspielen. Das würde schließlich (wie in einem Supermarkt) die Stimmung der Besucher positiv beeinflussen.

Leider gibt es aus Usability-Sicht bei Firmen-Websites eine Menge Gründe, die dagegen sprechen. Hauptsächlich wird bei Business-Themen am Arbeitsplatz gesurft und Musik stört deshalb, weil man nicht auffallen will bzw. weil schon diverse weitere Geräuschquellen in einem Büro existieren. Mal abgesehen davon, dass es sehr schwer sein dürfte, den jeweiligen Musikgeschmack des Besuchers zu treffen.

Gilt das aber auch für Ihre Zielgruppe? Im Rahmen von Google Adwords Kampagnen lässt sich schnell herausfinden, ob Ihre Zielgruppe Hintergrundmusik akzeptiert und ob die Conversion-Rate (also die Rate Besucher / Käufer) positiv beeinflußt wird. Dazu wird einfach mit gleichlautenden Anzeigentexten ein AB-Splittest gestartet. In den beiden Anzeigen - bitte Anzeigenrotation einschalten - wird als Ziel-Url eine Seite mit und eine Seite ohne Musik aufgerufen. Nach einigen hundert Klicks sieht man anhand der Conversion-Rate der Anzeige, ob Hintergrundmusik positiv angenommen wird.

Um das mögliche Ergebnis vorwegzunehmen: Bei diversen eigenen Tests für Kunden unserer Adwords-Agentur hat Hintergrundmusik praktisch nie funktioniert.


02.01.2008

Eine brauchbare Suchfunktion ist für jeden Online-Shop sinnvoll. Nur wenn ganz wenige Artikel (unter 100) angeboten werden, kann man noch durch eine Bildschirmliste scrollen und so das gewünschte Produkt finden. Zwar hilft die übliche Unterteilung in verschiedene Produktkategorien dabei, auch große Sortimente übersichtlich zu präsentieren ... aber spätestens wenn pro Kategorie wieder unzählige Artikeleinträge (in verschiedenen Ausprägungen wie Farben, Größen usw.) vorhanden sind, macht der Einkauf im Online-Shop keinen Spaß mehr. Die Artikelvielfalt erschlägt einen förmlich und man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

Jetzt beginnt die große Stunde der Suchfunktion im Online-Shop. Diese Funktionalität steht zwar in den meisten Shopsystemen (latent) zur Verfügung, aber leider ist die Suchmaske oft schon so gut versteckt, dass Besucher erst garnicht in Versuchung geführt werden, diese Funktion zu nutzen. Vielleicht auch gut so, denn nicht selten erscheint nach der Suchabfrage "Keine Treffer", weil nur in der Produktbezeichnung - und nicht im gesamten Artikeldatensatz - gesucht wurde, oder man sich vertippt hat, oder man die genaue Produktbezeichnung nicht kennt, oder weil im Artikeltext mit Abkürzungen gearbeitet wurde ... oder oder oder ...

Findet der Besucher nicht umgehend das gewünschte Produkt und/oder muss sich über unzureichende Funktionalität der Suchfunktion ärgern, ist er schnell wieder aus dem Online-Shop verschwunden. Wenn der Besucher sogar noch teuer über Google Adwords "eingekauft" wurden, umso ärgerlicher.

Komfortable Suchfunktionen im Online-Shop können, wenn einige wichtige Dinge beachtet werden, die Zufriedenheit des Besuchers dramatisch steigern und so die Shopumsätze deutlich erhöhen. Im ersten Schritt muss die Suchmaske einfach nur deutlich sichtbar oben im Shop platziert werden und der Abfragebutton deutlich mit "suchen" oder "los" beschriftet sein. Aber das ist nur der Anfang: Eine Usability-Studie zum Thema "Suchen in Online-Shops" hat Fact-Finder in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse bieten zusätzlich diverse Lösungsansätze, wie eine Suche im Shop idealerweise sein sollte.

Eine brauchbare Suchfunktion im Shop ist allerdings nur ein kleines Bausteinchen im Kampf um mehr Benutzerfreundlickeit einer Website. Jede Menge Tipps zum Thema Usability einer Website und durch mehr Benutzerfreundlichkeit mehr Kunden gewinnen hier unter www.usability-tipps.de


20.06.2007

Online-Shops gibt es viele. Die meisten Shops machen es ihren Kunden aber leider schwer zu bestellen.

Viele Usability-Untersuchungen zeigen, dass mehr als 80 % der Online-Shop-Nutzer von unübersichtlichen, langsamen und verwirrenden Online-Shops so vergrault werden, dass der Einkauf abgebrochen und der Kontakt mit dem Anbieter nicht mehr fortgesetzt wird. Im Internet ist ein Mitbewerber fast immer nur einen Mausklick weit entfernt! Jeder zusätzlich "benötigte" Klick lässt 20 bis 30 % der Kaufinteressenten wieder abspringen, jede "fehlende" Zahlungsart lässt Käufe fast unmöglich werden.

Jede Menge Infos über Web Usability und mehr Benutzerfreundlichkeit von Websites hier bei www.usability-tipps.de ...


30.01.2007

Geschäftliche eMails müssen (spätestens) seit Januar 2007 diverse Pflichtangaben enthalten, die bisher nur für Geschäftsbriefe galten. In vielen Firmen fehlen diese Angaben in den EMails fast vollständig. Nachholbedarf besteht also in den meisten Fällen.


Eine ausführliche Übersicht über die aktuelle Rechtslage und Tipps zur Umsetzung gibt es hier in der Channelpartner unter Pflichtangaben für geschäftliche EMails seit dem 1. Januar 2007 ...


20.08.2006

Klar ... mit Google-AdWords kann man schnell seinen Online-Shop bewerben. Der Aufwand für die Einrichtung eines AdWords-Kontos ist sehr gering und schon in kurzer Zeit kommen über die ausgewählten Keywords erste Besucher auf die Homepage. Leider kauft keiner ... also wird das Tagesbudget in Google-AdWords weiter erhöht und auch die Klickpreise werden nach oben angepaßt, weil man schließlich neben den Konkurrenten ebenfalls prominent weit oben vertreten sein will.


Das Resultat ... leider kauft keiner ... oder noch viel schlimmer: Es kaufen einige wenige Besucher. Denn würde keiner kaufen, wäre das Experiment mit Google-AdWords bald erfolglos beendet, aber die wenigen Käufer machen immerhin Mut und und zeigen, dass sich prinzipiell über Google-AdWords und einen Online-Shop die eigenen Produkte verkaufen lassen. Also geht das Spiel weiter, das Budget wird höher, die Klickpreise werden gegenseitig hochgeboten, es kaufen tatsächlich immer mehr Kunden ... aber profitabel ist das auf keinen Fall!


Genau genommen ist das "Geld verbrennen". Dabei kann man mit Google-AdWords einen Online-Shop extrem profitabal bewerben und gute Renditen erzielen. Das Geheimnis liegt in der Auswahl der richtigen Suchbegriffe, der optimalen Ausnutzung aller Tricks bei einem AdWords-Konto und der durchgängigen Kontrolle des Besucherverhaltens.


1. Keyword-Analyse:


Sprechen Sie die Sprache Ihrer Kunden. Wer "Schraubendreher" produziert, aber der Rest der Welt sucht nach "Schraubenzieher", darf sich nicht wundern, wenn nur wenige Fachleute den Online-Shop besuchen.


Ein potentieller Kunde sucht nur Begriffe, die er auch kennt! Nur durch genaue Analyse der Wörter, nach denen potentielle Kunden tatsächlich suchen, sorgt man dafür, dass die richtigen Besucher in den Shop gelangen ... nämlich die mit einer Kaufabsicht der tatsächlich angebotenen Produkte. Anhand verschiedener Keyword-Datenbanken und Live-Suchen kann man ermitteln, welche Begriffe häufiger gesucht werden oder alternativ eingegeben wurden.


2. Das Google-AdWords-Konto optimal nutzen


Wie ein AdWords-Konto richtig genutzt wird, ist eine Wissenschaft für sich, aber ohne längere Erfahrung wird man sicherlich in die üblichen "Standardfallen" tappsen, die für "die Unwissenden" ausgelegt sind. Das fängt bei der Standard-Keyword-Option "Weitgehend passend" an - die unter dem Deckmantel "Bequemlichkeit" zwar dafür sorgt, dass nur einige wenige Keywords eingegeben werden müssen, aber dafür schlechte Klickraten und viele Streuverluste bringt.


Weiter geht es mit unkonkreten Anzeigentexten, die nicht klar aufzeigen, was sich hinter der Anzeige verbirgt und so entweder viele Neugierige anlocken (teure Irrläufer-Klicks) oder aber mangels Interesse kaum angeklickt werden. Das "wenig anklicken" hört sich im ersten Moment zwar nicht weiter schlimm an ("wenn keiner klickt, kostet das ja schließlich auch nichts", aber durch die niedrige Klickrate einzelner Keywords oder Anzeigen wird leider die Leistung der gesamten AdWords-Kampagne "versaut". Denn ... die Anzeigenposition ermittelt sich aus Maximalgebot * Klickrate Keyword * Klickrate Anzeigen * viele andere Faktoren, was bedeutet, dass bei niedriger Klickrate das Maximalgebote deutlich höher sein muss, um gute Positionen zu erreichen.


Ausschließende Keywords werden meistens überhaupt nicht benutzt. In einem Online-Shop habe ich üblicherweise wenig zu verschenken, also sollte man die ganzen "Gratis-Abzocker" ausschließen, indem man z. B. -gratis, -kostenlos, -umsonst usw. als zusätzliche Keywords einträgt.


Weitere "Tricks" - oder nennen wir es besser "AdWords-Know-how" wie zusätzliche Keyword-Optionen, AB-Splittests, Kontostruktur, oder Anzeigenplanung usw. werden überhaupt nicht genutzt. Die Standard-Option "Content-Werbenetzwerk nutzen" bleibt aktiviert, was bedeutet, dass auf unzähligen Partnerseiten die eigenen Anzeigen eingeblendet werden. Hört sich erstmal gut an, aber Google teilt dann die Klickgebühren mit dem Betreiber der jeweiligen Website. Leider gibt es mittlerweile unzählige MFA-Seiten (Made For AdSense), deren einzige Daseinsberechtigung ist, Klicks auf die Anzeigen zu produzieren und so "abzusahnen".


Nur wenn man alle Werkzeuge und "Schalter" sinnvoll einsetzt, wird ein Google-AdWords Konto optimal laufen.


3. WebControlling oder "Was machen meine Besucher überhaupt?"


Ein Google-AdWords-Konto ohne WebControlling ist rausgeschmissenes Geld!


Zwar ist es nett anzusehen, dass einige Keywords tolle Klickraten (CTR) von 30 % haben, aber das kann ja wohl jeder erreichen, wenn er in seiner Anzeige schreibt "Neuwertiger BMW 330ci zu verschenken". Hohe Klickrate bedeutet, die Anzeige paßt gut zum Suchbegriff. Mehr nicht.


Welche Keywords auch "verkaufen", sieht man nur mit aktiviertem Conversion-Tracking. Dabei wird auf der Seite "Vielen Dank für Ihre Bestellung" über einen kleinen Quellcode-Schnippsel in Richtung Google-AdWords protokolliert, dass das Ziel der Website (bei einem Online-Shop ist das z. B. ein Verkauf) erreicht wurde. Diese Conversion wird direkt bei dem Keyword "verbucht", über das der Besucher gekommen ist. Das hört sich doch schon mal ganz gut an. Das ist auch gut denn es sorgt dafür, dass man im Laufe der Zeit bestimmt 60 % der unrentablen Suchbegriffe entfernen kann.


Weiterhin kann man mit Tools wie Google-Analytics, WebTrends o. ä. genau beobachten, wie die Besucher über die Seiten navigiert sind, auf welche Links innerhalb einer Seite sie überhaupt geklickt haben, wie hoch die Absprungrate auf den Seiten ist, warum die zwar Produkte in den Warenkorb gelegt haben, aber dann doch nicht gekauft haben usw. Nur wenn ich weiss, was die Besucher in meinem Shop überhaupt machen, kann ich "gegensteuern" und z. B. die Versandkosten senken, wenn ich merke, dass 70 % der Käufer auf der Seite "Wählen Sie zwischen Vorkasse (9,50 Versand) oder Nachnahme (14,50 Versand)" abgesprungen sind, weil denen die Versandkosten für eine einzelne Robbie-Williams-DVD dann doch etwas zu hoch waren.


Eigentlich alles ganz einfach ... oder? Der Teufel steckt aber auch hier im Detail. Das Know-how, um einen Online-Shop erfolgreich mit Google-AdWords zu bewerben, erwirbt man selten in kurzer Zeit. Häufig fehlt im Tagesgeschäft auch die Zeit für (teure) Experimente. In solchen Fällen ist es oft preiswerter, einen Spezialisten diese Optimierung des Google-AdWords-Kontos zu übertragen. Bereits für geringe monatliche Beträge (ab 99,- €) wird der gesamte Optimierungprozess durchgeführt, zusätzliche Keywords recherchiert sowie Conversion-Tracking & Google-Analytics aktiviert und eingebunden.

Hier gibt es ein gelungenes Beispiel aus der Praxis für die Optimierung von Google-AdWords (Preise + erforderliche Maßnahmen), bei dem bereits in kurzer Zeit die Kosten für die Betreuung wieder eingespielt wurden.


21.06.2006


Seit einigen Tagen gibt es in Google AdWords ein sehr interessantes neues Feature bei den Kampagnen-Einstellungen - die Anzeigenplanung:


Damit kann man bestimmen, an welchen Tagen und Stunden die Anzeigen erscheinen. Das "lästige" manuelle Pausieren von Kampagnen (zum Beispiel am Wochenende oder zu bestimmten Tageszeiten) kann damit automatisiert werden.


So wird bespielsweise sichergestellt, dass man nur dann Anfragen erhält, wenn das Büro besetzt ist oder aber man stellt bei "knappem" Tagesbudget ein, dass die Anzeigen erst ab dem Nachmittag erscheinen sollen, um so "zur besten Sendezeit" auf jeden Fall ausgeliefert zu werden.


Weiterhin kann zu bestimmten Zeiten der Klickpreis prozentual angepasst werden, damit die Anzeigen noch bessere Ergebnisse erzielen. Mehr Infos hier ... https://adwords.google.com/support/bin/answer.py?answer=33227&hl=de


03.04.2006

Mittlerweile sollte es sich herumgesprochen haben, dass praktisch jede Website (bis auf die absolut privaten) eine Impressumspflicht hat. Das bedeudet, dass der Anbieter der Website klar erkennbar sein muss, um zwar innerhalb sehr weniger Klicks und praktisch von jeder einzelnen Seite aus.

Im Rahmen unserer Website-Checks und der AdWords-Kontobetreuung sehen wir täglich viele unterschiedliche gewerbliche Websites. Bestürzenderweise verstossen davon mindestens 20 % (eher noch mehr) gegen grundsätzliche Pflichten. Einige habe erst gar kein Impressum, bei anderen ist das Impressum nur sehr umständlich und von einer Seite aus erreichbar und bei den meisten Websites fehlen wichtige Daten wie z. B. eine Handelregisternummer, Steuernummer oder gar die für den Inhalt verantwortliche Person. Das alles ist umso schlimmer, weil oft in einem Markt agiert wird, der von Konkurrenten durchaus umkämpft ist, die dann nur darauf warten, "Verfehlungen" oder "Wettbewerbsverstoß" per Abmahnung zu ahnden.


24.11.2005

Google ist mit weitem Abstand die Suchmaschine Nummer Eins weltweit, in Deutschland ist Google mit über 80 % Marktanteil (besser: Suchanteil) sogar extrem dominant. Der wirtschaftliche Erfolg vieler Unternehmen hängt mittlerweile auf Gedeih und Verderb von wohlgesonnenen Positionierungen im Google Index ab. Google wird immer mächtiger? Will Google Weltmacht werden?

In seinem sehr lesenwerten Beitrag beschäftigt sich Alain Zucker in der Weltwoche genauer mit der Suchmaschine, vor der alle Angst haben ...

 


20.11.2005

Unsere Suchmaschinen-Marketing & Internet-Marketing-Tipps zum Thema "Was ist zu tun, damit eine Website verkauft" sind mittlerweile über 15.000 heruntergeladen worden. Für uns erst recht ein Ansporn, jetzt in aktualisierter Fassung noch stärker auf das eigentliche Hauptproblem vieler Webauftritte einzugehen:


Jeder Webauftritt hat Besucher. Sei es über Treffer in den Suchmaschinen oder aber "zur Not" über bezahlte Suchtreffer (sponsored links) z. B. bei Google AdWords, Yahoo/Overture oder Miva. Es ist fast immer leicht möglich, ein Google-AdWords-Konto so zu optimieren, dass die Besucherzahlen deutlich zunehmen und qualifiziertere Besucher auf die Website kommen. Wenn man einige grundlegende Dinge beachtet und Suchbegriffe thematisch organisiert, wird sich die Klickrate der Anzeigen zwangsläufig verbessern. Zukünftige Besucher erhält man dann entweder zu (deutlich) geringeren Klickpreisen, oder die Position wird bei gleichen Klickpreisen besser, was wiederum mehr Besucher (zum alten Gesamtpreis) bedeutet. Das ist sicherlich sehr schön! Was aber ist, wenn kaum ein Besucher kauft?


Geld verdient wird nicht mit Besuchern, sondern mit Kunden!


Die meisten Webauftritte, die wir zwecks Verbesserung des Suchmaschinen-Marketing zu Gesicht bekommen, machen es ihren Besuchern viel zu schwer Kunde zu werden? Schon ein Klick zu viel, eine "fehlerhafte" Ansprache oder eine fehlende Information über den Bestellvorgang vertreibt Besucher auf die Seiten der Konkurrenten.


Die drei wichtigsten Kriterien, um aus einem flüchtigen Besucher einen Kunden zu machen sind ...



  • Vertrauen gegenüber dem (unsichtbaren) Unternehmen aufbauen
  • Kein "Blabla", sondern auf ein Bedürfniss eingehen und dann konkrete Angebote machen
  • mit klaren Handlungsaufforderungen "den Kunden an die Hand nehmen"

Ein verkaufsoptimierter Webauftritt (Landing-Page) konzentriert sich nur auf ein einziges Ziel ... einen neuen Kunden zu gewinnen. Alles Überflüssige wird entfernt, aber alles dafür Nötige muss vorhanden sein. Genau daran scheitern fast die meisten Webauftritte. Wie dieser Mechanismus funktioniert, beschreibt unser eBook:


Hier ist der direkte Link zu kostenlosen 23 Seiten Suchmaschinen-Marketing & Internet-Marketing eBook (PDF-Datei, 170 KB).


18.10.2005

Michael Gandke und Daniel Müller (beide Mönchengladbach) sind von Google als "Google Advertising Professional" zertifiziert worden und dürfen nun das Google Advertising Professional-Logo führen. Neben einem umfangreichen Test muss als Vorrausetzung für den Google Advertising Professional ein AdWords-Konto für 90 Tage mit Mindestausgaben von $ 1.000,- verwaltet werden.

Michael Gandke gründete 1988 mit 200,- DM Startkapital das Softwarehaus Gandke & Schubert. Durch cleveres Guerilla-Marketing und Nutzung moderner Online-Medien wurde G&S mit über 60 Mitarbeitern, fast 300.000 Anwendern und mehr als 700.000 Installationen der GS-Programme (GS-Auftrag, GS-FIBU, GS-Adressen, WISO-Buchhaltung, WISO-Auftrag …) einer der Marktführer für kaufmännische Software. Seit 1989 "online", ab 1995 im Internet aktiv, war cleveres Online-Marketing wichtiger Baustein für den Erfolg von G&S. Nach dem Verkauf von G&S entwickeln er und das Team der gandke marketing & software gmbh Webanwendungen unter ASP.NET / DotNetNuke und sorgen mit Suchmaschinen-Marketing und verkaufsoptimierten Webauftritten dafür, dass seine Kunden ihre Möglichkeiten im Internet konsequent ausnutzen, um neue Kunden zu gewinnen.

Mit Google Adwords und der Kampagnen-Optimierung beschäftigen sich Michael Gandke und Daniel Müller bereits seit den Anfängen im Jahre 2002. Durch nun weiter vertiefte Kenntnisse und die Anforderungen der Qualifizierung durch Google wird für Kunden durch die Zertifizierung als Google Advertising Professional die professionelle und effiziente Durchführung von Werbekampagnen mit Google-AdWords sichergestellt.


17.10.2005

Oft zählt die Empfehlung eines Freundes bei der Kaufentscheidung mehr als bunte Werbeprospekte, Plakate oder Flyer. Nur wie können Unternehmen diese Mundpropaganda (Virales Marketing = Verbreitung schnell wie ein Virus) strategisch zur Verkaufsförderung einsetzen und gewinnbringend nutzen? Welches Marketing-Potenzial hat Virales Marketing dabei auf der einen Seite, welche unerwünschten Effekte auf der anderen Seite?

Diese Fragen erörtert Sascha Langner - seit Jahren bekannt durch sein hervorragendes Internet-Marketing-Magazin MARKE-X - in seiner Buchneuerscheinung "Viral Marketing"

Aus dem Inhalt:

  • Was ist virales Marketing?
  • Grundlagen: Memetik, soziale Netzwerke und Mund-zu-Mund-Propaganda
  • Kernelemente eines Marketingvirus
  • Planung und Umsetzung von viralen Kampagnen
  • Erfolgsmessung und -auswertung
  • Fallbeispiele und Case Studies aus der Praxis - erfolgreiche (und nicht erfolgreiche) Kampagnen aus Deutschland, Großbritannien und den USA
  • Viral Marketing einmal anders: Gerüchte und Negativmeldungen
  • Virale Taktiken, die jedes Unternehmen sofort einsetzen kann

Zielgruppe:

  • Geschäftsführer in kleinen und mittelständischen Unternehmen
  • Marketing-Verantwortliche und -Interessierte in kleinen und mittelständischen Unternehmen
  • Selbstständige und Freiberufler

 


04.08.2005

Meine Internet-Marketing-Tipps zum Thema "Was ist zu tun, damit eine Website verkauft" gibt es jetzt in neuer aktualisierter Fassung. Hauptsächliche Erweiterungen:



  • Keyword-Analyse / Begriffsraumanalyse
  • Suchmachinenoptimierung
  • Google-AdWords-Kampagnen
  • Landing-Page optimieren
  • Nutzenargumentation


Hier ist der direkte Link zu 22 Seiten Internet-Marketing eBook (PDF-Datei, 170 KB, kostenlos).


[viral marketing on] Bei Gefallen Weitergeben ausdrücklich erwünscht [viral marketing off]


:-S


22.07.2005

Das Internet hat einen starken Einfluss auf Kaufentscheidungen. Das ist nicht unbedingt neu und auch schon länger bekannt. Seit dem Weihnachtsgeschäft 2004 kann man fast von einer Wende im Einkaufsverhalten bei den Verbrauchern sprechen und der Online-Shop hat den Durchbruch endgültig geschafft.


Mittlerweile hat im Bewusstsein der Verbraucher das Internet den gleichen Stellenwert wie TV oder Printmedien, wie eine Untersuchung von DoubleClick zeigt, über die ecin berichtet. Untersucht wurden zehn Produktkategrieren (Auto, Consumer Electronics, Kreditkarten/Banking, Heimwerkerprodukte, Investments/Hypotheken, Filme, Körperpflege, rezeptpflichtige Arznei, Telekommunikationsdienste, Reisen). Die Website der Hersteller oder Dienstleister gehört für 80 % der Befragten zur ersten Anlaufstelle bei einer Informationsbeschaffung. In sieben der zehn Kategorieren sind für die Befragten Websites sogar wichtiger als Fernsehwerbung, um eine Kaufentscheidung zu treffen, was bei der oft gebotenen "Qualität" der Werbespots im Fernsehen allerdings auch nicht weiter wundert!


Interessant ist, dass das Internet (genauer das World Wide Web) somit bereits zu seinem 12. Geburtstag einen gleichberechtigten Platz neben den anderen großen etablierten Marketing-Werkzeugen wie Fernsehen (TV) und Printmedien eingenommen hat. Da mittlerweile immer mehr Unternehmen auch die Vorteile des zielgruppengenauen Internet-Marketing und der automatisierten (sehr effizienten) Bestellprozesse mitbekommen, wird es nicht mehr lange dauern, bis ein noch größerer Anteil an Surfern nach der getroffenen Kaufentscheidung auch direkt zur Bestellung im gut präparierten Online-Shop schreitet. Eine riesige Spielwiese für cleveres Internet-Marketing. Aber gleichzeitig wird auch klar, dass Internet-Marketing professionell betrieben werden muss, um gegen Konkurrenten bestehen zu können. Mal eben seine Homepage ins Internet zu stellen ... die Zeiten sind lange vorbei. Das bringt keine qualifizierten Besucher und erst recht keine zahlenden Kunden.


Spannend ist, dass in neun von zehn Kategorien der Faktor "Mundpropaganda" die Kaufentscheidung deutlich beeinflusst, was lange nicht jeden freuen dürfte, weil dieser Faktor ja dummerweise nur wenig zu beeinflussen ist. Gerade das ist natürlich für Unternehmen, die ihr gesamtes Geschäft gerne zu 110 % durchplanen, um bloß keine Überraschung zu erleben, eine "Katastrophe". Nicht jeder nämlich sieht in öffentlich geäußerten Kundenmeinungen eine Chance für kundenorientierte Weiterentwicklung der eigenen Produkte, sondern leider nur den "Störfaktor Kunde".


Wer allerdings mit glaubwürdiger Öffentlichkeitsarbeit die Fäden der Online-PR - verbunden mit cleveren Guerilla-Marketing-Methoden - geschickt zieht, weiss auch den Faktor Mund-zu-Mund-Propaganda geschickt für seine Zwecke einzusetzen.




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