31.05.2012

Wenn Sie einen eigenen Online Shop betreiben, haben Sie hoffentlich nicht erst hier und jetzt zum ersten Mal von der so genannten „Button Lösung“ gehört. Die Regelung zur Bekämpfung von unabsichtlich abgeschlossenen Abos und versehentlichen Einkäufen im Internet betrifft – allein schon aufgrund der heute noch eher unüblichen Formulierungen, die darin gefordert werden – mehr oder weniger jedes Shopsystem und so sind auch beinahe alle Betreiber in der Pflicht, konkrete Anpassungen an der Gestaltung des Checkout-Prozesses vorzunehmen.

Was muss geändert werden?

Die Anforderungen bedeuten in den meisten Fällen konkret, dass die Schaltfläche zum Abschluss des Einkaufs in einem Online Shop mit einem neuen Text versehen werden müssen, denn das allzu übliche „Bestellung abschließen“ und entsprechende Varianten reichen dann nicht mehr aus.

Stattdessen sind Formulierungen wie „kostenpflichtig bestellen“, „zahlungspflichtigen Vertrag schließen“ oder auch „kaufen“ erforderlich, um eindeutig darauf hinzuweisen, dass bei diesem Vorgang Kosten im Spiel sind.

Umsetzung in Collmex

Wenn Sie nach wie vor das Standardtemplate einsetzen, müssen Sie gar nichts tun, denn hier ist bereits seit längerer Zeit die Beschriftung der Schaltfläche auf der letzten Seite des Verkaufsprozesses mit einer der vorgeschlagenen Bezeichnungen („Zahlungspflichtig bestellen“) versehen.

Weiterlesen… »


22.09.2011

Eine nicht ungewöhnliche Frage bei der Individualisierung von Trackingcodes und Anpassung der Implementierung von Google Analytics an die Wünsche des Betreibers ist das Tracking von Links auf externe Seiten (Seiten auf einer anderen Domain) sowie die Erfassung von Downloads aller möglichen Dateien, die ansonsten nicht in der Statistik von Google Analytics zu finden sind.

Viel manueller Aufwand?

Für beides stehen sowohl Ereignisse (Events) als auch virtuelle Seitenaufrufe in Analytics zur Verfügung, die bei wenigen externen Links und / oder Downloads durch entsprechende manuelle Ergänzung der Links um ein wenig JavaScript den Wunsch erfüllen können. Bei den meisten Sites würde dies aber in eine ganze Menge Arbeit ausarten und so wird dann entweder ganz darauf verzichtet bzw. nur ein Teil der Links manuell modifiziert… oder es wird ein Script in alle Seiten eingebunden, welches die externen Links und Verweise zu Downloads identifiziert und automatisch für ein passendes Tracking in Google Analytics sorgt.

Kostenloses Script als Lösung

Wer ein solches Script sucht, wird z. B. bei Marco Hassler fündig, der in seinem Blog freundlicherweise ein solches Script zur automatisierten Anpassung der Links (nebst einer kleinen Anleitung zur Konfiguration) zur Verfügung stellt. Wer sich also nicht mit weiteren benötigten Bibliotheken oder gar kommerziellen Lösungen zur allumfassenden Konfiguration von Analytics herumschlagen will, um diesen eher harmlosen Wunsch zu erfüllen, ist damit prima bedient.

Weiterlesen… »


15.09.2011

Update 2016

Dieser Beitrag stammt aus 2011, ist deswegen aber nicht zwingend überholt. Die Anforderungen haben sich grundsätzlich nicht geändert, aber das Ende der „Safe Harbor“ Regelung und Googles ersatzweiser Anschluss an das „Privacy Shield“-Abkommen hat eine neue Fassung des Vertrags (Link im Beitrag unten wurde aktualisiert) erfordert. Wir empfehlen daher auch dann, wenn Sie bereits einen älteren Vertrag haben, diesen mit der Fassung von Anfang September 2016 zu erneuern, indem Sie den Vertrag erneut ausdrucken und einsenden.

Ebenso sollten Sie den Datenschutzhinweis aktualisieren, damit dieser zu den Bedingungen des neuen Vertrages passt. Ein aktualisiertes Muster finden Sie ebenso unten im Beitrag.

Endlich! Zumindest vorläufig ist die Debatte um Datenschutzkonformität von Google Analytics zu einem glücklichen Ende gekommen: Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar hat (Update 2016: „hatte“ ist hier richtiger, der bisherige Link führt nun leider auf eine Fehlerseite) die genauen Anforderungen an Websitebetreiber auf seiner Website beschrieben, die zu einer sauberen Nutzung von Google Analytics zu erfüllen sind.

Weiterlesen… »


18.02.2011

… und Tschüß Bidmanagementsysteme. 🙂 Seit heute findet sich in allen deutschen Google Adwords Konten eine neue Option zur automatischen Steuerung etlicher Parameter wie z. B. Statusänderungen (Kampagnen pausieren wenn Kosten überschritten wurden oder Anzeigen pausieren wenn Klickrate unterschritten wird), Gebotsänderungen (z. B. Keywords auf Mindestgebot für erste Seite setzen wenn Qualitätsfaktor größer/gleich 7 ist) … usw. usf. Toll … genau das fehlte noch. War ja bereits länger angekündigt, aber jetzt strahlt Googles Sonne auch über Deutschland.

Mal sehen ob bei den Anbietern von Bidmanagement-Tools jetzt ein ähnliches Gekasper losgeht wie damals bei den WebAnalytics-Anbietern, denen Google durch das kostenlose Anbieten von Google Analytics ordentlich das Wasser abgegraben hat.


17.01.2011

Es will keine echte Ruhe aufkommen. Auch nach der Einführung der Anonymisierung und der Browser-Plugins zur Deaktivierung des Trackings auf Seiten, die Google Analytics nutzen, steht Google immer noch in der Kritik der deutschen Datenschützer. Sicher auch, weil die Daten nicht in Deutschland gespeichert sind… hauptsächlich scheint es aber darum zu gehen, dass Google Google ist. Schwierig offenbar also, sich zu einigen. Da werden Gespräche geführt und wieder abgebrochen (aber nicht so richtig), mit Bußgeldern für nutzende Website-Betreiber gedroht (aber dann wohl doch nicht wirklich), Websites von Datenschutzbeauftragten so lange mit Förmchen beworfen, bis sie vom Netz gehen… und das Thema ist sicher noch für ein paar weitere Monate gut.

Nun ist lt. Google zumindest die Bußgeld-Kuh für´s erste vom Eis, denn man hat sich offenkundig in diesem Punkt noch einmal klärend mit der Quelle der Drohung auseinandergesetzt. Das bedeutet zwar nicht, dass nicht trotzdem noch eine Menge Überraschungen denkbar sind, aber zumindest können alle, die – schon wieder mal – in vorauseilendem Gehorsam das Tracking ausgebaut haben (oder sich vom hiesigen lautesten Wettbewerber von dessen Problemlosigkeit überzeugen ließen und gerade an der Migration sitzen), erst einmal wieder zu Google Analytics zurückkehren.


07.12.2010

Die heute offenbar sehr umfangreich ausgesendeten Mails mit dem Betreff „Sicherheitsproblem im Website-Optimierungstool“ oder auch „Security issue in Website Optimizer“ (je nach Spracheinstellungen des zugehörigen Google-Kontos) scheinen ungeachtet des unüblichen Inhalts und Verfahrens echt zu sein.

Mail von Google zur Lücke in GWO
Weiterlesen… »


26.05.2010

Während an der StreetView-Front speziell in Deutschland nach wie vor starker Gegenwind für Google herrscht, ist man zusätzlich zur Erfüllung des Versprechens einer Ausstiegsmöglichkeit für das Tracking in Google Analytics noch einen Schritt weiter gegangen. Statt es auf eine endgültige Klärung der strittigen Frage nach der IP – exemplarisch für die ganze Webanalyse-Industrie in Deutschland – ankommen zu lassen (dazu ist das eigene Interesse bei Google wohl zu gering gewesen), bietet nun auch Google eine Funktion zur Anonymisierung der IP vor der Übertragung an Google Analytics an.

Hierzu muss lediglich der Trackingcode um einen Funktionsaufruf vor der Erzeugung des Trackers erweitert werden.

_gat._anonymizeIp();

Bzw. bei Einsatz des asynchronen Trackingcodes:

_gaq.push([‚_gat._anonymizeIp‘]);

Update 03/2013: Wenn Sie mit Universal Analytics arbeiten wollen, gibt es auch dafür eine passende Änderung des Trackingcodes zur Anonymisierung bei Universal Analytics.

Weiterlesen… »


24.03.2010

In Zeiten, da Google vermehrt in der Kritik steht, darf man sicher auch mal die andere Seite beleuchten. Nimmt Google wirklich jeden Umsatz mit, der zu bekommen ist? Im großen Stil mag die Antwort vielleicht „Ja“ heißen, aber auf der persönlichen Ebene bekommt bei Google AdWords so mancher das „Nein“ sehr deutlich mit.

Ist man bei Google der Meinung, dass das via AdWords beworbene Geschäftsmodell, spezielle Angebot oder die konkrete Zielseite nicht den Ansprüchen und / oder Richtlinien entspricht, sendet AdWords sehr deutliche Signale aus. Wie das aussehen kann, zeigt die folgende Abbildung.

Qualitätsfaktor in AdWords

Deutlicher kann es kaum sein:

  • Im Status steht „Selten geschaltet, da Qualitätsfaktor zu niedrig
  • Trotz der zuvor vielleicht brauchbaren Zahlen zu Klicks, CTR und Kosten & Co. erreicht man nun ungeachtet des entweder automatisch auf die „Höchststrafe“ von 8,– Euro oder manuell angehobenen Mond-Maximalgebots nichts mehr
  • Die eingeblendete Spalte zum Qualitätsfaktor weist nur sehr niedrige Werte (1/10 oder 2/10) aus
  • In der Detailansicht zur Statusmeldung ist unmissverständlich zu erkennen, dass es nicht an Relevanz oder Ladezeit liegt. Bleibt nur der Inhalt der Zielseite

In den meisten Fällen ist das Problem der Zielseite auch auf den ersten – oder zweiten – Blick erkennbar und es handelt sich offenkundig um eine Seite, die nur dazu dient, Geld mit Partnerprogrammen zu verdienen oder gar Klicks auf AdSense-Anzeigen zu generieren (MFA = „Made For AdSense“). Oder der Inhalt ist jugendgefährdend, polemisch, sittenwidrig oder sonstwie grenzwertig genug, dass Google die Wahl zwischen Einnahmen durch Werbeschaltung und potentieller Verärgerung des Klickenden zu Ungunsten des Werbetreibenden getroffen hat.

Nicht immer ist diese Entscheidung aber gleich nachvollziehbar; ebensowenig automatisch richtig oder gar dauerhaft. Denn mitunter basiert eine derartige „Stilllegung“ auch auf Fehleinschätzungen eines automatischen Systems oder Begutachters aus Fleisch und Blut. Wir empfehlen daher, im Zweifelsfall das Konto durch eine Agentur überprüfen zu lassen und eine realistische Einschätzung der Chancen für eine Wiederaufnahme der Bewerbung einzuholen, wenn sich Missverständnisse auf dem direkten Weg nicht klären lassen. So oder so ist es definitv keine Lösung, das Gebot immer weiter anzuheben oder auf Verdacht an diesem oder jenem Aspekt der Zielseite zu arbeiten, wenn die Weigerung so deutlich ausfällt, wie in der obigen Abbildung gezeigt. Oft genügt es auch, einzelne Passagen auf der Seite anzupassen, Bilder auszutauschen oder den „Spam“ zu eliminieren, den andere auf der eigenen Seite hinterlassen haben. Selbst in den Fällen, wo Kosmetik nichts bringt oder das beworbene Angebot tatsächlich nicht geeignet ist, um mittel- oder langfristig (noch weiter) erfolgreich bei Google beworben zu werden, ist ein fundiertes Feedback einer erfahrenen Agentur in der Regel nicht nur effizienter, sondern schlussendlich auch kostengünstiger, als weiter zu versuchen, das Konto irgendwie wieder auf den alten Stand zu bringen…


04.03.2010

Kaum vorstellbar … wo doch die ganze Welt googelt und Google so unglaublich beliebt ist … aber es gibt Neider oder Überängstliche, die Google nicht mögen. Genaugenommen ist das Problem, dass Google unglaubliche Datenmengen sammelt und so mehr über uns weiß, als uns lieb ist. Das weckt bei vielen Ängste.


Hauptangriffspunkte gegen Google sind Google Street View (Strassenansicht unserer Häuser in Google Maps) und Google Books, wo Google Bücher im großen Stil einscannt. Viele Verlage sehen darin eine erhebliche Urheberrechtsverletzung.


Hier die detaillierten Angriffspunkte gegen Google:


www.ftd.de/angriffe-und-kritik-auf-google


03.02.2010

Die Anbieter der sogenannten „Gelben-Seiten“ sind in der Krise: Die Suche nach Zahnarzt, Steuerberater oder Friseur verlagert sich immer mehr in’s Internet … und dort im deutschsprachigen Bereich speziell zu Google. Ich persönlich hole bei der Post „die Gelben-Seiten“ schon seit Jahren nicht mehr ab und ähnliche Branchenbücher, die ungefragt kostenlos im Briefkasten liegen, wandern ebenso ungefragt direkt in die blaue Altpapiertonne. Ich bin vermutlich kein Einzelfall. Bleibt die Flucht der Anbieter in die Online-Welt … aber dort muss halt gegen Google angekämpft werden:


http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/anhaltende-umsatzeinbrueche-internet-zerzaust-die-gelben-seiten;2523587


Wie sinnvoll und wie einfach es sein kann, anstelle einer Anzeige in den „Gelben-Seiten“ lieber gleich direkt bei Google-Adwords potentielle Kunden „abzuholen„, zeige ich hier in diesem Video:


Video: Google Adwords statt Gelbe-Seiten 


Nachtrag: Aha … jetzt ist es schon soweit. Heute steht der GHL-Fritze vor der Tür und liefert vier Exemplare der Mönchengladbacher Gelben-Seiten inkl. Telefonbuch bei uns persönlich ab (und natürlich bei den anderen Firmen im Gebäude). Da bin ich wohl nicht der Einzige, der die Gelben-Seiten in den Post-Statthaltereien nicht mehr abholt. 🙂 So muss man die Exemplare – den wenigen verbleibenden Anzeigenkunden zuliebe – jetzt direkt unter’s Volk bringen. An  Dreistigkeit kaum noch zu überbieten ist allerdings, dass jedes Exemplar adressiert und in Folie eingeschweißt ist. Das verhindert, dass man die Teile direkt in der Altpapiertonne entsorgt, sondern man muss sich so auch noch die Mühe machen, die Folie abzuziehen, um diese separat im Gelben Sack zu entsorgen. 🙁


22.01.2010

Trotz Wirtschaftskrise verdiente Google im vierten Quartal 2009 mit Google-Adwords ordentlich Geld: Im Vergleich zum letzten Quartal 2008 zog der Umsatz um 17 % auf 6,67 Milliarden Dollar an. Das zeigt, dass der Online-Handel im Gegensatz zum Einzelhandel von der Wirtschaftskrise weniger betroffen ist:


http://www.handelsblatt.com/technologie/it-internet/us-suchmaschinenriese-google-aktie-knickt-nach-zahlen-ein;2516854


Auch bei uns in der Agentur sehen wir eine ähnliche Entwicklung. Online-Shops die vernünftig und clever mit Google-Adwords beworben werden, erzielen eine deutliche Zunahme an Conversions. Gleichzeitig werden aber Keywords aufgrund des zunehmenden Wettbewerbs teilweise deutlich teurer, weil immer mehr Einzelhändler zusätzlich zu ihrem Ladengeschäft einen Online-Shop eröffnen. Dummerweise gibt es aber nur 11 Scheiben in dem großen Schaufenster auf der ersten Google-Seite 🙁


06.01.2010

Peinlich peinlich: Da bieten wir großzügig ein kostenloses Script an, mit dessen Hilfe man dem Besucher der Website die Möglichkeit gibt, aus dem Tracking via Google Analytics auszusteigen und verwenden dieses auch auf der eigenen Website… und dann ist die angebotene und verwendete Version fehlerhaft wegen einer „Optimierung“ in letzter Minute 🙁

Erfreulicherweise hat uns Tobias Kluge von http://enarion.it darauf hingewiesen (das soll mal einen Backlink wert sein :)) und so steht nun eine korrigierte Fassung des Opt-Out-Scripts zum Download bereit. 

Sorry an alle, die sich das Script bereits heruntergeladen hatten und unter dem Ausbleiben der gewünschen Effekte leiden mussten.


23.07.2009

Die Qualitäten der Google-Algorithmen sind legendär. Anhand über 200 einzelner Faktoren wird das Ranking (also die Relevanz) einer Website zu einem bestimmten Suchbegriff ermittelt und dann in den Suchergebnissen präsentiert. Immerhin ist dieser Algorithmus so präzise, dass die ermittelten Suchergebnisse von Millionen Nutzern tagtäglich akzeptiert werden und diese Nutzer aufgrund der hohen Qualität der Treffer auch regelmäßig wiederkommen.


Auch der Algorithmus, der bei Google-Adwords für die Positionierung bei der Anzeigenauktion zuständig ist, schafft es blitzschnell anhand der Formel Anzeigenposition = Maximalgebot * Qualitätsfaktor  bis zu 11 Anzeigen anzuzeigen. Auch der Adwords-Qualitätsfaktor besteht neben der Klickrate eines Keywords (CTR) aus unzähligen weiteren Faktoren, die fast alle einzeln bei jeder Suchanfrage berücksichtigt werden. Auch hier ist die Akzeptanz hoch, erst recht weil gilt, je höher der Qualitätsfaktor, desto niedriger der tatsächliche Preis für den Klick.


Mit anderen Worten: Google hat’s drauf!


Was passiert, wenn irgendwelche Flachpfeifen Software-Algorithmen entwickeln, sieht man dagegen hier  🙁


 


26.06.2009

Wer immer schon mal wissen wollte, welche Domains „zusammengehören“, findet diese Informationen auf die Schnelle hier …

http://spyonweb.com/?q=www.meine-domain.de

 


06.05.2009

Ein gutes Angebot, per Newsletter an eine Liste von eMail-Empfängern verschickt, kann ordentlich Umsatz in die Kasse spülen. Soweit die Theorie … oder zumindestens die Hoffnung.


Leider ist wohl jeder von uns sehr reserviert, wenn man morgens seinen Posteingang durchschaut und mal wieder mit diversen schwachsinnigen „Angeboten“ zugespammt wurde. Manchmal sind aber durchaus interessante Angebote dabei. Wie kann man es nun erreichen, dass der eigene Newsletter in der täglichen Spamflut nicht untergeht sondern geöffnet wird?


Viele Studien zeigen, dass Aussendungen an bestimmten Wochentagen oder zu bestimmten Uhrzeiten deutlich erfolgreicher sind. Auch die Betreffzeile sollte sofort mit der richtigen Botschaft auf den Punkt kommen.


Mehr zu dem Thema Öffnungsraten von Newsletter habe ich hier gefunden … http://www.ecc-handel.de/von_der_kunst_newsletter-oeffnungsraten_zu.php




Warum mit uns?

Langjährige Erfahrung
im Onlinemarketing:
Suchmaschinen-Marketing
erfolgreich seit 1996

Angebot anfordern

Alle Kontenmanager unserer Google AdWords Agentur sind qualifizierte und durch Google zertifizierte AdWords Experten.

Faire Festpreise
jederzeit kündbar
seriöse Optimierung.