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03.01.2008

Viele Webmaster und deren Auftraggeber halten es für eine gute Idee, automatisch beim Betreten der Firmen-Website eine Hintergrundmusik (oder thematisch passende Klänge) abzuspielen. Das würde schließlich (wie in einem Supermarkt) die Stimmung der Besucher positiv beeinflussen.


Leider gibt es aus Usability-Sicht bei Firmen-Websites eine Menge Gründe, die dagegen sprechen. Hauptsächlich wird bei Business-Themen am Arbeitsplatz gesurft und Musik stört deshalb, weil man nicht auffallen will bzw. weil schon diverse weitere Geräuschquellen in einem Büro existieren. Mal abgesehen davon, dass es sehr schwer sein dürfte, den jeweiligen Musikgeschmack des Besuchers zu treffen. Eine ausführliche Betrachtung dieser Thematik findet sich hier … Viele gute Gründe also, keine Musik automatisch ablaufen zu lassen.


Gilt das aber auch für Ihre Zielgruppe? Im Rahmen von Google Adwords Kampagnen lässt sich schnell herausfinden, ob Ihre Zielgruppe Hintergrundmusik akzeptiert und ob die Conversion-Rate (also die Rate Besucher / Käufer) positiv beeinflußt wird. Dazu wird einfach mit gleichlautenden Anzeigentexten ein AB-Splittest gestartet. In den beiden Anzeigen – bitte Anzeigenrotation einschalten – wird als Ziel-Url eine Seite mit und eine Seite ohne Musik aufgerufen. Nach einigen hundert Klicks sieht man anhand der Conversion-Rate der Anzeige, ob Hintergrundmusik positiv angenommen wird.


Um das mögliche Ergebnis vorwegzunehmen: Bei diversen eigenen Tests für Kunden unserer Adwords-Agentur hat Hintergrundmusik praktisch nie funktioniert.



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