02.05.2006

Nach einigen Startschwierigkeiten und Anstrengungen wurde auf dem deutschsprachigen Markt eine brauchbare e-Commerce-Lösung (Online-Shop) aufgebaut und die Geschäfte im Internet laufen gut. Die Kosten pro Bestellung oder pro Anfrage (CPO) liegen im grünen Bereich und "das Internet" (oder genauer gesagt: Google AdWords) ist profitabel. Jetzt würde man sich mehr qualifizierte Besucher wünschen. Aber mehr Leute suchen in Deutschland leider nicht nach unseren Produkten ...


Jetzt stehen alle Anzeichen auf Expansion. Das ist häufig der Startschuß für eine internationale Ausweitung der Geschäfte. Wo geht das schließlich leichter als im Internet, wo man problemlos Millionen von Internetnutzern die eigenen Produkte anbieten kann. Schnell die wichtigsten Seiten der Homepage ins Englische übersetzt, die Google-AdWords-Anzeigen auf weltweit eingestellt und dann in Ruhe den Käuferansturm abwarten ... Expandieren auf Knopfdruck.


Soweit die Theorie! Neben unzähligen Irrläufern, die man so vermutlich über Google-AdWords "produziert", müssen die Inhalte der Website schon sehr spezielle an die jeweiligen Anforderungen des Landes angepaßt sein um überhaupt zu verkaufen. Was bei der Auswahl eines "internationalen" CMS (Content-Management-System) alles im Vorfeld zu beachten ist, zeigt dieser Artikel der Computerwoche ...


03.04.2006

Mittlerweile sollte es sich herumgesprochen haben, dass praktisch jede Website (bis auf die absolut privaten) eine Impressumspflicht hat. Das bedeudet, dass der Anbieter der Website klar erkennbar sein muss, um zwar innerhalb sehr weniger Klicks und praktisch von jeder einzelnen Seite aus.

Im Rahmen unserer Website-Checks und der AdWords-Kontobetreuung sehen wir täglich viele unterschiedliche gewerbliche Websites. Bestürzenderweise verstossen davon mindestens 20 % (eher noch mehr) gegen grundsätzliche Pflichten. Einige habe erst gar kein Impressum, bei anderen ist das Impressum nur sehr umständlich und von einer Seite aus erreichbar und bei den meisten Websites fehlen wichtige Daten wie z. B. eine Handelregisternummer, Steuernummer oder gar die für den Inhalt verantwortliche Person. Das alles ist umso schlimmer, weil oft in einem Markt agiert wird, der von Konkurrenten durchaus umkämpft ist, die dann nur darauf warten, "Verfehlungen" oder "Wettbewerbsverstoß" per Abmahnung zu ahnden.


25.01.2006

Telearbeit kommt immer stärker. Wie die Computerwoche berichtet, wird in den nächsten 15 Jahren mit einem Zuwachs um das Zwölffache gerechnet.


24.01.2006

Der Online-Werbemarkt boomt auch in Deutschland. Eine aktuelle Untersuchung von Nielsen zeigt bei den deutschen Unternehmen im Jahr 2005 ein Wachstum der Online-Werbung von fast 40 % im Durchschnitt. Einzelne "Ausreißer" wie Opodo, Arcor oder Citibank kommen im Vergleich zu 2004 sogar auf einen Zuwachs von über 300 %. Bewertet wurden die Sichtkontakte, also die sogenannten Ad Impressions. Dazu zählen sowohl die Einblendungen von bezahlten Anzeigen in Google AdWords, Yahoo Overture oder Miva, als auch der gesamte Bereich Bannerwerbung. Laut Nielsen Media Research verteilen Unternehmen einen immer größeren Teil ihres Werbeetats in Richtung Online-Werbung.


23.01.2006

Ein Internet-Nutzer entscheidet bereits nach 50 Millisekunden - das ist halb so lang wie ein Augenblinzeln - ob ihn eine Website interessiert oder nicht. Ist der erste Gesamteindruck positiv, werden später sogar kleinere Fehler schon mal eher übersehen, wie die Computerwoche berichtet ...


Was alles für den Vertrauensaufbau einer Website oder Landing-Page wichtig ist, steht in unserem Gratis eBook "Wie Ihre Webste anfängt zu verkaufen" (PDF-Datei, 260 KB). Diese Internet-Marketing-Tipps & Tricks geben auf 23 Seiten konkrete Anleitungen, wie man das Potential einer Website ausnutzt.


13.01.2006

In den klassischen Medien sind 2005 für Werbung über 19 Milliarden Euro ausgegeben worden, wie die RP über eine Studie von Nielsen berichtet. Dabei wurde nur der "klassische Bereich", also hauptsächlich Fernsehwerbung, Tageszeitungen, Fachzeitschriften und Plakatwerbung untersucht. Für 2006 wird ebenfalls ein deutliches Wachstum von 7 bis 8 Prozent erwartet, hauptsächlich im Sog der Fußball WM und als Vorzieheffekt der Mehrwertsteuererhöhung.


Aber im Werbemarkt kommt es immer mehr zu einer deutlichen Umschichtung in Richtung Online-Werbung. Google AdWords & Co. verzeichnen sprunghafte Umsatzzuwächse. Auch in unserem Tagesgeschäft richten wir täglich für neue Kunden Google-AdWords Kampagnen ein oder optimieren bestehende AdWords-Kampagnen. Da scheint ein Knoten geplatzt zu sein:


Mittlerweile sehen tatsächlich viele Unternehmer das Internet nicht mehr als "nice to have", mit entsprechend liebloser Betreuung der vier Jahre alten Homepage durch irgendeinen Praktikanten oder "Webfritzen", sondern Internet wird Chefsache und die Unternehmen wollen über das Internet als eigenständigen Vertriebsweg Umsätze generieren.


11.01.2006

Die Online-Shopper in den USA sorgen für ein zweistelliges Wachstum der Verkäufe in Online-Shops. Laut ecin geht aus einem Report hervor, dass besonders die "nachwachsenden" jüngeren Internet-Nutzer dickere Brieftaschen haben und so bei Käufen im Internet deutlich mehr Geld ausgeben.


Ein Grund dafür ist neben einem höheren Einkommen natürlich die größere Affinität zum Medium Internet. Die meisten der jungen Shopper (etwa im Alter von 25 - 35 Jahren) kennen, nutzen und akzeptieren seit ihren frühen Jahren das Internet als gewohnte Quelle zur Informatinosbeschaffung und Unterhaltung. Jetzt wird es ganz selbstverständlich auch für Einkäufe genutzt.


24.11.2005

Google ist mit weitem Abstand die Suchmaschine Nummer Eins weltweit, in Deutschland ist Google mit über 80 % Marktanteil (besser: Suchanteil) sogar extrem dominant. Der wirtschaftliche Erfolg vieler Unternehmen hängt mittlerweile auf Gedeih und Verderb von wohlgesonnenen Positionierungen im Google Index ab. Google wird immer mächtiger? Will Google Weltmacht werden?

In seinem sehr lesenwerten Beitrag beschäftigt sich Alain Zucker in der Weltwoche genauer mit der Suchmaschine, vor der alle Angst haben ...

 


Der Einzelhandel macht in den letzten beiden Monaten des Jahres ein Fünftel seines Umsatzes, wie die Rheinische Post berichtet. Viele Einzelhändler, wie beispielweise Juweliere, Uhren, Foto-/Video oder andere Anbieter von "Luxusgütern" machen in den letzten vier Weihnachtswochen sogar über 30 % von ihrem Jahresumsatz. Das Jahr 2004 war im Weihnachtsgeschäft mit 68 Milliarden Euro Umsatz sehr zufriedenstellend, für das Jahr 2005 wird aber mit einem leichten Rückgang gerechnet. Immerhin ist der Einzelhandel mit vollen Warenlagern und zusätzlichen Aushilfskräften gut für den Besucheransturm während der Weihnachtstage gerüstet und hofft auf einen Besucheransturm.

Dann wollen wir doch mal schauen, wie das wirklich ausgeht. Dem "Online-Einkauf" wird nämlich im Weihnachtsgeschäft 2005 im Vergleich zu 2004 ein deutliches Wachstum vorhergesagt bei einer insgesamt hervorragenden Zukunftsperspektive. Dass die Einkäufer die gewünschte Ware nicht anfassen können, soll ja angeblich kein Problem sein. Zu diesem Ergebnis kommt wenigstens der Preisvergleichdienst Schottenland. Auch auf Fachverkäufer können Online-Shopper gut verzichten. So zumindetens die Studie. Vielleicht aber ist das ja für einige Käufer doch ein Problem:

Letzten Samstag (19.11.) war ich in Düsseldorf, um einige Besorgungen zu machen. Die Kö platzte selbst gegen 17:00 Uhr noch aus allen Nähten, in den Parkhäusern gab es Parkplätze nur in den letzten Ecken. Auch in den Geschäften standen die Leute in dichten Trauben rund um die Verkäufer, Theken oder Regale. Aber die Kassen waren fast leer. Obwohl tausende Menschen unterwegs waren, hatte kaum einer Einkaufstüten in der Hand! Sehen und gesehen werden? Wohl kaum. Zwei befreundete Einzelhändler erzählten, dass an diesem Samtag zwar viel Andrang war, aber wenig Umsatz gemacht wurde.

Schon Anfang Februar 2005 war klar, dass sich die Einkaufsgewohnheiten deutlich geändert haben. Gefummelt und nachgefragt wird beim Fachverkäufer im Einzelhandel, dann werden im Internet Preise verglichen ... um beim günstigsten Anbieter zu kaufen. Das spart nicht nur bares Geld, sondern hat den weiteren Vorteil, dass die Ware (nach dem Fernabsatzgesetz) innerhalb von zwei Wochen wieder zurückgeschickt werden kann ... quasi ein Kauf auf Probe.

Die Hoffnung auf den weihnachtlichen Besucheransturm wird sich für den Einzelhandel also vermutlich erfüllen. Geld verdient wird aber nicht mit Besuchern, sondern nur mit Käufern. In fünf Wochen wissen wir genauer, ob die Besucher auch tatsächlich Käufer wurden. Nicht jeder Einzelhändler will das abwarten oder gar aussitzen! Erste Händler reagieren bereits auf diese geänderten Umstände und beginnen, mit eigenen Webauftritten oder Online-Shops das Internet als zusätzlichen Vertriebsweg aufzubauen. Wer Produkte verkauft, für den eignet sich ein Online-Shop und wer zumindestens im Internet "sichtbar" sein möchte, der macht als Einzelhändler regionale Werbung in Suchmaschinen, z. B. mit regional begrenzten Anzeigen bei Google-AdWords. Das bedeutet zwar nicht, dass "Fummler" dann auch im Ladengeschäft kaufen, aber wer mehr auffällt und "besser sichtbar" ist als die Konkurrenten, wird zwangsläufig bessere Geschäfte machen. Selbst offline im Einzelhandel.

Eine riesige Spielwiese für Guerilla-Marketing und Online-Marketing!


20.11.2005

Unsere Suchmaschinen-Marketing & Internet-Marketing-Tipps zum Thema "Was ist zu tun, damit eine Website verkauft" sind mittlerweile über 15.000 heruntergeladen worden. Für uns erst recht ein Ansporn, jetzt in aktualisierter Fassung noch stärker auf das eigentliche Hauptproblem vieler Webauftritte einzugehen:


Jeder Webauftritt hat Besucher. Sei es über Treffer in den Suchmaschinen oder aber "zur Not" über bezahlte Suchtreffer (sponsored links) z. B. bei Google AdWords, Yahoo/Overture oder Miva. Es ist fast immer leicht möglich, ein Google-AdWords-Konto so zu optimieren, dass die Besucherzahlen deutlich zunehmen und qualifiziertere Besucher auf die Website kommen. Wenn man einige grundlegende Dinge beachtet und Suchbegriffe thematisch organisiert, wird sich die Klickrate der Anzeigen zwangsläufig verbessern. Zukünftige Besucher erhält man dann entweder zu (deutlich) geringeren Klickpreisen, oder die Position wird bei gleichen Klickpreisen besser, was wiederum mehr Besucher (zum alten Gesamtpreis) bedeutet. Das ist sicherlich sehr schön! Was aber ist, wenn kaum ein Besucher kauft?


Geld verdient wird nicht mit Besuchern, sondern mit Kunden!


Die meisten Webauftritte, die wir zwecks Verbesserung des Suchmaschinen-Marketing zu Gesicht bekommen, machen es ihren Besuchern viel zu schwer Kunde zu werden? Schon ein Klick zu viel, eine "fehlerhafte" Ansprache oder eine fehlende Information über den Bestellvorgang vertreibt Besucher auf die Seiten der Konkurrenten.


Die drei wichtigsten Kriterien, um aus einem flüchtigen Besucher einen Kunden zu machen sind ...



  • Vertrauen gegenüber dem (unsichtbaren) Unternehmen aufbauen
  • Kein "Blabla", sondern auf ein Bedürfniss eingehen und dann konkrete Angebote machen
  • mit klaren Handlungsaufforderungen "den Kunden an die Hand nehmen"

Ein verkaufsoptimierter Webauftritt (Landing-Page) konzentriert sich nur auf ein einziges Ziel ... einen neuen Kunden zu gewinnen. Alles Überflüssige wird entfernt, aber alles dafür Nötige muss vorhanden sein. Genau daran scheitern fast die meisten Webauftritte. Wie dieser Mechanismus funktioniert, beschreibt unser eBook:


Hier ist der direkte Link zu kostenlosen 23 Seiten Suchmaschinen-Marketing & Internet-Marketing eBook (PDF-Datei, 170 KB).


03.11.2005

Hohes Wachstum und glänzende Zukunftsaussichten wecken Begehrlichkeiten. In Zukunft möchte auch Microsoft mehr an dem zukunftsträchtigen Online-Werbe-Markt teilhaben und stellt neue Produkte und Strategien vor, die eine klare Kampfansage gegen Google bedeuten. Laut Computerwoche werden online mit Windows-Live bzw. Office-Live Webservices bereitgestellt, die eine gute Ergänzung zu Microsoft Windows oder Microsoft Office darstellen. Die meisten Dienste sollen kostenlos und werbefinanziert sein, eine Vorschau findet sich hier ...


Gerade für kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern im Büro, soll es so ohne großes IT-Know-how möglich sein, Business-Anwendungen wie Kundenverwaltung, Zeit- & Projektverwaltung oder eMails einzusetzen. Über diesen "Umweg" der Funktionalität mit eingeblendeter Werbung (ähnlich wie Google-AdSense) soll der Online-Werbemarkt, den Microsoft von zur Zeit 15 Milliarden Dollar auf 150 Milliarden Dollar im Jahr 2015 anwachsen sieht, angezapft werden.


26.10.2005

Wenn man sich die aktuellen Zahlen anschaut, kommt das Internet immer mehr in Fahrt. Gerade im Endkunden-Bereich (B2C) werden glänzende Geschäfte gemacht, wie ECIN berichtet. Der Bereich Online-Werbung ist um 40 % gewachsen. Verlierer ist die "klassische Werbung", da von dort hin zur Internet-Werbung umgeschichtet wird. 


Da Online-Werbung - zumindestens aber das Keyword-Advertising wie Google-AdWords, Overture & Co. - im Vergleich zur Gießkannenwerbung deutlich zielgerichteter ist, wundert das hohe Wachstum nicht. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stellt das Internet häufig einen sehr effizienten Vertriebsweg dar.


Neben den etablierten Werbemedien wie TV, Radio und Print hat das Internet sich in wenigen Jahren einen gleichwertigen Platz gesichert ... Tendenz steigend.


24.10.2005

Nach einer Umfrage der 1&1 Internet AG zufolge haben über 70 Prozent der Befragten in den letzten zwölf Monaten positive Erfahrungen bei der Neukundengewinnung über das Internet gemacht.


Bei etwa einem Drittel wurden mit dem eigenen Internetauftritt mehr als 20 Prozent der Firmenumsätze generiert und für 85 Prozent der befragten 5.000 Firmen in den USA, Großbritannien und Deutschland ist die Business-Homepage praktisch die kostengünstige Möglichkeit der Kundenansprache.


Diese Zahlen kommen zwar noch lange nicht an vergleichbare Studien in den USA heran, aber auch in Deutschland ist das Internet als eigenständiger Vertriebswegs praktisch aus dem Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken.


19.10.2005

Was nützt die schönste Homepage oder der billigsten Online-Shop, wenn Besucher ausbleiben. Suchmaschinen (Google, Yahoo, MSN & Co.) weisen den richtigen Weg durch hunderte Millionen von Seiten im "Wissensmeer" Internet. Über 80 % der Internet-Nutzer verwenden sie täglich, um bestimmte Informationen zu finden. Umso wichtiger, dass ein Webangebot an obersten Positionen bei den Suchmaschinen zu finden ist, um viele Besucher als potentielle Kunden auf das Produktangebot oder Dienstleistungen hinzuweisen. Ein hohes Ranking (also die Position in den Trefferseiten der Suchmaschine) ist sehr wichtig, weil selten mehr als zwei oder drei Ergebnisseiten nach interessanten Treffern durchsucht werden.


Entscheidend ist aber, mit welchen Suchworten oder Wortkombinationen (Keywords) Sie gefunden werden müssen oder gefunden werden wollen. Viele allgemeingültige Begriffe (Einwortbegrife) sind heiß umkämpft und es finden sich tausende von Seiten. Wird eine Website auf den ersten 30 Positionen nicht gefunden, ist sie im Internet praktisch nicht existent! Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung ist keine Hexerei oder gar eine Geheimwissenschaft. Genau genommen sind nur recht wenige Tipps und Tricks zu beachten, um in den wichtigsten Suchmaschinen gut platziert zu sein. Hier habe ich einige grundlegende Tipps & Tricks für Suchmaschinenoptimierung zusammengestellt, die mindestens beachtet werden müssen, damit eine Internetseite eine Chance auf vordere Positionen in Google & Co. hat.

Werden mindestens diese grundlegenden Anforderungen der Seitenoptimierung beachtet, verbessert sich das Ranking von Internet-Seiten oft schon sehr deutlich, was den Besucherstrom spürbar verbessert. Einen etwas ausführlicheren Beitrag von Markus Hövener findet sich hier bei ECIN ...


18.10.2005

Michael Gandke und Daniel Müller (beide Mönchengladbach) sind von Google als "Google Advertising Professional" zertifiziert worden und dürfen nun das Google Advertising Professional-Logo führen. Neben einem umfangreichen Test muss als Vorrausetzung für den Google Advertising Professional ein AdWords-Konto für 90 Tage mit Mindestausgaben von $ 1.000,- verwaltet werden.

Michael Gandke gründete 1988 mit 200,- DM Startkapital das Softwarehaus Gandke & Schubert. Durch cleveres Guerilla-Marketing und Nutzung moderner Online-Medien wurde G&S mit über 60 Mitarbeitern, fast 300.000 Anwendern und mehr als 700.000 Installationen der GS-Programme (GS-Auftrag, GS-FIBU, GS-Adressen, WISO-Buchhaltung, WISO-Auftrag …) einer der Marktführer für kaufmännische Software. Seit 1989 "online", ab 1995 im Internet aktiv, war cleveres Online-Marketing wichtiger Baustein für den Erfolg von G&S. Nach dem Verkauf von G&S entwickeln er und das Team der gandke marketing & software gmbh Webanwendungen unter ASP.NET / DotNetNuke und sorgen mit Suchmaschinen-Marketing und verkaufsoptimierten Webauftritten dafür, dass seine Kunden ihre Möglichkeiten im Internet konsequent ausnutzen, um neue Kunden zu gewinnen.

Mit Google Adwords und der Kampagnen-Optimierung beschäftigen sich Michael Gandke und Daniel Müller bereits seit den Anfängen im Jahre 2002. Durch nun weiter vertiefte Kenntnisse und die Anforderungen der Qualifizierung durch Google wird für Kunden durch die Zertifizierung als Google Advertising Professional die professionelle und effiziente Durchführung von Werbekampagnen mit Google-AdWords sichergestellt.




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