15.05.2017

Wenn irgendetwas Besonderes in Google Analytics passiert, kann eine benutzerdefinierte Benachrichtigung („Alert“) die Zeit bis zur Erkennung deutlich verkürzen. Wenngleich diese Funktion also sehr nützlich ist, wird sie vergleichsweise selten genutzt. Das mag z. T. an den Einschränkungen liegen, denen sowohl die Definition als auch die gemeinsame Nutzung unterworfen sind (siehe unten). An Anleitungen im Web mit Vorschlägen mangelt es indes nicht; wenngleich einige davon so alt wie die Funktion selbst sind und daher z. B. gern noch auf Keywords basieren, die schon lange „not-provided“ gewichen sind. Dieser Beitrag zeigt Alerts, die keinen themenschwerpunkt wie SEO, SEM oder z. B. Performance der Website haben, dafür aber für fast alle Websites sinnvoll sind und beschränkt sich dabei auf ein Minimum, so dass typischerweise weniger als zehn Benachrichtigungen angelegt werden müssen. Auch der Aufwand für die Pflege bleibt so überschaubar.
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30.03.2017

Wenn die eigene Website viele „hausgemachte“ Besuche bekommt, möchte man diese ungern in der Webanalyse sehen. Ob der allein verantwortliche Webmaster seine Site oft selbst besucht oder viele Mitarbeiter in größeren Unternehmen einen nennenswerten Anteil an Spuren in Google Analytics hinterlassen, ist dabei unwesentlich. Ohnehin schon per Definition „lügende“ Durchschnitte werden verzerrt und Berichte leiden unter dem sicher nicht dem typischen Besucher entsprechenden aufgezeichneten Verhalten des Betreibers oder seiner Mitarbeiter.

Es ist also eine typische Aufgabe für jeden Nutzer von Analytics, solche Hits aus dem Arbeitsprofil zu verbannen oder ganz zu unterbinden. Viele Jahre lang diente dazu bei allen Glücklichen mit einer statischen IP ein Filter, wie er auch heute noch in der deutschen Fassung der Hilfe zu Analytics empfohlen wird. Diese durch die zwingende Anonymisierung der IP in Deutschland unwirksam gewordene Methode hat eine Lücke hinterlassen, die allzu oft ungefüllt bleibt.

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08.02.2017

Verweisende Websites fasst Google Analytics in einem Bericht unter „Akquisition – Alle Zugriffe – Verweise“ zusammen. Ein Besuch dieses Berichts und Auswertung der trafficbringenden externen Links gehört zu den regelmäßigen Aufgaben der meisten Analytics-Benutzer.

Doch der Bericht enthält vieles, was nichts mit den „üblichen externen Links“ zu tun hat. Neben ärgerlichem Referrer-Spam (den man mit entsprechenden Filtern begegnen kann) und Zahlungsportalen, die im Shop die Zuordnung von Transaktionen verdirbt (was über die Verweisausschlüsse geregelt werden kann, siehe Beitrag zu „Conversiondieben“ bei Zedwoo) sind es vor allem Suchmaschinen, die Analytics nicht dem passenden Segment „organic“ zuordnet, sondern ohne Eingriff in die Konfiguration in diesen Bericht der Verweisquellen einsortiert. Das ist auch deshalb ärgerlich, weil auf diesem Weg ggf. Informationen zu den dortigen Suchanfragen verloren gehen, die seit dem Wandel der organischen Keywords zu (not provided) so schmerzlich vermisst werden. Um dies zu korrigieren, ist Eingreifen erforderlich.

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12.01.2017

Zugegeben… zu diesem Thema scheint es schon reichlich Beiträge zu geben. Implementierung mit Tag Manager, ohne Tag Manager… warum also noch eine? Antwort: Weil viele davon nicht mehr aktuell sind und vor allem i. d. R. Events statt Pageviews verwenden, was ich nicht für die ideale Lösung halte.

Aber von vorn: Zu wissen, welche fehlerhaften URLs auf der eigenen Website wirklich aufgerufen werden, woher der fehlerhafte Verweis kam und was man ggf. reparieren sollte, ist praktisch für jeden Webmaster eine interessante Information. Daher befassen sich Websitebetreiber auch gern mit Quellen wie den Fehlern in der Google Search Console oder Berichten externer Crawler und / oder untersuchen die eigene Site regelmäßig auf Fehler in der internen Verlinkung mit Tools wie dem Screaming Frog SEO Spider. Wer sich gern ein vollständiges Bild macht, zieht zudem die Logfiles des Servers zu Rate und deckt so regelmäßig fehlgeschlagene Anfragen auf, die aus unterschiedlichsten Grunden stattfinden und nicht nur reale Besucher, sondern auch alle herzlosen Bots beinhalten.

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07.11.2016

Wer Google Analytics auf seiner Website einsetzt, hat für einen datenschutzkonformen Einsatz einige Hürden zu nehmen: Ein Vertrag muss geschlossen, der Trackingcode zur Anonymisierung der IP-Adressen angepasst und die Datenschutzbestimmungen ergänzt werden. Beim letzten Punkt geht es nicht nur um die Information der Besucher über den Einsatz, sondern auch um die Anforderung, allen Besuchern eine Möglichkeit zum Ausstieg aus dem Tracking zu bieten. Dabei wird i. d. R. auf entsprechende Browser-Plugins hingewiesen, die von Google bereitgestellt werden und die bei Installation das Tracking auf allen in diesem Browser besuchten Websites unterbinden.

Da diese Methode aber darauf angewiesen ist, dass ein Browser eingesetzt wird, für den eine passende Erweiterung verfügbar ist, deckt das leider nicht alle Besucher ab. Exotische Browser sind dabei weniger ein Problem als vielmehr der mobile Traffic, denn in typischen mobilen Browsern kann ein solches Plugin nicht genutzt werden. Besucher mit Smartphones und Tablets können sich daher nicht ohne größeren Aufwand dem Tracking via Google Analytics entziehen.

Opt Out per Cookie

Als Lösung kann man per Cookie jedem Besucher für die eigene Domain eine individuelle Ausstiegsmöglichkeit bieten. Dabei wird bei Klick auf einen Link ein Cookie erzeugt, welches den Wunsch auch für künftige Seitenaufrufe speichert. Diese Lösung erfordert neben dem Erzeugen des Cookies auch, dass vor dem eigentlichen Analytics-Trackingcode der Wert dieses Cookies ausgelesen wird, um im Bedarfsfall für eine Blockierung der Analytics-Trackingaufrufe zu sorgen.
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22.09.2016

Die Online-Shop-Funktionalität der Cloud-Lösung von Collmex ist für viele Nutzer eine vollkommen ausreichende Lösung zum Vertrieb ausgewählter Produkte über das Web. Vor allem das einfache Konzept der Generierung statischer HTML-Seiten anhand der Shop-Konfiguration und die Bereitstellung auf dem eigenen Server hat unbestreitbare Vorteile.

Problematisch ist aber bei längerem Betrieb und zwischenzeitlich verändertem Umfang bei Seiten, Kategorien oder Produkten die Tatsache, dass einmal hochgeladene Seiten nicht von selbst vom Server verschwinden, wenn diese nicht mehr benötigt werden. Bei jedem Upload des kompletten Shops werden stets alle aktiven Produkte hochgeladen und aktualisiert. Wenn aber inzwischen aus dem Shop entfernt wurde oder wo Kategoriebezeichnungen oder Dateinamen geändert wurden, bleiben Altdaten auf dem Server zurück.

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13.06.2016

Do Not Track ist ein alter Hut, hinter dem eine gute Idee steckt: Wer im Internet unterwegs ist, kann damit schon bei der Anfrage an einen Webserver kundtun, dass er nicht getracked werden möchte. Das aus dem Jahr 2009 stammende Konzept, welches es noch nicht zum Standard gebracht hat, klang auch für Browserhersteller so sinnvoll, dass es schon seit 2010 funktionierende Implementierungen in gängigen Browsern gibt. Aber: Wer nutzt DNT – und vor allem: Wer hält sich dran?

Es gibt zwar auch über Wikipedia hinaus jede Menge Infos zum Thema Do Not Track zu ergoogeln… die Ergebnisse bestehen aber zu einem Löwenanteil aus technischen Informationen. Dass das Thema noch immer aktuell ist, beweisen regelmäßige Beiträge zum Thema Tracking in den Medien… oder auch die Webserie „Do Not Track“. Vor allem aber bei der zweiten obigen Frage („Wer hält sich dran?“) gibt es (abgesehen von Browserherstellern) nur wenige Informationen. Und schon gar keine erfreulichen.

TL;DR

Die folgende Grafik fasst den Stand auf Websites und deren Nutzer für alle, die die lästigen Details nicht benötigen, in aller Kürze zusammen.

DNT Nutzung 2016

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01.12.2015

Schon seit 2012 existiert das Periodensystem für Conversionoptimierer. Jörg Dennis Krüger von ConversionBoosting hatte – sicherlich inspiriert vom Erfolg des „The Periodic Table Of SEO Success Factors“ bei SearchEngineLand aus dem gleichen Jahr – eine Liste verschiedener Einflussfaktoren auf den Erfolg einer Website in dieser eher ungewöhnlichen Form zusammengefasst. Die zuerst nur in englischer Sprache verfügbare Übersicht hat nun eine Überarbeitung erfahren und ist in einer aktualisierten Fassung erhältlich (Downloadlinks am Ende des Beitrags). Wer diese Aufzählung von Elementen nicht nur als cooles Poster versteht, sondern ggf. anhand der verschiedenen Faktoren und deren hier vorgegebenen (aber nicht in Stein gemeißelten) Gewichtung tatsächlich nach Optimierungspotential einer Website sucht, wird sich bei Einsatz der alten Fassung fragen, was es Neues gibt.

Elemente des CRO-Periodensystems

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24.11.2015

Die Anreicherung der Daten in Google Analytics durch Scroll-Tracking in Form von Events ist keine neue Aufgabe. Der Grund, warum es hier dennoch einen weiteren Beitrag und eine zugehörige Lösung gibt, ist der Ansatz, der dahinter steckt: Das Script beschränkt sich auf wenige Zeilen Code und ist unabhängig von Bibliotheken wie jQuery & Co. Die Basis stammt ironischerweise von einem älteren jQuery-basierten Lösungsansatz aus dem alten Google Analytics Produktforum stammt.

Für so wenig Einsatz bekommt man auch keine Extras: Es wird z. B. kein Timer verwendet, der die Intervalle zwischen Scrollvorgängen misst und den Events hinzufügt bzw. Timings an anderer Stelle hunterlegt. Der simple Grund dafür ist, dass in der Praxis oft ohnehin nur die durchschnittliche Scrolltiefe betrachtet wird und so zu Insights führt, die Änderungen auf der Website oder der gemessenen Landingpage bringen.

Warum Scroll-Tracking?

Das Auslösen von Events in der Webanalyse beim Scrollen durch den Benutzer dient i. d. R. vor allem dazu, die Absprungrate und Verweildauer zu „korrigieren“ und zu prüfen, ob die weiter unten angeordneten Inhalte die Aufmerksamkeit bekommen, die man sich dafür erhofft. Den Pageviews der Standardimplementierung werden so weitere Messpunkte hinzugefügt, die die Messung der o. a. Metriken verbessern.

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16.11.2015

Tipps zum Aussperren von Referral- und Eventspam in Google Analytics – auch „Ghost Spam“ – gibt es jede Menge. Warum also noch ein Artikel dazu? Weil hier eine Idee zur Ergänzung der gängigen Verteidigungsstrategien vorgestellt werden soll, die sich in Tests als durchaus wirksam erwiesen hat.

Die üblichen Filter – und deren Grenzen

Wenn man nach „Analytics Referral Spam verhindern“ oder ähnlichen Phrasen bei Google sucht, findet man reichlich Anleitungen zum Einrichten von Filtern, die per „Ausschließen“-Funktion bekannte Spammer aus dem eigenen Profil fernhalten sollen. Das funktioniert zwar ganz gut, allerdings muss man regelmäßig die Berichte nach neuem Spam durchsuchen und hinzukommende Quellen durch Anpassung des Filters abdecken. Diese Methode hilft daher nur „in Schüben“; ist auf Eigeninitiative angewiesen und potentiell fehleranfällig: Wer sich bei der Definition der Regular Expression für den Filter verschreibt (sehr menschlich und nicht unwahrscheinlich), vernichtet im schlimmsten Fall sogar (unwiederbringlich!) Daten, bis es endlich auffällt. Die Entropie muss hierbei auch in möglichst kurzen Abständen durch Aktualisierung der Filter bekämpft werden. Faulere, aber auch mutigere Ansätze basieren daher auf „Einschließen“-Filtern, die aber ebenso ihre Tücken haben und nicht in jedem Fall wirklich sinnvoll genutzt werden können.

Alle diese Lösungen haben eine Schwachstelle, die durch den stetig gestiegenen Bedarf nach Anleitungen zur Bekämpfung von Analytics Spam immer relevanter wird: Spammer kennen diese Tipps und umgehen sie, indem Sie nicht mehr den eigenen oder keinen („not set“) Hostnamen übergeben, sondern der Hostname der „bespammten“ Domain – oder eine mit hoher Wahrscheinlichkeit in solchen Filtern erlaubten Domains wie googleusercontent.com – genutzt wird. Das ist mit dem Google Analytics Measurement Protocol problemlos möglich… und mehr und mehr Spammer nutzen genau diesen Weg, um ihre Pageviews oder Events an Filtern vorbei in die Webanalyse der Opfer zu bekommen.

Aus anderen Gründen scheitern auch im Großteil der Fälle Ansätze zur Bekämpfung, die auf dem Blockieren von Spam in der .htaccess des eigenen Servers basieren. Denn der eigene Server ist inzwischen nur noch selten an der Übermittlung der falschen Daten beteiligt. „Ghost Spam“ zeichnet sich genau dadurch aus – und diese Form liefert den Löwenanteil des Datendrecks in Google Analytics.

Zuletzt: Auch Versuche des Aussperrens über die Verweisausschlussliste sind zum Scheitern verurteilt, denn diese Funktion hat einen ganz anderen Zweck… ebenso wie die Checkbox zum Ausfiltern bekannter Bots und Spider hier nicht hilft. Was also tun?

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29.06.2015

Um ehrlich zu sein, ist dies nicht zuletzt ein Testeintrag. Denn während in den letzten Wochen unsere Website auf einen neuen Server umgezogen ist, ein paar kleine inhaltliche und optische Anpassungen und eine SSL-Umstellung ohne unerwartete Nebenwirkungen überstanden hat, konnte im Blog leider eine ganze Zeit kein neuer Beitrag veröffentlicht werden.

Blog mit Maulkorb?

Daher ist es schon seit dem Jahreswechsel zwangsweise sehr ruhig hier im Blog geworden. Der Grund war ein schon vorher zwangsweise erfolgter Wechsel eines unserer Server, auf dem auch der Blogbereich unserer Website zu Hause war. Aus historischen Gründen schwer abzuwerfen, benötigt dieser einen Windows Server, während die übrige Website auch mit einem richtigen Server zurechtkommt 😉 Und so musste das Blog „eingefroren“ und auf einem anderen Server abgelegt werden.

Wenn dieser Beitrag nun zu lesen sein sollte, kann dem Blog aber künftig wieder Leben eingehaucht werden und die Zwangspause hat ein Ende. Wurde ja auch Zeit.

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05.12.2014

Da unser ausgewiesenes Kerngeschäft maßgeblich aus Suchmaschinenwerbung via Google AdWords besteht und SEO für uns eher ein „Nebenprodukt“ im weiterführenden Beratungsgeschäft darstellt, freuen wir uns ganz besonders über das Siegel, welches wir nun durch Experten-Empfehlungen aus der SEO Branche erhalten haben.

Bei seo-united.de bewerten regelmäßig namhafte Experten aus der SEO-Branche alle im dortigen Verzeichnis eingetragenen Agenturen. Zu unserer Freude sind wir in diesem Zusammenhang auch als empfehlenswert eingestuft worden und schmücken uns daher gern mit dem „Tipp!“ – Siegel. Vielen Dank dafür an das Team von seo-united.de – und natürlich die bewertenden Experten! 🙂

SEO United Tipp!


19.02.2014

Schon seit 2010 bieten wir auf unserer Website allen Besuchern an, aus der Webanalyse „auszusteigen“ und haben diese Lösung auch anderen Webmastern zum Download angeboten. In der Zwischenzeit hat sich einiges bei Google Analytics getan und nachdem wir erfolgreich die Aktualisierung des Trackingcodes auf die asynchrone Fassung auf der eigenen Website und im Script „ausgesessen“ haben, ist nun eine aktualisierte Version des Opt-Out-Scripts im Einsatz und als Download verfügbar, welche mit dem aktuellen Universal Analytics Trackingcode zusammenarbeitet.

Mittelfristig wird kein Weg an einer Umstellung auf Universal Analytics vorbei führen. Daher empfehlen wir allen, die noch das „alte“ Opt-Out Script und den dazu passenden alten Trackingcode einsetzen, sich mit dem Umstieg zu befassen. Die Opt-Out-Möglichkeit auf der eigenen Site ist nun jedenfalls kein Grund mehr, damit zu warten 😉

Details und der Link zum Download des Opt-Out-Scripts für Universal Analytics wurden daher auf der Website aktualisiert; auch die alte Fassung ist von dort aus noch zu erreichen.


03.02.2014

Wenn Sie einen Online-Shop über die integrierten Shopfunktionen von Collmex nutzen, ist im Checkout ein Austausch von Konto und BLZ gegen IBAN und BIC erforderlich, sollten Sie die Zahlung per Rechnung anbieten. Auch für die Zahlung per Vorkasse ist die Angabe der eigenen IBAN und BIC statt nur Konto und BLZ auf der Bestätigungsseite sinnvoll und erfordert eine Anpassung des Templates. 

Standardtemplates automatisch aktualisiert

Collmex hat dazu unter http://www.collmex.de/templates/shopframe_template_sepa.txt bereits zeitig eine aktualisierte Fassung des Checkouts zur Verfügung gestellt und inzwischen die Standardfassung unter http://www.collmex.de/templates/shopframe_template.txt ebenso angepasst. Das bedeutet,  dass Sie nichts unternehmen müssen, wenn Sie ein Template einsetzen, dessen Anpassungen nicht auch den Checkoutprozess betreffen.

Die meisten individuellen Templates werden aber auch den „Shopframe“ in irgendeiner Weise betreffen, so dass Sie nicht auf die aktualisierte Standardfassung zurückgreifen können. In diesem Fall ist ein wenig Handarbeit gefragt.

Eigene Templates anpassen

Um das Template selbst anzupassen, muss zunächst die Datei identifiziert werden, in der sich der angepasste „Shopframe“ befindet. Öffnen Sie dazu die Templatedefinition unter „Verwaltung – Templates“. Sehen Sie hier mehrere Einträge, hilft im Zweifelsfall ein Blick in die Konfiguration des Shops unter „Verwaltung – Webauftritte – Anzeigen – Einstellungen“, wo Sie den Namen des verwendeten Templates unter „Standard-Template“ ablesen können.

In der Definition des Templates finden Sie entweder einen Verweis auf den Standardprozess (s. o.), was bedeutet, dass hier nichts weiter zu tun ist… oder es gibt einen Eintrag, der entweder per Kommentar oder zumindest (hoffentlich) über den Dateinamen als angepasste Fassung des Verkaufsprozesses zu identifizeren ist. Dieser Eintrag kann z. B. so aussehen:

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25.03.2013

Bei aller Begeisterung dafür, dass Google seine an die Anforderungen geräteübergreifender Webanalyse ohne die üblichen Cookies angepasste Version von Analytics – Universal Analytics – für die Allgemeinheit freigegeben hat, sollte bei der Implementierung nicht vergessen werden, an die Anonymisierung der IP-Adressen der Besucher zu denken.

Zu diesem Zweck wird im Trackingcode vor dem Aufruf von

ga(’send‘, ‚pageview‘);

folgende Erweiterung eingebunden:

ga(’set‘, ‚anonymizeIp‘, true);

Der komplette Code sieht dann exemplarisch so aus:

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