03.09.2006

Suchmaschinenoptimierung (engl. SEO = Search Engine Optimization) - also die Anpassung der eigenen Homepage (hoppla, warum sagen wir eigentlich Homepage, wenn es doch eigentlich richtiger heisst: der ganzen Website?) an die Erfordernisse der Suchmaschinen - ist wichtig, wenn man Besucher auf seiner Homepage haben möchte. Fast 90 % der Internetnutzer benutzen Suchmaschinen, um für sie interessante Websites zu suchen. Bei der Suche in den Suchergebnissen werden aber gerade mal die ersten 30 Treffer der Suche wirklich berücksichtigt.


Um so wichtiger ist es, vorne mit dabei sein und (idealerweise) die Konkurrenten auf hintere Plätze zu verdrängen. Langfristig erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung ist viel Arbeit , denn die Konkurrenz schläft nicht. Die meisten Websites beachten allerdings noch nicht einmal die wichtigsten Regeln, die bei der Suchmaschinenoptimierung zu beachten sind und wundern sich dann, dass alle möglichen und unmöglichen Seiten "bei unseren" Suchbegriffen gefunden werden ... nur nicht die eigene Homepage.


In Kurzform haben wir die wichtigsten Tipps & Tricks für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung zusammengefasst, die mindestens eingehalten werden müssen.


Wer sich intensiver in das Thema Suchmaschinenoptimierung einlesen will, der findet hier mehr Know-How für Webdesigner und Webmaster. Wer Werkzeuge für die eigene Analyse und Überarbeitung seiner Seite sucht, sollte sich Tools wie OnPage.org oder auch die entsprechenden Funktionen in Toolboxen wie SISTRIX, XOVI etc. genauer ansehen.


02.09.2006

Macht eine Adwords Agentur für Einrichtung und Betreuung eines Google-AdWords Kontos Sinn? Ein Konto bei Google AdWords ist schließlich schnell selbst eingerichtet.


Bereits in wenigen Minuten können die eigenen AdWords-Anzeigen zwischen denen der Mitbewerbern stehen. So überlässt man den Konkurrenten nicht mehr kampflos die Suchmaschine. Im Vergleich zu der langfristigen Suchmaschinenoptimierung auf der linken Seite (Google-Index) sind die bezahlten Anzeigen praktisch sofort sichtbar und sorgen dafür, dass genau die qualifizierten Besucher auf die Website kommen, die nach den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen suchen. Soweit die Theorie zu Google Adwords.


In der Praxis wird man aber meistens schnell feststellen, dass zwar viele neue Besucher über Google-Adwords-Anzeigen kommen, aber die Verkäufe trotzdem nicht proportional ansteigen. Zwar gibt es sicherlich zusätzliche Verkäufe, aber die stehen nicht im ausgewogenen Verhältnis zu den zusätzlichen Besuchern.


Die Kunst bei einem Google-AdWords-Konto ist, die Suchbegriffe und Anzeigen auf die wirklich qualifizierten Besucher zu fokussieren, um Streuverluste und teure Irrläufer zu vermeiden. Wenn ein AdWords-Konto neu eingerichtet ist, verwendet Google Standardeinstellungen, die zwar bequem sind und mit wenig Aufwand für viele Besucher auf die Website sorgen, aber selten sind das die Besucher, die man wirklich haben will. Erschwerend hinzu kommen aufmerksame Mitbewerber, die ihre Anzeigenpositionen regelmäßig kontrollieren und häufig auf neue Konkurrenten mit höheren Mindestgeboten reagieren, was die eigenen Anzeigen dann niedriger positioniert oder aber - wenn man den Preiskampf mitspielt - im Laufe der Zeit zu immer teureren Anzeigenpreisen führt.


In den Anfängen (Ende 2002) war Keyword-Advertising mit AdWords ein sehr überschaubares System mit leichter Bedienung und vergleichsweise wenigen Mitbewerbern bei den eingenen Suchbegriffen. Im Laufe der Jahre - besonders ab 2005 - wurde sowohl der Leistungsumfang von Adwords immer größer, als auch die die Konkurrenz. 2003 konnte man mit einigen Suchbegriffe in seinem Konto recht einfach Besucher bekommen, die mangels Konkurrenz auch sehr konsumfreudig waren. Damals reichte es auch aus, einmal im Monat in sein AdWords-Konto zu gucken, "ob noch alles in Ordnung war". Die Zeiten sind endgültig vorbei. In vielen (umkämpften) Branchen ist es erforderlich, ein Konto täglich zu überwachen, ob sich die erwarteten Zahlen (Verkäufe, Anfragen, Anzeigenpositionen ...) auch wirklich eingestellt haben. Schon wenige Tage "Unachtsamkeit" können zu erheblichen Umsatzeinbußen führen. Google stellt zudem laufend neue Tools vor, die Effiziens des Kontos erhöhen, Beispiele dafür sind die zeitliche Anzeigensteuerung, Positionierung der Anzeigen auf einem festen Positionsbereich, neue Berichte usw., die man durch Studium der Online-Hilfe und durch Ausprobieren erst richtig kennenlernen muss. All das kostet viel Zeit, die einem selten zur Verfügung steht, wenn man im hektischen Tagesgeschäft eingebunden ist. Es fehlt einfach die Zeit für Experimente.


Genau da setzt nun die Betreuung über eine spezialisierte Google-AdWords-Agentur an. Durch die intensive Beschäftigung mit AdWords (und anderen Suchmaschinen wie Yahoo (Overture), Miva ...) sind die Agentur-Mitarbeiter immer "im Thema". Neue nützliche Tools können sinnvoll eingesetzt werden, neue Entwicklungen oder "Überraschungen" wie das Thema inaktive Keywords werden schnell erkannt und durch geignete Maßnahmen für den Kunden gelöst. Durch die jahrelange Beschäftigung mit Google AdWords sind die Tricks, die Kontostruktur und Optimierungsmöglichkeiten bekannt, die zu wirklich qualifizierten Besuchern führen, ohne dabei das Budget des Kunden zu strapazieren. Die geringen monatliche Kosten (schon ab 99,- €) für die Einrichtung und Betreuung des Kontos sind häufig bereits nach wenigen Tagen "wieder drin", erst recht wenn man monatliche Budgets in Höhe von mehreren tausend Euro hat. Was unsere Kunden von unserer Arbeit als AdWords Agentur und Optimierung haben und halten, sieht man dann auch hier ...


Das Lieblingsthema unserer Adwords Agentur bei der Optimierungs eines AdWords-Kontos ist: Messen heisst Wissen!


Ohne WebControlling (z. B. Google-Analytics, WebTrends o.ä.) und Conversion-Tracking (Verkäufe/Anfragen auf Keyword-Ebene protokollieren) kann ein AdWords-Konto nicht sinnvoll beurteilt und optimiert werden. So können sehr schnell unbrauchbare Suchbegriffe identifiziert werden und das Budget wird auf die brauchbaren Suchbegriffe konzentriert. Brauchbare Suchbegriffe sind die, bei denen man mehr rausbekommt als man reinsteckt. Hört sich lapidar an, ist aber nur bei intensiver Beschäftigung und Kenntnis von Google AdWords erreichbar.


Hier mehr Informationen darüber, wie der Leistungsumfang der AdWords-Betreuung über uns als AdWords Agentur aussehen kann ...


Als AdWords Agentur sind wir von Google zertifiziert als Google Qualified Company, was die professionelle und effiziente Durchführung von Kampagnen mit Google-AdWords sicherstellt


20.08.2006

Klar ... mit Google-AdWords kann man schnell seinen Online-Shop bewerben. Der Aufwand für die Einrichtung eines AdWords-Kontos ist sehr gering und schon in kurzer Zeit kommen über die ausgewählten Keywords erste Besucher auf die Homepage. Leider kauft keiner ... also wird das Tagesbudget in Google-AdWords weiter erhöht und auch die Klickpreise werden nach oben angepaßt, weil man schließlich neben den Konkurrenten ebenfalls prominent weit oben vertreten sein will.


Das Resultat ... leider kauft keiner ... oder noch viel schlimmer: Es kaufen einige wenige Besucher. Denn würde keiner kaufen, wäre das Experiment mit Google-AdWords bald erfolglos beendet, aber die wenigen Käufer machen immerhin Mut und und zeigen, dass sich prinzipiell über Google-AdWords und einen Online-Shop die eigenen Produkte verkaufen lassen. Also geht das Spiel weiter, das Budget wird höher, die Klickpreise werden gegenseitig hochgeboten, es kaufen tatsächlich immer mehr Kunden ... aber profitabel ist das auf keinen Fall!


Genau genommen ist das "Geld verbrennen". Dabei kann man mit Google-AdWords einen Online-Shop extrem profitabal bewerben und gute Renditen erzielen. Das Geheimnis liegt in der Auswahl der richtigen Suchbegriffe, der optimalen Ausnutzung aller Tricks bei einem AdWords-Konto und der durchgängigen Kontrolle des Besucherverhaltens.


1. Keyword-Analyse:


Sprechen Sie die Sprache Ihrer Kunden. Wer "Schraubendreher" produziert, aber der Rest der Welt sucht nach "Schraubenzieher", darf sich nicht wundern, wenn nur wenige Fachleute den Online-Shop besuchen.


Ein potentieller Kunde sucht nur Begriffe, die er auch kennt! Nur durch genaue Analyse der Wörter, nach denen potentielle Kunden tatsächlich suchen, sorgt man dafür, dass die richtigen Besucher in den Shop gelangen ... nämlich die mit einer Kaufabsicht der tatsächlich angebotenen Produkte. Anhand verschiedener Keyword-Datenbanken und Live-Suchen kann man ermitteln, welche Begriffe häufiger gesucht werden oder alternativ eingegeben wurden.


2. Das Google-AdWords-Konto optimal nutzen


Wie ein AdWords-Konto richtig genutzt wird, ist eine Wissenschaft für sich, aber ohne längere Erfahrung wird man sicherlich in die üblichen "Standardfallen" tappsen, die für "die Unwissenden" ausgelegt sind. Das fängt bei der Standard-Keyword-Option "Weitgehend passend" an - die unter dem Deckmantel "Bequemlichkeit" zwar dafür sorgt, dass nur einige wenige Keywords eingegeben werden müssen, aber dafür schlechte Klickraten und viele Streuverluste bringt.


Weiter geht es mit unkonkreten Anzeigentexten, die nicht klar aufzeigen, was sich hinter der Anzeige verbirgt und so entweder viele Neugierige anlocken (teure Irrläufer-Klicks) oder aber mangels Interesse kaum angeklickt werden. Das "wenig anklicken" hört sich im ersten Moment zwar nicht weiter schlimm an ("wenn keiner klickt, kostet das ja schließlich auch nichts", aber durch die niedrige Klickrate einzelner Keywords oder Anzeigen wird leider die Leistung der gesamten AdWords-Kampagne "versaut". Denn ... die Anzeigenposition ermittelt sich aus Maximalgebot * Klickrate Keyword * Klickrate Anzeigen * viele andere Faktoren, was bedeutet, dass bei niedriger Klickrate das Maximalgebote deutlich höher sein muss, um gute Positionen zu erreichen.


Ausschließende Keywords werden meistens überhaupt nicht benutzt. In einem Online-Shop habe ich üblicherweise wenig zu verschenken, also sollte man die ganzen "Gratis-Abzocker" ausschließen, indem man z. B. -gratis, -kostenlos, -umsonst usw. als zusätzliche Keywords einträgt.


Weitere "Tricks" - oder nennen wir es besser "AdWords-Know-how" wie zusätzliche Keyword-Optionen, AB-Splittests, Kontostruktur, oder Anzeigenplanung usw. werden überhaupt nicht genutzt. Die Standard-Option "Content-Werbenetzwerk nutzen" bleibt aktiviert, was bedeutet, dass auf unzähligen Partnerseiten die eigenen Anzeigen eingeblendet werden. Hört sich erstmal gut an, aber Google teilt dann die Klickgebühren mit dem Betreiber der jeweiligen Website. Leider gibt es mittlerweile unzählige MFA-Seiten (Made For AdSense), deren einzige Daseinsberechtigung ist, Klicks auf die Anzeigen zu produzieren und so "abzusahnen".


Nur wenn man alle Werkzeuge und "Schalter" sinnvoll einsetzt, wird ein Google-AdWords Konto optimal laufen.


3. WebControlling oder "Was machen meine Besucher überhaupt?"


Ein Google-AdWords-Konto ohne WebControlling ist rausgeschmissenes Geld!


Zwar ist es nett anzusehen, dass einige Keywords tolle Klickraten (CTR) von 30 % haben, aber das kann ja wohl jeder erreichen, wenn er in seiner Anzeige schreibt "Neuwertiger BMW 330ci zu verschenken". Hohe Klickrate bedeutet, die Anzeige paßt gut zum Suchbegriff. Mehr nicht.


Welche Keywords auch "verkaufen", sieht man nur mit aktiviertem Conversion-Tracking. Dabei wird auf der Seite "Vielen Dank für Ihre Bestellung" über einen kleinen Quellcode-Schnippsel in Richtung Google-AdWords protokolliert, dass das Ziel der Website (bei einem Online-Shop ist das z. B. ein Verkauf) erreicht wurde. Diese Conversion wird direkt bei dem Keyword "verbucht", über das der Besucher gekommen ist. Das hört sich doch schon mal ganz gut an. Das ist auch gut denn es sorgt dafür, dass man im Laufe der Zeit bestimmt 60 % der unrentablen Suchbegriffe entfernen kann.


Weiterhin kann man mit Tools wie Google-Analytics, WebTrends o. ä. genau beobachten, wie die Besucher über die Seiten navigiert sind, auf welche Links innerhalb einer Seite sie überhaupt geklickt haben, wie hoch die Absprungrate auf den Seiten ist, warum die zwar Produkte in den Warenkorb gelegt haben, aber dann doch nicht gekauft haben usw. Nur wenn ich weiss, was die Besucher in meinem Shop überhaupt machen, kann ich "gegensteuern" und z. B. die Versandkosten senken, wenn ich merke, dass 70 % der Käufer auf der Seite "Wählen Sie zwischen Vorkasse (9,50 Versand) oder Nachnahme (14,50 Versand)" abgesprungen sind, weil denen die Versandkosten für eine einzelne Robbie-Williams-DVD dann doch etwas zu hoch waren.


Eigentlich alles ganz einfach ... oder? Der Teufel steckt aber auch hier im Detail. Das Know-how, um einen Online-Shop erfolgreich mit Google-AdWords zu bewerben, erwirbt man selten in kurzer Zeit. Häufig fehlt im Tagesgeschäft auch die Zeit für (teure) Experimente. In solchen Fällen ist es oft preiswerter, einen Spezialisten diese Optimierung des Google-AdWords-Kontos zu übertragen. Bereits für geringe monatliche Beträge (ab 99,- €) wird der gesamte Optimierungprozess durchgeführt, zusätzliche Keywords recherchiert sowie Conversion-Tracking & Google-Analytics aktiviert und eingebunden.

Hier gibt es ein gelungenes Beispiel aus der Praxis für die Optimierung von Google-AdWords (Preise + erforderliche Maßnahmen), bei dem bereits in kurzer Zeit die Kosten für die Betreuung wieder eingespielt wurden.


16.07.2006

In den letzten Tagen häufte sich das Problem "Inaktive Keywords" bei Google-Adwords und es wurden in vielen Google-AdWords-Konten reihenweise Keywords auf "inaktiv für Suche" gesetzt, also deaktiviert. Während es bei früheren vergleichbaren Aktionen in Google-AdWords aber häufig ausreichte, das AdWords-Konto zu optimieren, also die Keywords deutlich besser auf die AdWords-Anzeigen abzustimmen (Stichwort Keyword-Optionen + Ein Thema pro Anzeigengruppe), wurde jetzt besonders die Qualität der beworbenen Website angeschaut. Wenn diese nicht "zu dem erwarten positiven Nutzergefühl" der Suchenden führt, müssen die Keywords im Preis jetzt deutlich nach oben angepasst werden (Mindestgebot erhöhen), um die Abschaltung zu vermeiden.

Die Aussage von Google zu dieser Keyword-Massenabschaltung:

"Die entsprechende Zielseite ist qualitativ nicht hochwertig und entspricht nicht unseren Empfehlungen. Unsere Empfehlungen sind darauf ausgerichtet, für unsere Nutzer und die Besucher Ihrer Website eine bessere Erfahrung in Bezug auf die Werbung und Ihre Website zu gewährleisten.

Das für die Schaltung einer Anzeige notwendige Mindestgebot kann auf Grund einer schlechten Qualität der Zielseite erhöht werden. Wir empfehlen Ihnen, sich in Hinblick auf die Verbesserung der Qualität Ihrer Zielseite und der Reduzierung Ihres Mindestgebots unsere Empfehlungen anzusehen."

Aha ... somit dürften langsam aber sicher auf viele Betreiber der MFA-Websites (Made for AdSense), also von gefakten "Suchportalen" - deren einzige Daseinsberechtigung das automatisierte Abzocken von Google-AdSense-Klicks ist - deutlich teurere und unprofitablere Zeiten zukommen. Weiterhin sind etliche AdWords-Kampagnen deaktiviert worden, die auf Landingpages verlinkten, die keinen eigenen Content hatten, sondern lediglich Links auf Affiliate-Programme enthielten.

Leidtragende des "kein eigener Content vorhanden" sind aber leider auch Websites, die sich noch der prähistorischen Technik der Frame-Programmierung bedienen. Für derartige Seiten, die bisher im Google-Ranking zwar bei der Suche nach "Navi-Frame" vorderste Plätze einnahmen, aber leider nie unter den üblichen - das Produkt beschreibende - Suchbegriffen wurden, war Google-Adwords häufig die einzige Möglichkeit, in Suchmaschinen überhaupt sichtbar zu werden. Besonders Nutzer der 1&1 Shops haben sich über die Zwangsabschaltung wenig gefreut.

In allen Fällen half aber sowohl die Optimierung der Google-AdWords-Kampagnen, als auch die Erhöhung des Qualitätsfaktors durch die Optimierung der Landingpage, um inaktive Keywords wieder zu aktivieren. Wer derartige Überraschungen entweder schnell gelöst haben möchte oder in Zukunft ganz ausschliessen will, kann sein Google-AdWords-Konto ja recht unproblematisch von uns als AdWords Agentur zum Festpreis ab 199,- € optimieren lassen.


21.06.2006


Seit einigen Tagen gibt es in Google AdWords ein sehr interessantes neues Feature bei den Kampagnen-Einstellungen - die Anzeigenplanung:


Damit kann man bestimmen, an welchen Tagen und Stunden die Anzeigen erscheinen. Das "lästige" manuelle Pausieren von Kampagnen (zum Beispiel am Wochenende oder zu bestimmten Tageszeiten) kann damit automatisiert werden.


So wird bespielsweise sichergestellt, dass man nur dann Anfragen erhält, wenn das Büro besetzt ist oder aber man stellt bei "knappem" Tagesbudget ein, dass die Anzeigen erst ab dem Nachmittag erscheinen sollen, um so "zur besten Sendezeit" auf jeden Fall ausgeliefert zu werden.


Weiterhin kann zu bestimmten Zeiten der Klickpreis prozentual angepasst werden, damit die Anzeigen noch bessere Ergebnisse erzielen. Mehr Infos hier ... https://adwords.google.com/support/bin/answer.py?answer=33227&hl=de


12.05.2006

Mit einem neuen Dienst von Google, Google Trends genannt, kann man die Nachfrage und Popularität nach bestimmten Suchbegriffen seit 2004 grafisch nachvollziehen.


Das Beispiel "Ich-AG" zeigt so ein starkes Ansteigen der Nachfragen im September 2004 (die Torschlußpanik bzw. die Notgründungen vor Einführung von Hartz IV und ALG II) und das Abflachen im Laufe des Jahres 2005 bis 2006.


http://www.google.com/trends?q=ich-ag&ctab=0&geo=DE&date=all 


Für Nutzer von Google-AdWords läßt sich hier auch sehr schön nachvollziehen, warum z. B. die Werbung "zwei Jahre lang sehr schön lief, aber plötzlich nicht mehr ...". Entweder ist die Nachfrage saisonal eingebrochen oder stark gestiegen, was wiederum viele Mitbewerber hinterm Ofen hervorlockt, z. B. bei Versicherungsvergleich ...


12.04.2006

Aktuelle Marktanteile für Suchmaschinen-Nutzung in den USA im Februar 2006: 


Google 48,2 %
Yahoo 22,5 %
MSN 10,7 %


Mehr Infos hier bei ecin ...


05.03.2006

Da sitze ich gemütlich im Schneegestöber am PC und schaue in Google-Analytics nach dem Rechten, da fällt mir ein neuer Referrer auf: super.de ... direkt mal interessiert nachgeschaut und siehe da ... es erscheint unsere teure Yahoo-Overture Anzeige zum Thema Suchmaschinen-Marketing an prominenter Stelle auf einer supertollen neuen Suchmaschine mit dem Google-Pagerank von Null.

Da http://www.super.de/ in gängigen Suchmaschinen quasi eine Nullnummer ist, blieb die Frage, wo denn plötzlich die vielen Besucher über super.de herkommen? Aha ...der alte Trick, also schnell mal bei Google-AdWords nachgeschaut ... aber das war negativ. Die üblichen Verdächtigen mit Klickpreisen um die 2,- oder 3,- Euro waren da wie immer unter sich, aber keine Spur von super.de. Aber es gibt ja neuerdings die Möglichkeit, separate Klickpreise für das Google-Contentnetzwerk festzulegen. Also schnell wieder "Suchmaschinen-Marketing" eingetippt und auf einige linke Treffer geklickt ... tatsächlich, oberster Eintrag im Content-Netzwerk ist "Spitzenangebote zum Suchmachinen-Marketing von super.de". Aber im Google-Content-Netzwerk auf "Suchmaschinen-Marketing" zu bieten, wäre aber immer noch viel zu teuer ... also noch genauer hingeschaut:

Ich suche mir die Treffer links zum Thema "Suchmaschinen-Marketing" heraus ... die allerdings nicht immer wirklich was mit Suchmaschinen-Marketing zu tun haben. Dort platziere ich dann meine AdSense Anzeige unter einem eigentlich vollkommen anderen Suchbegriff, in diesem Fall z. B. "Sandbox" (das hat ja irgendwie auch mit Suchmaschinen zu tun). Nicht schlecht. Jetzt funktioniert das Spiel "Billig mit AdWords/Overture in einer Nische inserieren" um dann "Teuer mit AdSense abkassieren" also auch anders herum. Mal schnell mit "Sandbox" ausprobiert, 8 Cent (!) für den Klick geboten und schon vorne in den Contentanzeigen mit dabei. Aha ... so geht das.

Aber geht es vielleicht sogar noch preiswerter und noch zielgerichteter ...? Klar: Einfach eine website-bezogene Kampagne einrichten, dort die Seiten heraussuchen, die im Google-Index bei teuren Suchbegriffen gut gelistet sind und mit ein paar (textlich) passenden Anzeigen dafür sorgen, dass die Anzeigen auch eingeblendet werden. Als CPM (Preis für 1000 Einblendungen) anfänglich 3,- € einstellen ... macht zwar erstmal 3 Cent pro Einblendung, aber wächst die Klickrate, kann man den CPM schließlich noch reduzieren.

Jetzt ahnte ich auch, weshalb es kein Besucher über super.de geschafft, sich auch nur eine zweite Seite bei uns anzusehen. Hatte wohl zu wenig mit dem Thema zu tun ... oder wie? Da man bei Yahoo-Overture leider keine Websites ausschliessen kann (sogn. Pfui-Liste), ist die Konsequenz, dieses für uns nun erstmal unlukrative Keyword Suchmaschinen-Marketing bis auf Weiteres zu stoppen. Die Webstatistiken schauen wir uns jetzt häufiger an.

Einige Tipps, wie Internet-Marketing cleverer funktioniert, hier im ebook Internet-Marketing Tipps (PDF-Datei, 25 Seiten, 290 KB, kostenlos).


Die gandke marketing & software gmbh ist seit Januar 2006 Google AdWords Qualified Company im Google Advertising Professionals-Programm, also qualifizierte Google AdWords Agentur. Gegenüber dem Google AdWords Qualified Individual - also Einzelpersonen, wird bei einem qualifizierten Unternehmen die "Meßlatte" deutlich höher gelegt.


Suchmaschinen-Marketing, und dabei speziell das Keyword-Advertising, wird immer wichtiger für viele Firmen. Das zeigt der aktuelle Preisindex Spixx. Immer mehr Unternehmen nutzen den Branding-Effekt von Google-AdWords oder Yahoo-Overture, um "ihre" Marke im Bewußtsein der Verbaucher zu positionieren. In einigen Bereichen ergibt sich so eine deutliche Steigerung der Klickpreise. Erstaunlicherweise redet jetzt keiner mehr von einem deutlichen Rückgang der Klickpreise ... dann lag es wohl doch nur an der Urlaubszeit über den Jahreswechsel.


18.01.2006

Im Januar sind die Preise für Keyword-Advertising (Google-AdWords, Overture, Mirage) in vielen Bereichen deutlich zurückgegangen, wie ecin berichtet. Da aber gleich von einer Trendwende zu sprechen, halte ich nach knapp zwei Wochen Januar wohl noch etwas verfrüht.


Viele unsere Kunden, deren Google-Adwords-Konten wir betreuen und optimieren, haben schlicht und ergreifend ihre Klickpreis und Tagesbudgets während der Weihnachtstage und in den ersten Januartagen reduziert. Entweder waren sie selbst in Urlaub und konnte deshalb Anfragen nicht bearbeiten oder Produkte nicht rechtzeitig ausliefern oder deren Zielgruppen war bedingt durch Weihnachtsferien im Winterurlaub.


Eine Auswahl der aktuellen Preise für Keywords findet sich im SPIXX-Index... Mal schauen, wie die Entwicklung tatsächlich weitergeht ...


24.11.2005

Google ist mit weitem Abstand die Suchmaschine Nummer Eins weltweit, in Deutschland ist Google mit über 80 % Marktanteil (besser: Suchanteil) sogar extrem dominant. Der wirtschaftliche Erfolg vieler Unternehmen hängt mittlerweile auf Gedeih und Verderb von wohlgesonnenen Positionierungen im Google Index ab. Google wird immer mächtiger? Will Google Weltmacht werden?

In seinem sehr lesenwerten Beitrag beschäftigt sich Alain Zucker in der Weltwoche genauer mit der Suchmaschine, vor der alle Angst haben ...

 


20.11.2005

Unsere Suchmaschinen-Marketing & Internet-Marketing-Tipps zum Thema "Was ist zu tun, damit eine Website verkauft" sind mittlerweile über 15.000 heruntergeladen worden. Für uns erst recht ein Ansporn, jetzt in aktualisierter Fassung noch stärker auf das eigentliche Hauptproblem vieler Webauftritte einzugehen:


Jeder Webauftritt hat Besucher. Sei es über Treffer in den Suchmaschinen oder aber "zur Not" über bezahlte Suchtreffer (sponsored links) z. B. bei Google AdWords, Yahoo/Overture oder Miva. Es ist fast immer leicht möglich, ein Google-AdWords-Konto so zu optimieren, dass die Besucherzahlen deutlich zunehmen und qualifiziertere Besucher auf die Website kommen. Wenn man einige grundlegende Dinge beachtet und Suchbegriffe thematisch organisiert, wird sich die Klickrate der Anzeigen zwangsläufig verbessern. Zukünftige Besucher erhält man dann entweder zu (deutlich) geringeren Klickpreisen, oder die Position wird bei gleichen Klickpreisen besser, was wiederum mehr Besucher (zum alten Gesamtpreis) bedeutet. Das ist sicherlich sehr schön! Was aber ist, wenn kaum ein Besucher kauft?


Geld verdient wird nicht mit Besuchern, sondern mit Kunden!


Die meisten Webauftritte, die wir zwecks Verbesserung des Suchmaschinen-Marketing zu Gesicht bekommen, machen es ihren Besuchern viel zu schwer Kunde zu werden? Schon ein Klick zu viel, eine "fehlerhafte" Ansprache oder eine fehlende Information über den Bestellvorgang vertreibt Besucher auf die Seiten der Konkurrenten.


Die drei wichtigsten Kriterien, um aus einem flüchtigen Besucher einen Kunden zu machen sind ...



  • Vertrauen gegenüber dem (unsichtbaren) Unternehmen aufbauen
  • Kein "Blabla", sondern auf ein Bedürfniss eingehen und dann konkrete Angebote machen
  • mit klaren Handlungsaufforderungen "den Kunden an die Hand nehmen"

Ein verkaufsoptimierter Webauftritt (Landing-Page) konzentriert sich nur auf ein einziges Ziel ... einen neuen Kunden zu gewinnen. Alles Überflüssige wird entfernt, aber alles dafür Nötige muss vorhanden sein. Genau daran scheitern fast die meisten Webauftritte. Wie dieser Mechanismus funktioniert, beschreibt unser eBook:


Hier ist der direkte Link zu kostenlosen 23 Seiten Suchmaschinen-Marketing & Internet-Marketing eBook (PDF-Datei, 170 KB).


18.10.2005

Michael Gandke und Daniel Müller (beide Mönchengladbach) sind von Google als "Google Advertising Professional" zertifiziert worden und dürfen nun das Google Advertising Professional-Logo führen. Neben einem umfangreichen Test muss als Vorrausetzung für den Google Advertising Professional ein AdWords-Konto für 90 Tage mit Mindestausgaben von $ 1.000,- verwaltet werden.

Michael Gandke gründete 1988 mit 200,- DM Startkapital das Softwarehaus Gandke & Schubert. Durch cleveres Guerilla-Marketing und Nutzung moderner Online-Medien wurde G&S mit über 60 Mitarbeitern, fast 300.000 Anwendern und mehr als 700.000 Installationen der GS-Programme (GS-Auftrag, GS-FIBU, GS-Adressen, WISO-Buchhaltung, WISO-Auftrag …) einer der Marktführer für kaufmännische Software. Seit 1989 "online", ab 1995 im Internet aktiv, war cleveres Online-Marketing wichtiger Baustein für den Erfolg von G&S. Nach dem Verkauf von G&S entwickeln er und das Team der gandke marketing & software gmbh Webanwendungen unter ASP.NET / DotNetNuke und sorgen mit Suchmaschinen-Marketing und verkaufsoptimierten Webauftritten dafür, dass seine Kunden ihre Möglichkeiten im Internet konsequent ausnutzen, um neue Kunden zu gewinnen.

Mit Google Adwords und der Kampagnen-Optimierung beschäftigen sich Michael Gandke und Daniel Müller bereits seit den Anfängen im Jahre 2002. Durch nun weiter vertiefte Kenntnisse und die Anforderungen der Qualifizierung durch Google wird für Kunden durch die Zertifizierung als Google Advertising Professional die professionelle und effiziente Durchführung von Werbekampagnen mit Google-AdWords sichergestellt.


04.08.2005

Meine Internet-Marketing-Tipps zum Thema "Was ist zu tun, damit eine Website verkauft" gibt es jetzt in neuer aktualisierter Fassung. Hauptsächliche Erweiterungen:



  • Keyword-Analyse / Begriffsraumanalyse
  • Suchmachinenoptimierung
  • Google-AdWords-Kampagnen
  • Landing-Page optimieren
  • Nutzenargumentation


Hier ist der direkte Link zu 22 Seiten Internet-Marketing eBook (PDF-Datei, 170 KB, kostenlos).


[viral marketing on] Bei Gefallen Weitergeben ausdrücklich erwünscht [viral marketing off]


:-S




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