22.09.2016

Die Online-Shop-Funktionalität der Cloud-Lösung von Collmex ist für viele Nutzer eine vollkommen ausreichende Lösung zum Vertrieb ausgewählter Produkte über das Web. Vor allem das einfache Konzept der Generierung statischer HTML-Seiten anhand der Shop-Konfiguration und die Bereitstellung auf dem eigenen Server hat unbestreitbare Vorteile.

Problematisch ist aber bei längerem Betrieb und zwischenzeitlich verändertem Umfang bei Seiten, Kategorien oder Produkten die Tatsache, dass einmal hochgeladene Seiten nicht von selbst vom Server verschwinden, wenn diese nicht mehr benötigt werden. Bei jedem Upload des kompletten Shops werden stets alle aktiven Produkte hochgeladen und aktualisiert. Wenn aber inzwischen aus dem Shop entfernt wurde oder wo Kategoriebezeichnungen oder Dateinamen geändert wurden, bleiben Altdaten auf dem Server zurück.

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29.06.2015

Um ehrlich zu sein, ist dies nicht zuletzt ein Testeintrag. Denn während in den letzten Wochen unsere Website auf einen neuen Server umgezogen ist, ein paar kleine inhaltliche und optische Anpassungen und eine SSL-Umstellung ohne unerwartete Nebenwirkungen überstanden hat, konnte im Blog leider eine ganze Zeit kein neuer Beitrag veröffentlicht werden.

Blog mit Maulkorb?

Daher ist es schon seit dem Jahreswechsel zwangsweise sehr ruhig hier im Blog geworden. Der Grund war ein schon vorher zwangsweise erfolgter Wechsel eines unserer Server, auf dem auch der Blogbereich unserer Website zu Hause war. Aus historischen Gründen schwer abzuwerfen, benötigt dieser einen Windows Server, während die übrige Website auch mit einem richtigen Server zurechtkommt 😉 Und so musste das Blog „eingefroren“ und auf einem anderen Server abgelegt werden.

Wenn dieser Beitrag nun zu lesen sein sollte, kann dem Blog aber künftig wieder Leben eingehaucht werden und die Zwangspause hat ein Ende. Wurde ja auch Zeit.

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05.12.2014

Da unser ausgewiesenes Kerngeschäft maßgeblich aus Suchmaschinenwerbung via Google AdWords besteht und SEO für uns eher ein „Nebenprodukt“ im weiterführenden Beratungsgeschäft darstellt, freuen wir uns ganz besonders über das Siegel, welches wir nun durch Experten-Empfehlungen aus der SEO Branche erhalten haben.

Bei seo-united.de bewerten regelmäßig namhafte Experten aus der SEO-Branche alle im dortigen Verzeichnis eingetragenen Agenturen. Zu unserer Freude sind wir in diesem Zusammenhang auch als empfehlenswert eingestuft worden und schmücken uns daher gern mit dem „Tipp!“ – Siegel. Vielen Dank dafür an das Team von seo-united.de – und natürlich die bewertenden Experten! 🙂

SEO United Tipp!


31.05.2012

Wenn Sie einen eigenen Online Shop betreiben, haben Sie hoffentlich nicht erst hier und jetzt zum ersten Mal von der so genannten „Button Lösung“ gehört. Die Regelung zur Bekämpfung von unabsichtlich abgeschlossenen Abos und versehentlichen Einkäufen im Internet betrifft – allein schon aufgrund der heute noch eher unüblichen Formulierungen, die darin gefordert werden – mehr oder weniger jedes Shopsystem und so sind auch beinahe alle Betreiber in der Pflicht, konkrete Anpassungen an der Gestaltung des Checkout-Prozesses vorzunehmen.

Was muss geändert werden?

Die Anforderungen bedeuten in den meisten Fällen konkret, dass die Schaltfläche zum Abschluss des Einkaufs in einem Online Shop mit einem neuen Text versehen werden müssen, denn das allzu übliche „Bestellung abschließen“ und entsprechende Varianten reichen dann nicht mehr aus.

Stattdessen sind Formulierungen wie „kostenpflichtig bestellen“, „zahlungspflichtigen Vertrag schließen“ oder auch „kaufen“ erforderlich, um eindeutig darauf hinzuweisen, dass bei diesem Vorgang Kosten im Spiel sind.

Umsetzung in Collmex

Wenn Sie nach wie vor das Standardtemplate einsetzen, müssen Sie gar nichts tun, denn hier ist bereits seit längerer Zeit die Beschriftung der Schaltfläche auf der letzten Seite des Verkaufsprozesses mit einer der vorgeschlagenen Bezeichnungen („Zahlungspflichtig bestellen“) versehen.

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23.07.2009

Die Qualitäten der Google-Algorithmen sind legendär. Anhand über 200 einzelner Faktoren wird das Ranking (also die Relevanz) einer Website zu einem bestimmten Suchbegriff ermittelt und dann in den Suchergebnissen präsentiert. Immerhin ist dieser Algorithmus so präzise, dass die ermittelten Suchergebnisse von Millionen Nutzern tagtäglich akzeptiert werden und diese Nutzer aufgrund der hohen Qualität der Treffer auch regelmäßig wiederkommen.


Auch der Algorithmus, der bei Google-Adwords für die Positionierung bei der Anzeigenauktion zuständig ist, schafft es blitzschnell anhand der Formel Anzeigenposition = Maximalgebot * Qualitätsfaktor  bis zu 11 Anzeigen anzuzeigen. Auch der Adwords-Qualitätsfaktor besteht neben der Klickrate eines Keywords (CTR) aus unzähligen weiteren Faktoren, die fast alle einzeln bei jeder Suchanfrage berücksichtigt werden. Auch hier ist die Akzeptanz hoch, erst recht weil gilt, je höher der Qualitätsfaktor, desto niedriger der tatsächliche Preis für den Klick.


Mit anderen Worten: Google hat’s drauf!


Was passiert, wenn irgendwelche Flachpfeifen Software-Algorithmen entwickeln, sieht man dagegen hier  🙁


 


06.05.2009

Ein gutes Angebot, per Newsletter an eine Liste von eMail-Empfängern verschickt, kann ordentlich Umsatz in die Kasse spülen. Soweit die Theorie … oder zumindestens die Hoffnung.


Leider ist wohl jeder von uns sehr reserviert, wenn man morgens seinen Posteingang durchschaut und mal wieder mit diversen schwachsinnigen „Angeboten“ zugespammt wurde. Manchmal sind aber durchaus interessante Angebote dabei. Wie kann man es nun erreichen, dass der eigene Newsletter in der täglichen Spamflut nicht untergeht sondern geöffnet wird?


Viele Studien zeigen, dass Aussendungen an bestimmten Wochentagen oder zu bestimmten Uhrzeiten deutlich erfolgreicher sind. Auch die Betreffzeile sollte sofort mit der richtigen Botschaft auf den Punkt kommen.


Mehr zu dem Thema Öffnungsraten von Newsletter habe ich hier gefunden … http://www.ecc-handel.de/von_der_kunst_newsletter-oeffnungsraten_zu.php


15.02.2008

Business-Portale, Firmenkataloge und ähnlicher Gelbe-Seiten-Portal-Kram gibt es reichlich. Fast alle glänzen mit „irgendwo herauskopiertem“ Datenbestand, der sich kaum durch die Unternehmen ändern läßt und so teils uralte Firmenadressen, Telefonnummern usw. munter immer weiter im Internet verbreitet.


Von solchen Firmendatengräbern möchte sich ein neues Business-Portal youbizz.de durch eine clevere Idee abheben: Firmeneinträge sind kostenlos. Je ausführlicher und aktueller sich das Unternehmen darstellt, desto prominenter wird es bei einer Suche platziert.


Alles noch ein bißchen langsam und ungelenk (Version 0.9 ?) … aber die Idee ist prima und schon recht gut umgesetzt. Mal sehen, wie das Angebot angenommen wird.


02.01.2008

Einen Shop für Kontaktlinsen gibt es online bereits jede Menge, da hat die Welt vermutlich nicht gerade auf den Lensdealer gewartet. Preise für Kontaktlinsen sind im Online-Shop meistens deutlich niedriger als im Ladengeschäft, weshalb viele Internet-Nutzer trotzdem lieber gerne online einkaufen.


30.11.2007

Ein Vergleich der Bildqualität zweier Digitalkameras (z. B. Nikon D2X mit Nikon D300) ist immer eine spannende Sache, weil man heutzutage Kamerabodys – zumindestens wenn es nach den Marketingabteilungen der Hersteller geht – fast genauso häufig auswechseln sollte, wie früher die Filme.


Also bleibt ja nur als Unterstützung der eigenen Kaufentscheidung die langwierige Recherche nach Testergebnissen in Fotofachzeitschriften oder nach Benutzererfahrungen in „Benutzerforen“ im Internet. Nach meinen Erfahrungen sind aber leider die wenigsten Fotomagazine in der Lage, einen ordentlichen Praxistest einer Digitalkamera (anhand einer reproduzierbaren Testumgebung) hinzubekommen und oft habe ich den Eindruck, als würde die Anzeigenabteilung bei der Bewertung und Platzierung des getesteten Kameramodells ein gewichtiges Wort mitreden. Auch die Bewertung der tatsächlichen Bildqualität einer Digitalkamera ist anhand von Tabellen oder Zahlenwerten nicht leicht und steht häufig im Gegensatz zu den späteren tatsächlichen eigenen Bildergebnissen.


Auch auf Digitalkameras spezialisierte Benutzerforen helfen selten weiter, da sich dort viele Teilnehmer zwar berufen fühlen, lang und breit die Vorteile und Nachteile eines bestimmten Kameramodells zu kommentieren … häufig aber ohne dieses jemals selbst in der Hand gehabt zu haben. Nicht selten geraten Threads, die in bester Informationsabsicht eröffnet wurden, schon nach wenigen Beiträgen zu einer wahren Schlammschlacht „Nikon Fans gegen Canon Fans“ … bei der Vorurteile wieder und wieder hervorgeholt werden.


Einzige Möglichkeit, um zwei Digitalkameras meiner Erfahrung nach wirklich sinnvoll zu vergleichen, ist …


Beide kaufen um sich dann in der täglichen Praxis an möglichen Verbesserungen zu erfreuen (zur Not über eBay wieder entsorgen) …


… oder … einfach mal unter http://www.imaging-resource.com/IMCOMP/COMPS01.HTM nachschauen und die beiden in Frage kommenden Digitalkameras per Vergleichsfoto gegenüberstellen. In der entsprechenden Großansicht sieht man (bei verschiedenen ISO-Werten) anhand verschiedener Motive sehr schnell, wo Verbesserungen sind und ab die überhaupt für die eigenen Bedürfnisse relevant sind. Aber Vorsicht: Die Testbedingungen sind nicht 100% identisch, teilweise werden andere Objektive (bei Kameras eines Herstellers) verwendet, was einen deutlichen Einfluß auf die Bildergebnisse haben kann. Trotzdem gute Möglichkeit, einen schnellen Überblick über die Leistung aktueller Digitalkameras zu bekommen.


18.04.2007

Mit einem Projektauftrag werden alle für ein Projekt relevanten Rahmenbedingungen strukturiert aufgeschrieben. Das hilft Projektleitern, den Auftraggebern und allen anderen Beteiligten dabei, Projektziele, Rahmenbedingungen und Ressourcen usw. zu diskutieren und verbindlich zu vereinbaren.


Markus Baersch, Spezialist für IT-Projektmanagement hat eine schöne Sammlung gut dokumentierter Vorlagen zusammengestellt. Der Download der Vorlage Projektauftrag ist hier kostenlos möglich …


10.04.2007

Das Verkaufsgespräch lief super, das Produkt (oder die Dienstleistung) passt bestens zum Bedürfnis des Kunden, auch der Preis ist ok … jetzt fehlt nur noch die Unterschrift unter dem Auftrag.

Leider haben viele „Verkäufer“ genau an dieser Stelle das Problem, hier nicht konsequent „den Sack zuzumachen“, also den Auftrag auch zu bekommen. Vielfach ist hierbei das größte Problem, dass der Verkäufer Angst vor einem möglichen NEIN des Kunden hat und immer weiter quasselt, und quasselt, und quasselt … und so den Bogen beim Kunden überspannt. Der Verkäufer hat sich erfolgreich aus dem Deal herausgelabert. Verkaufen geht anders!

Es gibt unzählige Veröffentlichungen über gelungene Verkaufsgespräche, Verkaufstaktiken und die richtige Vorbereitung. Eine schöne Zusammenfassung zum Thema „Richtig verkaufen“ von Ingo Vogel habe ich hier bei Channelpartner gefunden: Verkaufspsychologie: Die Angst vor dem letzten Schritt.


01.04.2007

Sie bekommen nichts von niemand! Und das auch noch mit Garantie!


Ein respektables aber absolut unsinniges Angebot! Oder vielleicht doch nicht? Wie soll man denn sonst ein CMS-Template besser testen können, also bei Begriffen wie nichts und niemand? Wir hatten einfach keine bessere Idee, um nichts in der Welt. Und solange uns niemand eines besseren belehren kann, gehts hier direkt zu Nichts und Niemand.


30.01.2007

Geschäftliche eMails müssen (spätestens) seit Januar 2007 diverse Pflichtangaben enthalten, die bisher nur für Geschäftsbriefe galten. In vielen Firmen fehlen diese Angaben in den EMails fast vollständig. Nachholbedarf besteht also in den meisten Fällen.


Eine ausführliche Übersicht über die aktuelle Rechtslage und Tipps zur Umsetzung gibt es hier in der Channelpartner unter Pflichtangaben für geschäftliche EMails seit dem 1. Januar 2007 …


10.09.2006

Schon seit einigen Jahren bin ich regelmäßig auf Rennstrecken unterwegs, weil dort das Autofahren ohne den Ballast der Sonntagsfahrer wenigstens noch Spaß macht. Durch ein Fahrertraining auf der Rennstrecke findet man die Ideallinie der Kurve schneller und verbessert sein Kurventechnik deutlich.


Das erhöht einerseits den Spaß mit den Auto und sorgt zusätzlich noch für mehr Sicherheit im öffentlichen Strassenverkehr, weil man danach wenigstens weiß, wo der Grenzbereich des eigenen Autos anfängt (oder auch aufhört) und ab wann man besser vom Gas gehen sollte. Hier meine eigenen Erfahrungen und Eindrücke zum Thema Fahrertraining und Sportfahrertraining auf der Rennstrecke.


Driften ist sicher eine der schönsten Arten sich im Auto fortzubewegen. Dabei wird der Grenzbereich des Autos gezielt genutzt, um „quer“ durch die Kurven zu rutschen. Nach einiger Eingewöhnung will man sich und sein Auto gar nicht mehr anders fortbewegen. Mehr dazu wie es nach einem Drifttraining zu dieser Begeisterung gekommen ist unter Sportfahren auf der Rennstrecke beim Pistenclub


Wer selbst mal auf abgesperrten Rennstrecken, der Airbase Bitburg oder dem Michelin Driving Center Gross-Dölln die Grenzen seines eigenen Autos (und des eigenen Fahrkönnens) kennenlernen möchte, dem ist der Pistenclub e.V. dabei gerne behilflich. Durch die große Gemeinschaft (z. Z. über 1.400 Mitglieder) werden Fahrtrainings für erstaunlich kleine Preise angeboten. Nicht Kommerz, sondern Fahrspaß und Freude am Fahren stehen beim Pistenclub im Mittelpunkt. Eine fachkundige Betreuung durch erfahrene Instruktoren ist sichergestellt und das Thema SICHERHEIT wird großgeschrieben. Ich habe noch keinen Teilnehmer auf den Veranstaltungen erlebt, der bei einem Drifttraining oder Fahrertraining auf einer Rennstrecke nicht eine Menge für den normalen Fahralltag gelernt hätte und dabei noch jede Menge Spaß gehabt hatte. Das gelernte Wissen kann man dann beim freien Fahren auf Rennstrecken in die Tat umsetzen. Hier mehr über den Pistenclub und Drifttraining – Fahrertraining – freies Fahren auf Rennstrecken.


03.04.2006

Mittlerweile sollte es sich herumgesprochen haben, dass praktisch jede Website (bis auf die absolut privaten) eine Impressumspflicht hat. Das bedeudet, dass der Anbieter der Website klar erkennbar sein muss, um zwar innerhalb sehr weniger Klicks und praktisch von jeder einzelnen Seite aus.


Im Rahmen unserer Website-Checks und der AdWords-Kontobetreuung sehen wir täglich viele unterschiedliche gewerbliche Websites. Bestürzenderweise verstossen davon mindestens 20 % (eher noch mehr) gegen grundsätzliche Pflichten. Einige habe erst gar kein Impressum, bei anderen ist das Impressum nur sehr umständlich und von einer Seite aus erreichbar und bei den meisten Websites fehlen wichtige Daten wie z. B. eine Handelregisternummer, Steuernummer oder gar die für den Inhalt verantwortliche Person. Das alles ist umso schlimmer, weil oft in einem Markt agiert wird, der von Konkurrenten durchaus umkämpft ist, die dann nur darauf warten, „Verfehlungen“ oder „Wettbewerbsverstoß“ per Abmahnung zu ahnden.


Eine ausführliche Zusammenfassung der Anbieterkennzeichnungspflicht (Impressumspflicht) unter Berücksichtigung auch neuer Urteile findet sich hier in der Comperpartner …




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