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27.07.2026

Manuelle Gebote (Manual CPC) und exakte Keywords (Exact Match) dienen Handwerkern, Dienstleistern und kleinen Shops als betriebswirtschaftliches Risikomanagement. Das Setup setzt dem Algorithmus enge Grenzen, solange teure Fehlklicks auf eine schmale KI-Datenbasis treffen.

Welche strategischen Vorteile bieten manuelle Gebote mit Exact Match?

Das Setup zielt darauf ab, dem Algorithmus bewusst enge Grenzen zu setzen, um zu verhindern, dass knappes Budget in die falschen Klicks fließt.

Warum sind Phrase Match und Broad Match für KMUs gefährlich?

Bei den Optionen "Passende Wortgruppe" (Phrase Match) und "Weitgehend passend" (Broad Match) verlässt sich Google nicht nur auf die eingegebenen Wörter. Das System erweitert die Ausspielung auf verwandte Suchanfragen und den vermuteten Nutzungskontext.

Option / Match Type Risiko / Fehlinterpretation in der Praxis
Phrase Match ("malerbetrieb mönchengladbach") Job- statt Auftragssuche: Löst Suchanfragen wie "malergehalt ausbildung nrw" aus – das Budget fließt in Stellenrecherche statt in Kundenakquise.
Broad Match (elektriker notdienst) Gewerk- und Absichtsabweichung: Führt zur Ausspielung bei "rohrreinigung spirale kaufen obi" – das System steuert Nutzer an, die Heimwerker-Material im falschen Gewerke-Segment suchen.
Phrase Match ("rohrreinigung in der nähe") DIY statt Dienstleistungsauftrag: Führt zu Anfragen wie "abfluss selber reinigen hausmittel" – reine Ratgebersuche ohne jegliche Beauftragungsabsicht.
Broad Match (dachdecker flachdach) Inforecherche: Resultiert in Treffern wie "flachdach sanieren kosten quadratmeter pdf" – reine Preis- und Literaturrecherche ohne akuten Sanierungsdruck.

Wie unterscheiden sich menschliche Entscheidungen und maschinelles Lernen bei der Datenbasis?

Beim Thema Conversion-Volumen müssen zwei Perspektiven strikt getrennt werden, um Fehlentwicklungen zu vermeiden.

Wie funktioniert das zweistufige Entscheidungsmodell für die Kampagnenarchitektur?

Die Wahl der Kampagnenarchitektur erfolgt über zwei aufeinander aufbauende Prüffragen, wobei das Conversion-Volumen als wichtige Orientierung dient.

Welche Nuancen müssen in der Praxis bei Standort und Suchbegriffen beachtet werden?

Neben der Gebotsstrategie erfordern auch Standortoptionen und die laufende Suchbegriffskontrolle klare Anpassungen.

Wo liegen die Grenzen der reinen Exact- und Manual-Strategie?

Das manuelle Setup bietet Schutz vor Budgetverschwendung, weist jedoch auch spezifische Einschränkungen und Nachteile auf.

Benötigen Sie Unterstützung bei der Optimierung Ihrer Google Ads Kampagnen?

Wenn Sie Ihr Budget vor wirkungslosem Verbrennen schützen und Ihre Kampagnenstruktur präzise auf Rendite ausrichten möchten, steht Ihnen die Gandke Marketing & Software GmbH zur Seite. Informieren Sie sich unverbindlich über unsere Google Ads Betreuung.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Wahl der passenden Gebots- und Keyword-Strategie.


16.04.2026

Für automatische Gebotsstrategien wie Smart Bidding sollten Kampagnen als Orientierungswert mindestens 30 Kontaktanfragen oder 50 Verkäufe pro Monat und Kampagne messen. Unterhalb von 15 Conversions monatlich können die statistischen Modelle keine verlässlichen Muster erkennen, was zu unberechenbaren Klickpreisen, Streuverlusten oder geringerer Reichweite führt.

Wie viele Conversions benötigt Smart Bidding zur Orientierung?

Wer bei Google Ads auf automatische Gebotsstrategien (Smart Bidding) setzt, sollte den Smart-Bidding-Systemen ausreichend messbare Kundenaktionen (wie Anfragen oder Verkäufe) pro Monat und Kampagne zur Verfügung stellen. Fehlt diese Datenbasis, können die zugrunde liegenden Modelle keine belastbaren Muster erkennen. Das führt häufig zu unberechenbaren Klickpreisen und Streuverlusten.

Das Smart-Bidding-System von Google nutzt statistische Modelle, um Gebote in Echtzeit zu berechnen. Es arbeitet ähnlich wie ein neuer Vertriebsmitarbeiter: Er muss erst lernen, welche Zielgruppe tatsächlich kauft. Dafür benötigt das Modell eine gewisse Anzahl erfolgreicher Abschlüsse, um statistisch relevante Muster zu erkennen.

Als praxiserprobte Orientierungswerte gelten:

Wichtige Ausnahme im B2B-Bereich: Bei sehr hochpreisigen Produkten oder Dienstleistungen können Smart-Bidding-Strategien auch mit weniger Conversions erfolgreich eingesetzt werden. Voraussetzung ist jedoch, dass die Conversion-Daten qualitativ hochwertig sind und jeder Abschluss einen hohen wirtschaftlichen Wert besitzt.

Die Gefahr von Zufallstreffern: Erhält das Smart-Bidding-System zu wenige Daten, droht eine Überbewertung von Zufallseffekten. Kauft beispielsweise ein einzelner Nutzer rein zufällig an einem Sonntagabend über ein Tablet, kann das Modell diesen Einzelfall fälschlicherweise als Erfolgsmuster gewichten. Die Folge: Das System kann ähnliche Auktionen künftig höher bewerten und entsprechend höhere Gebote abgeben, ohne dass weitere Verkäufe folgen.

Wie entsteht die Abwärtsspirale bei geringer Datenbasis?

Wenn kleine Betriebe, Dienstleister oder Nischen-Shops mit wenigen Conversions pro Monat auf vollautomatische Gebote umstellen, droht statt einer Optimierung oft ein Leistungsabfall:

  1. Unberechenbare Gebotsanpassung: Um Fehlausgaben ohne klare Signale zu begrenzen, passt das Smart-Bidding-System die Gebote auf Basis der wenigen verfügbaren Daten an. Bei geringer Datenqualität kann dies unter anderem zu einer stark reduzierten Ausspielung führen.
  2. Weniger Klicks und Daten: Durch die verringerte Reichweite kommen noch weniger Besucher auf die Website – die Datenbasis schrumpft weiter.
  3. Verlängerte Lernphasen: Die Kampagne verbleibt häufiger im Status „Lernen“ (oder kehrt nach Anpassungen rasch wieder dorthin zurück), weil das System verschiedene Kombinationen von Kontextsignalen bewertet und deren Erfolg zunächst statistisch absichern muss.

Wann sollten Sie manuell steuern, wann Smart Bidding nutzen?

Die Wahl der Gebotsstrategie hängt von den monatlichen Zahlen und den Kampagnenzielen ab.

Szenario A: Wenig Daten (< 30 Anfragen / Monat)

Szenario B: Viele Daten (≥ 30–50 Anfragen / Monat)

Welche zwei Praxisfehler machen KMU häufig bei Smart Bidding?

Fehler 1: Unkritische Übernahme von System-Empfehlungen

Google schlägt im Werbekonto regelmäßig Automationen vor. Auch manche Agenturen stellen Konten pauschal auf Smart Bidding um, um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren. Für lokale Betriebe mit eng begrenztem Einzugsgebiet oder Nischenanbieter ist das oft von Nachteil: Es entstehen schlichtweg nicht genug Kundenanfragen, um die Modelle verlässlich zu füttern.

Fehler 2: Mangelhafte Datenqualität (Tracking-Fehler)

Das Smart-Bidding-System optimiert ausschließlich auf Basis der Signale, die es erhält. Wenn Cookie-Banner Conversions blockieren, Bot-Anfragen als Erfolg gewertet werden oder der Google Tag Manager fehlerhaft konfiguriert ist, lernt das Modell falsche Zielmuster.

Wo finden Sie offizielle Quellen und Referenzen?

Die genannten Orientierungswerte beruhen auf Praxiserfahrungen aus der Betreuung von Google-Ads-Konten sowie auf den bekannten Funktionsprinzipien datengetriebener Gebotsstrategien. Google selbst veröffentlich keine allgemein gültigen Mindestzahlen. Offizielle Dokumentationen zur Funktionsweise des Smart-Bidding-Systems und den unterstützten Kontextsignalen finden Sie in der Google Ads-Hilfe zu automatischen Gebotsstrategien.

Welche Handlungsempfehlungen gelten für Ihre Gebotsstrategie?

Smart Bidding ist ein mächtiges Werkzeug, jedoch keine Universallösung für jedes Budgetvolumen. Ohne hinreichende statistische Daten steigt die Wahrscheinlichkeit von Effizienzverlusten.

Handlungsempfehlungen:

  1. Bestandsaufnahme durchführen: Prüfen Sie im Google-Ads-Konto unter „Conversions“, wie viele tatsächliche Abschlüsse Ihre Kampagnen in den letzten 30 Tagen erzielt haben.
  2. Gebotsstrategie anpassen: Nutzen Sie Smart Bidding erst, wenn Ihre Kampagnen stabil die Orientierungsmarke von etwa 30 Conversions pro Monat erreichen. Liegt eine Kampagne dauerhaft darunter, wechseln Sie auf kontrollierte Strategien wie den manuellen CPC mit Gebotsgrenze oder Klicks maximieren. Alternativ können mehrere kleine Kampagnen über eine Portfolio-Gebotsstrategie zusammengefasst werden, um das Datenvolumen zu bündeln.
  3. Tracking auditieren: Stellen Sie vor jeder Automatisierung sicher, dass Google Analytics 4, der Consent Mode v2 und das Conversion-Tracking technisch korrekt implementiert sind und valide Messdaten liefern.

Benötigen Sie Unterstützung bei der Optimierung Ihrer Google Ads Gebote?

Möchten Sie prüfen lassen, ob Ihre Datenbasis für automatische Gebotsstrategien ausreicht oder Ihr Conversion-Tracking fehlerfrei arbeitet? Die Experten der Gandke Marketing & Software GmbH unterstützen Sie bei der Wahl der passenden Gebotsstrategie und der technischen Einrichtung.

Lassen Sie Ihre Kampagnen kostenfrei professionell analysieren über unsere Google Ads Betreuung oder sichern Sie eine valide Datengrundlage durch die Überprüfung Ihres Web-Trackings unter Tag Manager & Analytics Unterstützung.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie viele Conversions benötigt Smart Bidding im Monat?

Als praxiserprobte Orientierungswerte gelten: Richtwert für Kontaktanfragen (Ziel-CPA): Ab etwa 30 echten Anfragen pro Monat und Kampagne stabilisieren sich die Ergebnisse spürbar. Richtwert für Online-Shops (Ziel-ROAS): Ab etwa 50 Verkäufen pro Monat erhält das Modell eine solide Basis zur Bewertung von Umsatzwerten.

Was passiert bei zu wenigen Conversions unter der Untergrenze?

Untergrenze: Unter etwa 15 Conversions pro Monat steigt das Risiko instabiler Optimierungsentscheidungen deutlich.

Können B2B-Unternehmen Smart Bidding mit weniger Conversions nutzen?

Wichtige Ausnahme im B2B-Bereich: Bei sehr hochpreisigen Produkten oder Dienstleistungen können Smart-Bidding-Strategien auch mit weniger Conversions erfolgreich eingesetzt werden. Voraussetzung ist jedoch, dass die Conversion-Daten qualitativ hochwertig sind und jeder Abschluss einen hohen wirtschaftlichen Wert besitzt.

Welche Gebotsstrategie wird bei wenig Daten empfohlen?

Szenario A: Wenig Daten (< 30 Anfragen / Monat). Empfohlene Strategie: Manuelle CPC-Gebote mit festem Höchstgebot („Klick-Deckel“) oder Übergangsstrategien (Klicks maximieren, Anzahl Impressionen).


25.11.2025

Fehlerhafte oder fehlende Consent-Signale im Google Consent Mode v2 schränken Smart-Bidding bei Google Ads ein. Im Google Chrome-Browser lässt sich die Plausibilität der übermittelten Signale anhand der Parameter "gcs" und "gcd" direkt in den Entwicklertools analysieren.

Warum ist die technische Prüfung des Consent Mode v2 für Google Ads entscheidend?

Seit März 2024 ist die Nutzung des Consent Mode v2 für Werbetreibende im EWR verpflichtend, um Zielgruppenfunktionen und die mathematische Conversion-Modellierung aufrechtzuerhalten. Unvollständige oder fehlerhafte Signale reduzieren die verfügbare Datenbasis für automatisierte Bietstrategien und erzeugen künstliche Performance-Einbrüche im Berichtswesen.

Welche Netzwerk-Parameter enthalten die Consent-Signale im Payload?

Bei der Ausführung von Google-Tags enthalten die HTTP-Anfragen spezifische Parameter im Payload, die den jeweiligen Einwilligungsstatus der Nutzer abbilden. Da Google diese Parameter nicht als öffentliche Schnittstelle dokumentiert, basieren die Spezifikationen auf empirischen Reverse-Engineering-Analysen.

Wie ist der gcd-String aufgebaut und wie wird er dekodiert?

Der gcd-Parameter ist modular aufgebaut (beispielsweise "13q3r3q2q5l1" oder "13r3r3r2r5l1") und spiegelt den Übergang zwischen den Standardeinstellungen und der aktiven Nutzerentscheidung wider. Die Dekodierung der einzelnen Zeichen ermöglicht eine exakte Fehlerdiagnose im Initialisierungsprozess.

Wie erfolgt die Schritt-für-Schritt-Prüfung in den Chrome DevTools?

Die Verifikation des Datenflusses vor und nach der Nutzerinteraktion erfolgt manuell über das Netzwerk-Panel der Browser-Entwicklertools. Dieser Ablauf isoliert Fehlerquellen in der Tag-Sequenzierung.

  1. Testumgebung vorbereiten: Im Chrome Browser ein neues Inkognito-Fenster öffnen, um gecachte Cookies und alte Session-Zustände auszuschließen.
  2. Netzwerk-Filter setzen: Mit F12 die DevTools öffnen, den Tab "Netzwerk" wählen und nach "collect" oder "g/collect" filtern.
  3. Default-Zustand prüfen: Website aufrufen ohne Interaktion mit dem Cookie-Banner. Sofern vorhanden links auf den Eintrag klicken, rechts dann auf "Payload". Im Advanced Consent Mode erscheinen Signale wie gcs=G100 und gcd-Strings mit p-Indikatoren. Erscheint ein "l" im gcd-String, wurde der Consent Mode nicht korrekt initialisiert. Im Basic Consent Mode dürfen vor der Einwilligung keine Messaufrufe feuern.
  4. Opt-In ausführen: Im Cookie-Banner die Einwilligung erteilen.
  5. Update-Signal verifizieren: Den neuesten Messaufruf prüfen. Nach Opt-In treten typischerweise Werte wie gcs=G111 und gcd-Strings mit r- oder v-Indikatoren auf.


Google Consent Mode V2 im Browser prüfen

Hier auf Consent Help können Sie die angezeigten Parameter prüfen lassen ...

Welche Fehlerursachen und Risiken treten bei der v2-Implementierung auf?

Bei der technischen Integration entstehen häufig Fehler in der Skript-Abfolge oder der Signalübertragung zwischen CMP (Consent Management Platform) und Google Tag Manager. Bei der Wahl des Modells müssen zudem rechtliche Risiken und Daten-Schwellenwerte gegeneinander abgewogen werden.

Ihr Consent Mode v2 ist unvollständig oder fehlerhaft?

Ohne saubere Signale verfälschen Sie Ihre Datenbasis und bringen Ihre Google Ads Algorithmen zum Erliegen. Lassen Sie Ihre Implementierung nicht zum Zufall werden: Die Gandke Marketing & Software GmbH stellt sicher, dass Conversions sauber gemessen werden und Sie DSGVO/TDDDG-konform tracken.

FAQ: Häufige Fragen zum Google Consent Mode v2

Die folgenden Fragen und Antworten fassen die zentralen technischen Prüfpunkte zusammen.


24.07.2017

Auswertungen zur internen Suchfunktion in Google Analytics sind hilfreich bei der Optimierung des eigenen Angebots. Google selbst macht dazu in der Hilfe gute Vorschläge zu typischen Fragen, die die Qualität der Suchfunktion und das Verhalten von Benutzern betreffen, die die Suche nutzen. Selbst ein einfacher Blick auf die meist gesuchten Begriffe und ein Abgleich mit den Treffern und gezieltes Anreichern der Produktdaten für bessere Treffer kann enorme Auswirkungen für den Erfolg eines Shops haben.

Im Fall eines mit Collmex betriebenen Shops ist die Auswertung der Suche allerdings ohne entsprechende Anpassungen unmöglich. Wie dies beispielhaft korrigiert werden und die Suchauswertung in Analytics auch bei Collmex Shops genutzt werden kann, zeigt dieser Beitrag.
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03.02.2014

Wenn Sie einen Online-Shop über die integrierten Shopfunktionen von Collmex nutzen, ist im Checkout ein Austausch von Konto und BLZ gegen IBAN und BIC erforderlich, sollten Sie die Zahlung per Rechnung anbieten. Auch für die Zahlung per Vorkasse ist die Angabe der eigenen IBAN und BIC statt nur Konto und BLZ auf der Bestätigungsseite sinnvoll und erfordert eine Anpassung des Templates. 

Standardtemplates automatisch aktualisiert

Collmex hat dazu unter http://www.collmex.de/templates/shopframe_template_sepa.txt bereits zeitig eine aktualisierte Fassung des Checkouts zur Verfügung gestellt und inzwischen die Standardfassung unter http://www.collmex.de/templates/shopframe_template.txt ebenso angepasst. Das bedeutet,  dass Sie nichts unternehmen müssen, wenn Sie ein Template einsetzen, dessen Anpassungen nicht auch den Checkoutprozess betreffen.

Die meisten individuellen Templates werden aber auch den "Shopframe" in irgendeiner Weise betreffen, so dass Sie nicht auf die aktualisierte Standardfassung zurückgreifen können. In diesem Fall ist ein wenig Handarbeit gefragt.

Eigene Templates anpassen

Um das Template selbst anzupassen, muss zunächst die Datei identifiziert werden, in der sich der angepasste "Shopframe" befindet. Öffnen Sie dazu die Templatedefinition unter "Verwaltung - Templates". Sehen Sie hier mehrere Einträge, hilft im Zweifelsfall ein Blick in die Konfiguration des Shops unter "Verwaltung - Webauftritte - Anzeigen - Einstellungen", wo Sie den Namen des verwendeten Templates unter "Standard-Template" ablesen können.

In der Definition des Templates finden Sie entweder einen Verweis auf den Standardprozess (s. o.), was bedeutet, dass hier nichts weiter zu tun ist... oder es gibt einen Eintrag, der entweder per Kommentar oder zumindest (hoffentlich) über den Dateinamen als angepasste Fassung des Verkaufsprozesses zu identifizeren ist. Dieser Eintrag kann z. B. so aussehen:

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03.01.2008

Viele Webmaster und deren Auftraggeber halten es für eine gute Idee, automatisch beim Betreten der Firmen-Website eine Hintergrundmusik (oder thematisch passende Klänge) abzuspielen. Das würde schließlich (wie in einem Supermarkt) die Stimmung der Besucher positiv beeinflussen.

Leider gibt es aus Usability-Sicht bei Firmen-Websites eine Menge Gründe, die dagegen sprechen. Hauptsächlich wird bei Business-Themen am Arbeitsplatz gesurft und Musik stört deshalb, weil man nicht auffallen will bzw. weil schon diverse weitere Geräuschquellen in einem Büro existieren. Mal abgesehen davon, dass es sehr schwer sein dürfte, den jeweiligen Musikgeschmack des Besuchers zu treffen.

Gilt das aber auch für Ihre Zielgruppe? Im Rahmen von Google Adwords Kampagnen lässt sich schnell herausfinden, ob Ihre Zielgruppe Hintergrundmusik akzeptiert und ob die Conversion-Rate (also die Rate Besucher / Käufer) positiv beeinflußt wird. Dazu wird einfach mit gleichlautenden Anzeigentexten ein AB-Splittest gestartet. In den beiden Anzeigen - bitte Anzeigenrotation einschalten - wird als Ziel-Url eine Seite mit und eine Seite ohne Musik aufgerufen. Nach einigen hundert Klicks sieht man anhand der Conversion-Rate der Anzeige, ob Hintergrundmusik positiv angenommen wird.

Um das mögliche Ergebnis vorwegzunehmen: Bei diversen eigenen Tests für Kunden unserer Adwords-Agentur hat Hintergrundmusik praktisch nie funktioniert.


02.01.2008

Eine brauchbare Suchfunktion ist für jeden Online-Shop sinnvoll. Nur wenn ganz wenige Artikel (unter 100) angeboten werden, kann man noch durch eine Bildschirmliste scrollen und so das gewünschte Produkt finden. Zwar hilft die übliche Unterteilung in verschiedene Produktkategorien dabei, auch große Sortimente übersichtlich zu präsentieren ... aber spätestens wenn pro Kategorie wieder unzählige Artikeleinträge (in verschiedenen Ausprägungen wie Farben, Größen usw.) vorhanden sind, macht der Einkauf im Online-Shop keinen Spaß mehr. Die Artikelvielfalt erschlägt einen förmlich und man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

Jetzt beginnt die große Stunde der Suchfunktion im Online-Shop. Diese Funktionalität steht zwar in den meisten Shopsystemen (latent) zur Verfügung, aber leider ist die Suchmaske oft schon so gut versteckt, dass Besucher erst garnicht in Versuchung geführt werden, diese Funktion zu nutzen. Vielleicht auch gut so, denn nicht selten erscheint nach der Suchabfrage "Keine Treffer", weil nur in der Produktbezeichnung - und nicht im gesamten Artikeldatensatz - gesucht wurde, oder man sich vertippt hat, oder man die genaue Produktbezeichnung nicht kennt, oder weil im Artikeltext mit Abkürzungen gearbeitet wurde ... oder oder oder ...

Findet der Besucher nicht umgehend das gewünschte Produkt und/oder muss sich über unzureichende Funktionalität der Suchfunktion ärgern, ist er schnell wieder aus dem Online-Shop verschwunden. Wenn der Besucher sogar noch teuer über Google Adwords "eingekauft" wurden, umso ärgerlicher.

Komfortable Suchfunktionen im Online-Shop können, wenn einige wichtige Dinge beachtet werden, die Zufriedenheit des Besuchers dramatisch steigern und so die Shopumsätze deutlich erhöhen. Im ersten Schritt muss die Suchmaske einfach nur deutlich sichtbar oben im Shop platziert werden und der Abfragebutton deutlich mit "suchen" oder "los" beschriftet sein. Aber das ist nur der Anfang: Eine Usability-Studie zum Thema "Suchen in Online-Shops" hat Fact-Finder in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse bieten zusätzlich diverse Lösungsansätze, wie eine Suche im Shop idealerweise sein sollte.

Eine brauchbare Suchfunktion im Shop ist allerdings nur ein kleines Bausteinchen im Kampf um mehr Benutzerfreundlickeit einer Website. Jede Menge Tipps zum Thema Usability einer Website und durch mehr Benutzerfreundlichkeit mehr Kunden gewinnen hier unter www.usability-tipps.de


20.06.2007

Online-Shops gibt es viele. Die meisten Shops machen es ihren Kunden aber leider schwer zu bestellen.

Viele Usability-Untersuchungen zeigen, dass mehr als 80 % der Online-Shop-Nutzer von unübersichtlichen, langsamen und verwirrenden Online-Shops so vergrault werden, dass der Einkauf abgebrochen und der Kontakt mit dem Anbieter nicht mehr fortgesetzt wird. Im Internet ist ein Mitbewerber fast immer nur einen Mausklick weit entfernt! Jeder zusätzlich "benötigte" Klick lässt 20 bis 30 % der Kaufinteressenten wieder abspringen, jede "fehlende" Zahlungsart lässt Käufe fast unmöglich werden.

Jede Menge Infos über Web Usability und mehr Benutzerfreundlichkeit von Websites hier bei www.usability-tipps.de ...


20.08.2006

Klar ... mit Google-AdWords kann man schnell seinen Online-Shop bewerben. Der Aufwand für die Einrichtung eines AdWords-Kontos ist sehr gering und schon in kurzer Zeit kommen über die ausgewählten Keywords erste Besucher auf die Homepage. Leider kauft keiner ... also wird das Tagesbudget in Google-AdWords weiter erhöht und auch die Klickpreise werden nach oben angepaßt, weil man schließlich neben den Konkurrenten ebenfalls prominent weit oben vertreten sein will.


Das Resultat ... leider kauft keiner ... oder noch viel schlimmer: Es kaufen einige wenige Besucher. Denn würde keiner kaufen, wäre das Experiment mit Google-AdWords bald erfolglos beendet, aber die wenigen Käufer machen immerhin Mut und und zeigen, dass sich prinzipiell über Google-AdWords und einen Online-Shop die eigenen Produkte verkaufen lassen. Also geht das Spiel weiter, das Budget wird höher, die Klickpreise werden gegenseitig hochgeboten, es kaufen tatsächlich immer mehr Kunden ... aber profitabel ist das auf keinen Fall!


Genau genommen ist das "Geld verbrennen". Dabei kann man mit Google-AdWords einen Online-Shop extrem profitabal bewerben und gute Renditen erzielen. Das Geheimnis liegt in der Auswahl der richtigen Suchbegriffe, der optimalen Ausnutzung aller Tricks bei einem AdWords-Konto und der durchgängigen Kontrolle des Besucherverhaltens.


1. Keyword-Analyse:


Sprechen Sie die Sprache Ihrer Kunden. Wer "Schraubendreher" produziert, aber der Rest der Welt sucht nach "Schraubenzieher", darf sich nicht wundern, wenn nur wenige Fachleute den Online-Shop besuchen.


Ein potentieller Kunde sucht nur Begriffe, die er auch kennt! Nur durch genaue Analyse der Wörter, nach denen potentielle Kunden tatsächlich suchen, sorgt man dafür, dass die richtigen Besucher in den Shop gelangen ... nämlich die mit einer Kaufabsicht der tatsächlich angebotenen Produkte. Anhand verschiedener Keyword-Datenbanken und Live-Suchen kann man ermitteln, welche Begriffe häufiger gesucht werden oder alternativ eingegeben wurden.


2. Das Google-AdWords-Konto optimal nutzen


Wie ein AdWords-Konto richtig genutzt wird, ist eine Wissenschaft für sich, aber ohne längere Erfahrung wird man sicherlich in die üblichen "Standardfallen" tappsen, die für "die Unwissenden" ausgelegt sind. Das fängt bei der Standard-Keyword-Option "Weitgehend passend" an - die unter dem Deckmantel "Bequemlichkeit" zwar dafür sorgt, dass nur einige wenige Keywords eingegeben werden müssen, aber dafür schlechte Klickraten und viele Streuverluste bringt.


Weiter geht es mit unkonkreten Anzeigentexten, die nicht klar aufzeigen, was sich hinter der Anzeige verbirgt und so entweder viele Neugierige anlocken (teure Irrläufer-Klicks) oder aber mangels Interesse kaum angeklickt werden. Das "wenig anklicken" hört sich im ersten Moment zwar nicht weiter schlimm an ("wenn keiner klickt, kostet das ja schließlich auch nichts", aber durch die niedrige Klickrate einzelner Keywords oder Anzeigen wird leider die Leistung der gesamten AdWords-Kampagne "versaut". Denn ... die Anzeigenposition ermittelt sich aus Maximalgebot * Klickrate Keyword * Klickrate Anzeigen * viele andere Faktoren, was bedeutet, dass bei niedriger Klickrate das Maximalgebote deutlich höher sein muss, um gute Positionen zu erreichen.


Ausschließende Keywords werden meistens überhaupt nicht benutzt. In einem Online-Shop habe ich üblicherweise wenig zu verschenken, also sollte man die ganzen "Gratis-Abzocker" ausschließen, indem man z. B. -gratis, -kostenlos, -umsonst usw. als zusätzliche Keywords einträgt.


Weitere "Tricks" - oder nennen wir es besser "AdWords-Know-how" wie zusätzliche Keyword-Optionen, AB-Splittests, Kontostruktur, oder Anzeigenplanung usw. werden überhaupt nicht genutzt. Die Standard-Option "Content-Werbenetzwerk nutzen" bleibt aktiviert, was bedeutet, dass auf unzähligen Partnerseiten die eigenen Anzeigen eingeblendet werden. Hört sich erstmal gut an, aber Google teilt dann die Klickgebühren mit dem Betreiber der jeweiligen Website. Leider gibt es mittlerweile unzählige MFA-Seiten (Made For AdSense), deren einzige Daseinsberechtigung ist, Klicks auf die Anzeigen zu produzieren und so "abzusahnen".


Nur wenn man alle Werkzeuge und "Schalter" sinnvoll einsetzt, wird ein Google-AdWords Konto optimal laufen.


3. WebControlling oder "Was machen meine Besucher überhaupt?"


Ein Google-AdWords-Konto ohne WebControlling ist rausgeschmissenes Geld!


Zwar ist es nett anzusehen, dass einige Keywords tolle Klickraten (CTR) von 30 % haben, aber das kann ja wohl jeder erreichen, wenn er in seiner Anzeige schreibt "Neuwertiger BMW 330ci zu verschenken". Hohe Klickrate bedeutet, die Anzeige paßt gut zum Suchbegriff. Mehr nicht.


Welche Keywords auch "verkaufen", sieht man nur mit aktiviertem Conversion-Tracking. Dabei wird auf der Seite "Vielen Dank für Ihre Bestellung" über einen kleinen Quellcode-Schnippsel in Richtung Google-AdWords protokolliert, dass das Ziel der Website (bei einem Online-Shop ist das z. B. ein Verkauf) erreicht wurde. Diese Conversion wird direkt bei dem Keyword "verbucht", über das der Besucher gekommen ist. Das hört sich doch schon mal ganz gut an. Das ist auch gut denn es sorgt dafür, dass man im Laufe der Zeit bestimmt 60 % der unrentablen Suchbegriffe entfernen kann.


Weiterhin kann man mit Tools wie Google-Analytics, WebTrends o. ä. genau beobachten, wie die Besucher über die Seiten navigiert sind, auf welche Links innerhalb einer Seite sie überhaupt geklickt haben, wie hoch die Absprungrate auf den Seiten ist, warum die zwar Produkte in den Warenkorb gelegt haben, aber dann doch nicht gekauft haben usw. Nur wenn ich weiss, was die Besucher in meinem Shop überhaupt machen, kann ich "gegensteuern" und z. B. die Versandkosten senken, wenn ich merke, dass 70 % der Käufer auf der Seite "Wählen Sie zwischen Vorkasse (9,50 Versand) oder Nachnahme (14,50 Versand)" abgesprungen sind, weil denen die Versandkosten für eine einzelne Robbie-Williams-DVD dann doch etwas zu hoch waren.


Eigentlich alles ganz einfach ... oder? Der Teufel steckt aber auch hier im Detail. Das Know-how, um einen Online-Shop erfolgreich mit Google-AdWords zu bewerben, erwirbt man selten in kurzer Zeit. Häufig fehlt im Tagesgeschäft auch die Zeit für (teure) Experimente. In solchen Fällen ist es oft preiswerter, einen Spezialisten diese Optimierung des Google-AdWords-Kontos zu übertragen. Bereits für geringe monatliche Beträge (ab 99,- €) wird der gesamte Optimierungprozess durchgeführt, zusätzliche Keywords recherchiert sowie Conversion-Tracking & Google-Analytics aktiviert und eingebunden.

Hier gibt es ein gelungenes Beispiel aus der Praxis für die Optimierung von Google-AdWords (Preise + erforderliche Maßnahmen), bei dem bereits in kurzer Zeit die Kosten für die Betreuung wieder eingespielt wurden.


21.06.2006


Seit einigen Tagen gibt es in Google AdWords ein sehr interessantes neues Feature bei den Kampagnen-Einstellungen - die Anzeigenplanung:


Damit kann man bestimmen, an welchen Tagen und Stunden die Anzeigen erscheinen. Das "lästige" manuelle Pausieren von Kampagnen (zum Beispiel am Wochenende oder zu bestimmten Tageszeiten) kann damit automatisiert werden.


So wird bespielsweise sichergestellt, dass man nur dann Anfragen erhält, wenn das Büro besetzt ist oder aber man stellt bei "knappem" Tagesbudget ein, dass die Anzeigen erst ab dem Nachmittag erscheinen sollen, um so "zur besten Sendezeit" auf jeden Fall ausgeliefert zu werden.


Weiterhin kann zu bestimmten Zeiten der Klickpreis prozentual angepasst werden, damit die Anzeigen noch bessere Ergebnisse erzielen. Mehr Infos hier ... https://adwords.google.com/support/bin/answer.py?answer=33227&hl=de


03.04.2006

Mittlerweile sollte es sich herumgesprochen haben, dass praktisch jede Website (bis auf die absolut privaten) eine Impressumspflicht hat. Das bedeudet, dass der Anbieter der Website klar erkennbar sein muss, um zwar innerhalb sehr weniger Klicks und praktisch von jeder einzelnen Seite aus.

Im Rahmen unserer Website-Checks und der AdWords-Kontobetreuung sehen wir täglich viele unterschiedliche gewerbliche Websites. Bestürzenderweise verstossen davon mindestens 20 % (eher noch mehr) gegen grundsätzliche Pflichten. Einige habe erst gar kein Impressum, bei anderen ist das Impressum nur sehr umständlich und von einer Seite aus erreichbar und bei den meisten Websites fehlen wichtige Daten wie z. B. eine Handelregisternummer, Steuernummer oder gar die für den Inhalt verantwortliche Person. Das alles ist umso schlimmer, weil oft in einem Markt agiert wird, der von Konkurrenten durchaus umkämpft ist, die dann nur darauf warten, "Verfehlungen" oder "Wettbewerbsverstoß" per Abmahnung zu ahnden.


24.11.2005

Google ist mit weitem Abstand die Suchmaschine Nummer Eins weltweit, in Deutschland ist Google mit über 80 % Marktanteil (besser: Suchanteil) sogar extrem dominant. Der wirtschaftliche Erfolg vieler Unternehmen hängt mittlerweile auf Gedeih und Verderb von wohlgesonnenen Positionierungen im Google Index ab. Google wird immer mächtiger? Will Google Weltmacht werden?

In seinem sehr lesenwerten Beitrag beschäftigt sich Alain Zucker in der Weltwoche genauer mit der Suchmaschine, vor der alle Angst haben ...

 


20.11.2005

Unsere Suchmaschinen-Marketing & Internet-Marketing-Tipps zum Thema "Was ist zu tun, damit eine Website verkauft" sind mittlerweile über 15.000 heruntergeladen worden. Für uns erst recht ein Ansporn, jetzt in aktualisierter Fassung noch stärker auf das eigentliche Hauptproblem vieler Webauftritte einzugehen:


Jeder Webauftritt hat Besucher. Sei es über Treffer in den Suchmaschinen oder aber "zur Not" über bezahlte Suchtreffer (sponsored links) z. B. bei Google AdWords, Yahoo/Overture oder Miva. Es ist fast immer leicht möglich, ein Google-AdWords-Konto so zu optimieren, dass die Besucherzahlen deutlich zunehmen und qualifiziertere Besucher auf die Website kommen. Wenn man einige grundlegende Dinge beachtet und Suchbegriffe thematisch organisiert, wird sich die Klickrate der Anzeigen zwangsläufig verbessern. Zukünftige Besucher erhält man dann entweder zu (deutlich) geringeren Klickpreisen, oder die Position wird bei gleichen Klickpreisen besser, was wiederum mehr Besucher (zum alten Gesamtpreis) bedeutet. Das ist sicherlich sehr schön! Was aber ist, wenn kaum ein Besucher kauft?


Geld verdient wird nicht mit Besuchern, sondern mit Kunden!


Die meisten Webauftritte, die wir zwecks Verbesserung des Suchmaschinen-Marketing zu Gesicht bekommen, machen es ihren Besuchern viel zu schwer Kunde zu werden? Schon ein Klick zu viel, eine "fehlerhafte" Ansprache oder eine fehlende Information über den Bestellvorgang vertreibt Besucher auf die Seiten der Konkurrenten.


Die drei wichtigsten Kriterien, um aus einem flüchtigen Besucher einen Kunden zu machen sind ...



Ein verkaufsoptimierter Webauftritt (Landing-Page) konzentriert sich nur auf ein einziges Ziel ... einen neuen Kunden zu gewinnen. Alles Überflüssige wird entfernt, aber alles dafür Nötige muss vorhanden sein. Genau daran scheitern fast die meisten Webauftritte. Wie dieser Mechanismus funktioniert, beschreibt unser eBook:


Hier ist der direkte Link zu kostenlosen 23 Seiten Suchmaschinen-Marketing & Internet-Marketing eBook (PDF-Datei, 170 KB).


18.10.2005

Michael Gandke und Daniel Müller (beide Mönchengladbach) sind von Google als "Google Advertising Professional" zertifiziert worden und dürfen nun das Google Advertising Professional-Logo führen. Neben einem umfangreichen Test muss als Vorrausetzung für den Google Advertising Professional ein AdWords-Konto für 90 Tage mit Mindestausgaben von $ 1.000,- verwaltet werden.

Michael Gandke gründete 1988 mit 200,- DM Startkapital das Softwarehaus Gandke & Schubert. Durch cleveres Guerilla-Marketing und Nutzung moderner Online-Medien wurde G&S mit über 60 Mitarbeitern, fast 300.000 Anwendern und mehr als 700.000 Installationen der GS-Programme (GS-Auftrag, GS-FIBU, GS-Adressen, WISO-Buchhaltung, WISO-Auftrag …) einer der Marktführer für kaufmännische Software. Seit 1989 "online", ab 1995 im Internet aktiv, war cleveres Online-Marketing wichtiger Baustein für den Erfolg von G&S. Nach dem Verkauf von G&S entwickeln er und das Team der gandke marketing & software gmbh Webanwendungen unter ASP.NET / DotNetNuke und sorgen mit Suchmaschinen-Marketing und verkaufsoptimierten Webauftritten dafür, dass seine Kunden ihre Möglichkeiten im Internet konsequent ausnutzen, um neue Kunden zu gewinnen.

Mit Google Adwords und der Kampagnen-Optimierung beschäftigen sich Michael Gandke und Daniel Müller bereits seit den Anfängen im Jahre 2002. Durch nun weiter vertiefte Kenntnisse und die Anforderungen der Qualifizierung durch Google wird für Kunden durch die Zertifizierung als Google Advertising Professional die professionelle und effiziente Durchführung von Werbekampagnen mit Google-AdWords sichergestellt.


17.10.2005

Oft zählt die Empfehlung eines Freundes bei der Kaufentscheidung mehr als bunte Werbeprospekte, Plakate oder Flyer. Nur wie können Unternehmen diese Mundpropaganda (Virales Marketing = Verbreitung schnell wie ein Virus) strategisch zur Verkaufsförderung einsetzen und gewinnbringend nutzen? Welches Marketing-Potenzial hat Virales Marketing dabei auf der einen Seite, welche unerwünschten Effekte auf der anderen Seite?

Diese Fragen erörtert Sascha Langner - seit Jahren bekannt durch sein hervorragendes Internet-Marketing-Magazin MARKE-X - in seiner Buchneuerscheinung "Viral Marketing"

Aus dem Inhalt:

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