19.07.2007

Was nützen Ihnen viele Besucher auf einer Website, wenn die dann doch nicht kaufen? Diese Quote von Besucher zu Käufern nennt sich Conversion Rate. Eine Conversion ist das festgelegte Ziel Ihrer Website - in einem Online-Shop z. B. der Kauf, bei einem Dienstleister wäre das eine Kontaktanfrage (Lead), aber auch Newsletter-Anmeldungen, Ansichten einer bestimmten (Unter)seite usw. können erklärte Ziele einer Website sein.

Besucher die "versehentlich" auf Ihre Website gelangen, verlassen diese meistens recht schnell wieder, typische Besuchszeiten dieser "Irrläufer" liegen meistens unter 10 Sekunden. Aber auch qualifizierte Besucher, die tatsächlich genau Ihr Angebot suchen, können von vielen Faktoren daran gehindert werden, die Conversion durchzuführen. Typische Gründe sind schlechte unübersichtliche Navigation auf der Seite, zu hohe Preise der Produkte, wenig vertrauensvolle Kommunikation der Versandkosten und Zahlungsweisen oder aber der klasische Fehler vieler Websites, die Nichtbeantwortung der (latent vorhandenen) Frage des Kunden "Warum soll ich ausgerechnet hier kaufen?"

Richtig ärgerlich und teuer wird eine schlechte Conversion Rate, wenn man die Besucher über Google AdWords oder Yahoo Search Marketing auch noch für viel Geld einkauft. Eine Erfolgsmessung Ihrer Website nach dem Motto "Na ja ... es kommen schon einige Bestellungen" ist einfach zu wenig. Sowohl Google Adwords als auch Yahoo (Overture) bieten die Möglichkeit, über das sogn. Conversion-Tracking die Conversions Ihrer Website zu messen und auf Keyword-Ebene zu protokollieren. Dazu wird auf Bestellbestätigungsseite lediglich ein kleiner Quellcode-Schnipsel eingefügt und meldet dann an das Adwords-Konto eine erfolgreiche Bestellung (oder Kontaktanfrage, oder Seitenansicht ...)  zurück. Infos zur Funktionsweise und zum Einbau des Conversion-Tracking beispielhaft bei Google Adwords finden Sie hier ...

Wenn erste Klicks zusammengekommen sind, sieht mal anhand der Kosten pro Conversion schnell, welche Keywords Gewinne oder Verluste produzieren. Das ist dann der erste Schritt zu einer "messbaren" und gezieltenten Verbesserung Ihrer Website. Aber was ist denn genau zu tun, damit mehr Besucher auch zu Kunden werden?

Eine erfreulich gute Hilfestellung, wie man die Conversion-Rate Ihrer Website verbessert, findet sich hier in der Google University. Dort geht man sowohl auf die Thematik "Steigern der Besucherzahlen" als auch auf das Thema "Verwandeln Sie Besucher in Kunden" ausführlich und gut erklärt ein.

Weitere Tipps, was alles dazu gehört, damit eine Website anfängt "Geld zu verdienen", finden Sie auch in unserem kostenlosen eBook mit Online-Marketing Tipps hier zum Download ...

Keine Zeit um das alles zu Lesen? Dann rufen Sie uns doch jetzt an und wir schauen uns unverbindlich Ihre Website auf Conversion-Freundlichkeit an. Oder ...

Als AdWords Agentur sind wir von Google zertifiziert als Google Qualified Company, 

was die professionelle und effiziente Durchführung von Kampagnen mit Google-AdWords sicherstellt


05.06.2007

Über das Kaufverhalten im Internet bietet die Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung eine umfangreiche und spannende Sammlung diverser Studien zum Download an. Hier wird das Suchverhalten und Kaufverhalten für verschiedene Branchen genauer untersucht.


Neben der "klassischen" Nutzung eMail, informieren sich (2006) satte 94,5 Prozent der Onlinenutzer im Netz über Produkte zur Entscheidungsfindung vor dem Kauf oder (in einer späteren Phase) zur Preisrecherche. Mehr über die einzelnen Phasen der Suche im Internet hier unter Kaufberatung per Suchmaschine im Internet ...


Ohne Übertreibung kann man also davon sprechen, dass die Online-Recherche mittlerweile zu einem der wichtigsten kaufvorbereitenden Faktoren geworden ist. Nirgendwo anders als bei Google, eBay, Preisvergleich.de & Co. werden Preise für vergleichbare Angebote transparenter ... übrigens einer der Hauptgründe für "erfolglose Online-Shops". Wer kauft schon das gleiche Produkt gerne beim teuersten Anbieter, der ja hier nur einen Klick vom billigsten Anbieter entfernt ist!


Am häufigsten wird nach Urlaubsreisen und Last-Minute-Reisen recherchiert, danach folgen die Suchen nach Flugtickets und Bahntickets, Hotels, Büchern, Autos sowie Eintrittskarten.


23.05.2007

Eine neuere Version von Google Trends zeigt jetzt das Suchvolumen zweier Keywords im (grafischen) Vergleich an:


http://www.google.com/trends?q=seo%2Cadwords&ctab=0&geo=DE&geor=all&date=all&sort=0


23.04.2007

86 % der Internetnutzer recherchieren vor einem Kauf im Internet. Hört sich schon recht gut an. Aber imposanter sind noch die absoluten Zahlen: Bei mittlerweile knapp unter 40 Mio. Nutzern in Deutschland bedeutet das, dass etwa 33 Millionen Deutsche (ab 14 Jahren) vor einem Kauf aktiv im Internet herumsurfen, um die richtige Wahl zu treffen und den richtigen Anbieter zu finden! Neben der Suchmaschine erfolgt die Recherche und Kaufberatung auch in Online-Shops, Preisvergleich-Portalen, Marktplätzen (wie eBay, Amazon) und diversen Foren oder thematischen Portalen.


Gesucht wird dabei mehrstufig, man unterscheidet drei Phasen einer Kaufberatung:


1. Die Info-Phase
2. Die Entscheidungsphase
3. Die Kaufphase


Am Anfang des Informationsprozesses steht dabei in der Regel die Suchmaschine, um überhaupt einen Eindruck davon zu bekommen "was geht". So ist besonders die Suche nach technischen Daten in der Info-Phase wichtig. Erst wenn grundlegend klar ist, welche Geräte oder Hersteller für einen Kauf in Frage kommen, wird in der Entscheidungsphase nach Testberichten oder Meinungen/Empfehlungen gesucht. Steht fest, welches Gerät gekauft werden soll, beginnt die Kaufphase mit der Suche nach einem (preis)günstigen Anbieter.


Gezielte Anzeigenschaltung mit Google-AdWords oder Yahoo-Overture sorgt dafür, dass Online-Shops in der entscheidenden dritten Kaufphase bei den potentiellen Käufern sichtbar werden.


Erscheinen dagegen die AdWords-Anzeigen bereits in der Info-Phase oder der Entscheidungsphase, spricht man nicht nur die Nutzer mit fester Kaufabsicht an, sondern die noch Unschlüssigen, die ihre "Kaufberatung" noch nicht beendet haben. Für einen Online-Shop ist es wenig sinnvoll, für teure Klickpreise Kaufinteressenten über Produkte schlauer zu machen, die später in der Kaufphase erneut gesucht werden. Diese Abgrenzungen und Filterung von "Suchenden" ist nicht leicht, lässt sich aber mit etwas Erfahrung recht gut hinbekommen.


Die fehlerhafte Ausrichtung eines Google AdWords-Kontos kann schnell sehr viel Budget verbrauchen und führt zu keinen (oder nur geringen) Käufen. Mit einem gut fokusierten, gemessenen und so optimierten AdWords-Konto werden diese Irrläufer deutlich reduziert ...


Mehr Infos zu Suchmachinen als Online-Kaufberatung bei ecin in einem Artikel von Yahoo.


18.04.2007

Suchmaschinenoptimierung für einen Online-Shop folgt natürlich den gleichen Gesetzmässigkeiten wie die Suchmaschinenoptimierung einer normalen Website.


Da aber die wichtigste Anforderung für eine gutes Ranking in Suchmaschinen Content, Content und nochmal Content ist - nur Text kann gefunden, indiziert und auch wieder ausgegeben werden - und die Shop-Betreiber häufig zugunsten netter grafischer Bilderwelten auf viel Text verzichten möchten ... ist Suchmaschinenoptimierung bei Online-Shops somit doch schwieriger als bei vielen kleineren und überschaubareren Websites. Dazu kommt, dass selten ein Online-Shop individuell programmiert, sondern meistens auf käufliche Shop-Software zurückgegriffen wird. Nur selten wird dabei auf die Eignung dieser Shop-Software für Suchmaschinenoptimierung geachtet. Leider sind auch immer noch sehr viele Shop-Systeme auf dem Markt, die selbst grundlegende Anforderungen an die Suchmaschinenfreundlichkeit nicht erfüllen.


Eine gute Zusammenfassung, was speziell bei der Suchmaschinenoptimierung von Online-Shops zu beachten ist, findet sich hier bei ecin ...


11.04.2007

Die USA sind Vorreiter, mit gehörigem zeitlichen Abstand trotte(l)t Europa hinterher. So ist es fast immer ... aber nicht beim Suchmaschinen-Marketing. Europa gibt aktuell mehr Geld für Suchmaschinen-Marketing aus als die USA. Einerseits wundert das nicht, haben die USA ja auch nur 295 Mio. Einwohner, Europa aber 465 Mio. ... allerdings ist Europa im Vergleich zu den USA kein einheitlicher Markt sondern in viele Sprachen und Entwicklungszustände "zerklüftet".


Zwar lassen sich viele bewährte Ansätze aus dem amerikanischen Markt auch nach Europa übertragen, aber dummerweise hat jedes europäische Land so seine Besonderheiten ... nicht nur bei der Sprache. Wer diese "Feinheiten" beim Suchmaschinen-Marketing im jeweiligen Zielland nicht beachtet, kann schnell Schiffbruch erleiden.


Eine sehr ausführliche Bestandsaufnahme macht ecin im Artikel Europäisches Suchmaschinenmarketing im Überblick ...


Interessant für die europäische Zukunft beim Suchmaschinen-Marketing ist aber auf jeden Fall der Blick in die Glaskugel USA ... sieht man doch dort jetzt schon europäische Trends von morgen:


Natürlich ist es für viele Unternehmen sehr leicht, bei Google-AdWords, Yahoo-Overture & Co. schnell über bezahlte Suchmaschinentreffer Besucher auf die Website zu bekommen. Durch genaues Webcontrolling ist auch eine gute Werbeerfolgskontrolle möglich. Die Preise für Pay-per-Click steigen (durch zunehmende Mitbewerberanzahl) aber weiter an. Immer mehr Kunden fragen somit nach Alternativen im Bereich der "normalen" Treffer im Index, also nach Suchmaschinenoptimierung. Der Aufwand dafür ist zwar deutlich höher und hohe Positionen sind teilweise nur mit erheblichen Anstrengungen möglich ... aber Suchmaschinenoptimierung ist eine mittelfristige Investion in Besucherströme, die sich erst recht rechnet, wenn man PPC-Anzeigen im Laufe der Zeit herunterfahren kann.


Die lokale Suche in Suchmaschinen wird immer stärker zunehmen. Zwar gibt es zur Zeit noch keine richtig spannenden Geschäftsmodelle in diesem Bereich, aber allein der Mitbewerberpreisdruck bei Google AdWords lässt viele Unternehmen, die nur lokal oder regional tätig sind, diese "überschaubare" Werbung bevorzugen. Seit Jahren Vorreiter sind da sicherlich die Gelben Seiten ... aber deren Suchintelligenz liegt auf niedrigem Niveau, dass andere Anbieter - allen voran Google - in diesem Bereich offene Türen einrennen könnten.


Der zweite Teil des ecin-Artikels geht auf die europäische Suchmaschinen-Landschaft ein und kommt zu interessanten Schlussfolgerungen ...


05.02.2007

Yahoo Search-Marketing (Overture) senkt bei bestimmten Keywords die im Vergleich zu Google AdWords recht hohen Mindestgebote von 15 Cent auf 5 Cent. Mehr Infos hier bei ecin ...


Weiterhin wird (etwa ab dem 2. Quartal 2007) auch das bisherige Verfahren "Das höchste Gebot steht immer oben" durch eine Positionierung abgelöst, die die Qualität der Werbekunden berücksichtigt. Was genau mit dieser Qualität gemeint ist, steht noch nicht fest.  


12.11.2006

Auf das Thema Klickbetrug bei Google AdWords (aber auch bei Yahoo/Overture) werden wir als Google AdWords Agentur regelmäßig von vielen Kunden angesprochen. Natürlich kommt es einem komisch vor, wenn sich wochenlang die Klickumsätze im eigenem AdWords-Konto immer auf gleichen Level bewegen und plötzlich die Kosten deutlich ansteigen. Klar ... da sind bestimmt irgendwelche üblen Konkurrenten im Spiel, die auf die eigenen Anzeigen klicken, um das eigene Unternehmen finanziell zu schädigen.

Klickbetrug bei Google Adwords ist sicherlich ein Thema und ist auf keinen Fall auszuschliessen. Google selbst nimmt die entsprechende Überwachung von "unzulässigen Klicks" innerhalb von Google AdWords sehr ernst und macht das auch innerhalb der Kontoberichte transparent. Nicht ganz uneigennützig, denn wenn immer mehr AdWords-Kunden aus Angst vor betrügersichen Machenschaften und Klickbetrug ihre AdWords-Werbung einstellen oder stark einschränken, bricht für Google ein erheblicher Umsatzanteil weg und der Vertrauensverlust gegenüber Keyword-Advertising (das per Klick abgerechnet wird) ist erheblich.

Auch bei Yahoo/Overture ist Abzocke und Klickbetrug durchaus ein Thema, wie wir selbst vor einiger Zeit am eigenen Leib erfahren durften. Mehr zu den verschiedenen Formen des Klickbetrug findet sich in einem interessanten Artikel der Computerwoche ... oder in dem sehr umfangreichen Beitrag über Klickbetrug bei heise ...

Man sollte aber den Misserfolg eines Google Adwords-Kontos nicht immer gleich auf "die bösen Betrüger" und "den Klickbetrug" schieben. Wichtigste Basis, um effektiv Keyword-Advertising zu betreiben ist der Einsatz des Conversion-Tracking. Eine Conversion ist das Ziel der Website, also z. B. ein Verkauf in einem Online-Shop, eine Anfrage (Lead), ein Download, eine Anmeldung oder wenigstens die Ansicht einer (tiefer gelegenen) Seite innerhalb der beworbenen Website. Sowohl bei Google Adwords, als auch bei Yahoo/Overture kann deshalb auf einer bestimmten Unterseite - die für das Ziel (die Conversion) erreicht werden muss, eine kleiner Quellcodeschnipsel eingebaut werden, der an Google zurückmeldet, dass das Ziel (also die bestimmte Unterseite) erreicht wurde. Damit wird sogar auf Ebene von einzelnen Keywords der Erfolg einer Online-Marketing-Kampagne gemessen. Klickbetrug hin, Klickbetrug her ... solange manche Online-Shops, die Gartensessel verkaufen, bei Google-AdWords Suchbegriffe wie "Garten" oder "Sessel" (sogar noch in der unglaublich breit streuenden Matching-Option weitgehend passend + eingeschaltetem Content-Netzwerk) beworben haben, braucht man sich über 99,96 % Irrläufer nicht zu wundern. Die "paar echten Klickbetrüger" fallen da in der Statistik nicht mehr weiter auf. Durch Einsatz des Conversion-Tracking wird schnell sichtbar, dass solche Begriffe wenig taugen, wenn das Ziel des Online-Shops der Verkauf von Gartensesseln ist. Die Conversion-Rate (in diesem Fall die Quote der Käufer im Verhältnis zu den Besuchern) ist unterirdisch gering. Lediglich bei der Hälfte der Google-Adwords-Accounts ist das Conversion-Tracking aktiviert, wie wir täglich immer wieder neu (und verwundert) feststellen müssen.

Klickbetrug bei Google AdWords ist auch nicht immer "echter" Klickbetrug. Wenn z. B. der Klickpreis 1,- € ist, die Klickrate ist 10 % ... wird durch die sehr relevante Anzeige eine hohe Anzeigenposition erreicht. Der durchschnittliche Klickpreis liegt dann vielleicht nur bei 0,56 € (nächsttieferer Anzeigenrang / eigenen Qualitätsfaktor + 1 Cent). Wenn sich jetzt ein neuer Konkurrent (um das Keyword) durch höhere Gebote "dazwischendrängt" und 2,- € bietet (muss er ja, weil seine Klickrate noch so niedrig ist), müssen  Sie jetzt deutlich mehr bieten, damit er Sie nicht "überholt". Bei gleicher Anzahl Klicks haben sich dann die Kosten mal schnell deutlich erhöht, bzw. die Anzeigen erscheinen nicht mehr den ganzen Tag, weil das Tagesbudget deutlich früher erschöpft ist.


21.09.2006

Zum Thema Geld verdienen im Internet hier wieder kostenlos aktuelles Internet-Marketing Know-How in aktualisierter Fassung:


Meine Internet-Marketing-Tricks und Tipps zum Thema "Wie mache ich, dass meine Homepage verkauft und ich im Internet Geld verdiene mit folgenden Erweiterungen:



  • Suchmachinenoptimierung
  • Google-AdWords-Kampagnen
  • Links sammeln


Hier ist der direkte Link zum ebook Internet-Marketing Tipps (PDF-Datei, 25 Seiten, 290 KB, kostenlos).


 


03.09.2006

Suchmaschinenoptimierung (engl. SEO = Search Engine Optimization) - also die Anpassung der eigenen Homepage (hoppla, warum sagen wir eigentlich Homepage, wenn es doch eigentlich richtiger heisst: der ganzen Website?) an die Erfordernisse der Suchmaschinen - ist wichtig, wenn man Besucher auf seiner Homepage haben möchte. Fast 90 % der Internetnutzer benutzen Suchmaschinen, um für sie interessante Websites zu suchen. Bei der Suche in den Suchergebnissen werden aber gerade mal die ersten 30 Treffer der Suche wirklich berücksichtigt.


Um so wichtiger ist es, vorne mit dabei sein und (idealerweise) die Konkurrenten auf hintere Plätze zu verdrängen. Langfristig erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung ist viel Arbeit , denn die Konkurrenz schläft nicht. Die meisten Websites beachten allerdings noch nicht einmal die wichtigsten Regeln, die bei der Suchmaschinenoptimierung zu beachten sind und wundern sich dann, dass alle möglichen und unmöglichen Seiten "bei unseren" Suchbegriffen gefunden werden ... nur nicht die eigene Homepage.


In Kurzform haben wir die wichtigsten Tipps & Tricks für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung zusammengefasst, die mindestens eingehalten werden müssen.


Wer sich intensiver in das Thema Suchmaschinenoptimierung einlesen will, der findet hier mehr Know-How für Webdesigner und Webmaster. Wer Werkzeuge für die eigene Analyse und Überarbeitung seiner Seite sucht, sollte sich Tools wie OnPage.org oder auch die entsprechenden Funktionen in Toolboxen wie SISTRIX, XOVI etc. genauer ansehen.


02.09.2006

Google AdSense ist ein Werbeprogramm, mit dem Google-AdWords-Anzeigen auf der eigenen Website eingeblendet werden können. Werden diese Anzeigen von Besuchern angeklickt, wird der Klickpreis (den der Inserent bei Google-AdWords für bestimmte Suchbegriffe geboten hat), zwischen Google und dem Webmaster geteilt. Wer auf seiner Website interessante Inhalte anbietet, für den ist Google-AdSense eine nette Einnahmequelle.

Ach so ... bei Online-Shop oder reinen Business-Websites, die Produkte verkaufen oder Anfragen generieren wollen, sind diese Anzeigen (oder ähnliche Werbung wie Affiliate-Banner, eBay-Anzeigen...) nicht zu empfehlen, weil die Besucher dadurch leicht von dem eigentlichen Ziel der Seite abgelenkt werden. Denn was habe ich von 5,- € AdSense-Einnahmen, wenn mir eine Anfrage (Lead) im Wert von vielleicht 500,- € verloren geht, weil der Besucher auf eine spannende AdSense-Anzeige geklickt hat ...?


In vielen Fällen ist es aber leider so, dass die erwarteten Einnahmen aus AdSense nur sehr spärlich tröpfeln. Zwar kommen durchaus viele Besucher auf die Seiten, aber so richtig geklickt wird auf die Anzeigen nicht. Vielleicht liegt es daran, dass diese wie "Fremdkörper" wirken, oder aufgrund von sparsamen Content werden keine wirklich relevanten Anzeigen eingeblendet. Deshalb sind gute und weiterführende Tipps dringend gesucht.


Da Google am Erfolg von AdSense sehr interessiert ist - erhöht es doch über das Content-Netzwerk in Google Adwords die Reichweite der Anzeigen erheblich - gibt es mittlerweile direkt von Google eine sehr ausführliche Anleitung, wie man die AdSense-Anzeigen optimal in die eigene Website integriert. Auch auf die besondere Problematik von der Einbindung in Foren oder in Blogs wird detailiert eingegangen.


Macht eine Adwords Agentur für Einrichtung und Betreuung eines Google-AdWords Kontos Sinn? Ein Konto bei Google AdWords ist schließlich schnell selbst eingerichtet.


Bereits in wenigen Minuten können die eigenen AdWords-Anzeigen zwischen denen der Mitbewerbern stehen. So überlässt man den Konkurrenten nicht mehr kampflos die Suchmaschine. Im Vergleich zu der langfristigen Suchmaschinenoptimierung auf der linken Seite (Google-Index) sind die bezahlten Anzeigen praktisch sofort sichtbar und sorgen dafür, dass genau die qualifizierten Besucher auf die Website kommen, die nach den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen suchen. Soweit die Theorie zu Google Adwords.


In der Praxis wird man aber meistens schnell feststellen, dass zwar viele neue Besucher über Google-Adwords-Anzeigen kommen, aber die Verkäufe trotzdem nicht proportional ansteigen. Zwar gibt es sicherlich zusätzliche Verkäufe, aber die stehen nicht im ausgewogenen Verhältnis zu den zusätzlichen Besuchern.


Die Kunst bei einem Google-AdWords-Konto ist, die Suchbegriffe und Anzeigen auf die wirklich qualifizierten Besucher zu fokussieren, um Streuverluste und teure Irrläufer zu vermeiden. Wenn ein AdWords-Konto neu eingerichtet ist, verwendet Google Standardeinstellungen, die zwar bequem sind und mit wenig Aufwand für viele Besucher auf die Website sorgen, aber selten sind das die Besucher, die man wirklich haben will. Erschwerend hinzu kommen aufmerksame Mitbewerber, die ihre Anzeigenpositionen regelmäßig kontrollieren und häufig auf neue Konkurrenten mit höheren Mindestgeboten reagieren, was die eigenen Anzeigen dann niedriger positioniert oder aber - wenn man den Preiskampf mitspielt - im Laufe der Zeit zu immer teureren Anzeigenpreisen führt.


In den Anfängen (Ende 2002) war Keyword-Advertising mit AdWords ein sehr überschaubares System mit leichter Bedienung und vergleichsweise wenigen Mitbewerbern bei den eingenen Suchbegriffen. Im Laufe der Jahre - besonders ab 2005 - wurde sowohl der Leistungsumfang von Adwords immer größer, als auch die die Konkurrenz. 2003 konnte man mit einigen Suchbegriffe in seinem Konto recht einfach Besucher bekommen, die mangels Konkurrenz auch sehr konsumfreudig waren. Damals reichte es auch aus, einmal im Monat in sein AdWords-Konto zu gucken, "ob noch alles in Ordnung war". Die Zeiten sind endgültig vorbei. In vielen (umkämpften) Branchen ist es erforderlich, ein Konto täglich zu überwachen, ob sich die erwarteten Zahlen (Verkäufe, Anfragen, Anzeigenpositionen ...) auch wirklich eingestellt haben. Schon wenige Tage "Unachtsamkeit" können zu erheblichen Umsatzeinbußen führen. Google stellt zudem laufend neue Tools vor, die Effiziens des Kontos erhöhen, Beispiele dafür sind die zeitliche Anzeigensteuerung, Positionierung der Anzeigen auf einem festen Positionsbereich, neue Berichte usw., die man durch Studium der Online-Hilfe und durch Ausprobieren erst richtig kennenlernen muss. All das kostet viel Zeit, die einem selten zur Verfügung steht, wenn man im hektischen Tagesgeschäft eingebunden ist. Es fehlt einfach die Zeit für Experimente.


Genau da setzt nun die Betreuung über eine spezialisierte Google-AdWords-Agentur an. Durch die intensive Beschäftigung mit AdWords (und anderen Suchmaschinen wie Yahoo (Overture), Miva ...) sind die Agentur-Mitarbeiter immer "im Thema". Neue nützliche Tools können sinnvoll eingesetzt werden, neue Entwicklungen oder "Überraschungen" wie das Thema inaktive Keywords werden schnell erkannt und durch geignete Maßnahmen für den Kunden gelöst. Durch die jahrelange Beschäftigung mit Google AdWords sind die Tricks, die Kontostruktur und Optimierungsmöglichkeiten bekannt, die zu wirklich qualifizierten Besuchern führen, ohne dabei das Budget des Kunden zu strapazieren. Die geringen monatliche Kosten (schon ab 99,- €) für die Einrichtung und Betreuung des Kontos sind häufig bereits nach wenigen Tagen "wieder drin", erst recht wenn man monatliche Budgets in Höhe von mehreren tausend Euro hat. Was unsere Kunden von unserer Arbeit als AdWords Agentur und Optimierung haben und halten, sieht man dann auch hier ...


Das Lieblingsthema unserer Adwords Agentur bei der Optimierungs eines AdWords-Kontos ist: Messen heisst Wissen!


Ohne WebControlling (z. B. Google-Analytics, WebTrends o.ä.) und Conversion-Tracking (Verkäufe/Anfragen auf Keyword-Ebene protokollieren) kann ein AdWords-Konto nicht sinnvoll beurteilt und optimiert werden. So können sehr schnell unbrauchbare Suchbegriffe identifiziert werden und das Budget wird auf die brauchbaren Suchbegriffe konzentriert. Brauchbare Suchbegriffe sind die, bei denen man mehr rausbekommt als man reinsteckt. Hört sich lapidar an, ist aber nur bei intensiver Beschäftigung und Kenntnis von Google AdWords erreichbar.


Hier mehr Informationen darüber, wie der Leistungsumfang der AdWords-Betreuung über uns als AdWords Agentur aussehen kann ...


Als AdWords Agentur sind wir von Google zertifiziert als Google Qualified Company, was die professionelle und effiziente Durchführung von Kampagnen mit Google-AdWords sicherstellt


20.08.2006

Klar ... mit Google-AdWords kann man schnell seinen Online-Shop bewerben. Der Aufwand für die Einrichtung eines AdWords-Kontos ist sehr gering und schon in kurzer Zeit kommen über die ausgewählten Keywords erste Besucher auf die Homepage. Leider kauft keiner ... also wird das Tagesbudget in Google-AdWords weiter erhöht und auch die Klickpreise werden nach oben angepaßt, weil man schließlich neben den Konkurrenten ebenfalls prominent weit oben vertreten sein will.


Das Resultat ... leider kauft keiner ... oder noch viel schlimmer: Es kaufen einige wenige Besucher. Denn würde keiner kaufen, wäre das Experiment mit Google-AdWords bald erfolglos beendet, aber die wenigen Käufer machen immerhin Mut und und zeigen, dass sich prinzipiell über Google-AdWords und einen Online-Shop die eigenen Produkte verkaufen lassen. Also geht das Spiel weiter, das Budget wird höher, die Klickpreise werden gegenseitig hochgeboten, es kaufen tatsächlich immer mehr Kunden ... aber profitabel ist das auf keinen Fall!


Genau genommen ist das "Geld verbrennen". Dabei kann man mit Google-AdWords einen Online-Shop extrem profitabal bewerben und gute Renditen erzielen. Das Geheimnis liegt in der Auswahl der richtigen Suchbegriffe, der optimalen Ausnutzung aller Tricks bei einem AdWords-Konto und der durchgängigen Kontrolle des Besucherverhaltens.


1. Keyword-Analyse:


Sprechen Sie die Sprache Ihrer Kunden. Wer "Schraubendreher" produziert, aber der Rest der Welt sucht nach "Schraubenzieher", darf sich nicht wundern, wenn nur wenige Fachleute den Online-Shop besuchen.


Ein potentieller Kunde sucht nur Begriffe, die er auch kennt! Nur durch genaue Analyse der Wörter, nach denen potentielle Kunden tatsächlich suchen, sorgt man dafür, dass die richtigen Besucher in den Shop gelangen ... nämlich die mit einer Kaufabsicht der tatsächlich angebotenen Produkte. Anhand verschiedener Keyword-Datenbanken und Live-Suchen kann man ermitteln, welche Begriffe häufiger gesucht werden oder alternativ eingegeben wurden.


2. Das Google-AdWords-Konto optimal nutzen


Wie ein AdWords-Konto richtig genutzt wird, ist eine Wissenschaft für sich, aber ohne längere Erfahrung wird man sicherlich in die üblichen "Standardfallen" tappsen, die für "die Unwissenden" ausgelegt sind. Das fängt bei der Standard-Keyword-Option "Weitgehend passend" an - die unter dem Deckmantel "Bequemlichkeit" zwar dafür sorgt, dass nur einige wenige Keywords eingegeben werden müssen, aber dafür schlechte Klickraten und viele Streuverluste bringt.


Weiter geht es mit unkonkreten Anzeigentexten, die nicht klar aufzeigen, was sich hinter der Anzeige verbirgt und so entweder viele Neugierige anlocken (teure Irrläufer-Klicks) oder aber mangels Interesse kaum angeklickt werden. Das "wenig anklicken" hört sich im ersten Moment zwar nicht weiter schlimm an ("wenn keiner klickt, kostet das ja schließlich auch nichts", aber durch die niedrige Klickrate einzelner Keywords oder Anzeigen wird leider die Leistung der gesamten AdWords-Kampagne "versaut". Denn ... die Anzeigenposition ermittelt sich aus Maximalgebot * Klickrate Keyword * Klickrate Anzeigen * viele andere Faktoren, was bedeutet, dass bei niedriger Klickrate das Maximalgebote deutlich höher sein muss, um gute Positionen zu erreichen.


Ausschließende Keywords werden meistens überhaupt nicht benutzt. In einem Online-Shop habe ich üblicherweise wenig zu verschenken, also sollte man die ganzen "Gratis-Abzocker" ausschließen, indem man z. B. -gratis, -kostenlos, -umsonst usw. als zusätzliche Keywords einträgt.


Weitere "Tricks" - oder nennen wir es besser "AdWords-Know-how" wie zusätzliche Keyword-Optionen, AB-Splittests, Kontostruktur, oder Anzeigenplanung usw. werden überhaupt nicht genutzt. Die Standard-Option "Content-Werbenetzwerk nutzen" bleibt aktiviert, was bedeutet, dass auf unzähligen Partnerseiten die eigenen Anzeigen eingeblendet werden. Hört sich erstmal gut an, aber Google teilt dann die Klickgebühren mit dem Betreiber der jeweiligen Website. Leider gibt es mittlerweile unzählige MFA-Seiten (Made For AdSense), deren einzige Daseinsberechtigung ist, Klicks auf die Anzeigen zu produzieren und so "abzusahnen".


Nur wenn man alle Werkzeuge und "Schalter" sinnvoll einsetzt, wird ein Google-AdWords Konto optimal laufen.


3. WebControlling oder "Was machen meine Besucher überhaupt?"


Ein Google-AdWords-Konto ohne WebControlling ist rausgeschmissenes Geld!


Zwar ist es nett anzusehen, dass einige Keywords tolle Klickraten (CTR) von 30 % haben, aber das kann ja wohl jeder erreichen, wenn er in seiner Anzeige schreibt "Neuwertiger BMW 330ci zu verschenken". Hohe Klickrate bedeutet, die Anzeige paßt gut zum Suchbegriff. Mehr nicht.


Welche Keywords auch "verkaufen", sieht man nur mit aktiviertem Conversion-Tracking. Dabei wird auf der Seite "Vielen Dank für Ihre Bestellung" über einen kleinen Quellcode-Schnippsel in Richtung Google-AdWords protokolliert, dass das Ziel der Website (bei einem Online-Shop ist das z. B. ein Verkauf) erreicht wurde. Diese Conversion wird direkt bei dem Keyword "verbucht", über das der Besucher gekommen ist. Das hört sich doch schon mal ganz gut an. Das ist auch gut denn es sorgt dafür, dass man im Laufe der Zeit bestimmt 60 % der unrentablen Suchbegriffe entfernen kann.


Weiterhin kann man mit Tools wie Google-Analytics, WebTrends o. ä. genau beobachten, wie die Besucher über die Seiten navigiert sind, auf welche Links innerhalb einer Seite sie überhaupt geklickt haben, wie hoch die Absprungrate auf den Seiten ist, warum die zwar Produkte in den Warenkorb gelegt haben, aber dann doch nicht gekauft haben usw. Nur wenn ich weiss, was die Besucher in meinem Shop überhaupt machen, kann ich "gegensteuern" und z. B. die Versandkosten senken, wenn ich merke, dass 70 % der Käufer auf der Seite "Wählen Sie zwischen Vorkasse (9,50 Versand) oder Nachnahme (14,50 Versand)" abgesprungen sind, weil denen die Versandkosten für eine einzelne Robbie-Williams-DVD dann doch etwas zu hoch waren.


Eigentlich alles ganz einfach ... oder? Der Teufel steckt aber auch hier im Detail. Das Know-how, um einen Online-Shop erfolgreich mit Google-AdWords zu bewerben, erwirbt man selten in kurzer Zeit. Häufig fehlt im Tagesgeschäft auch die Zeit für (teure) Experimente. In solchen Fällen ist es oft preiswerter, einen Spezialisten diese Optimierung des Google-AdWords-Kontos zu übertragen. Bereits für geringe monatliche Beträge (ab 99,- €) wird der gesamte Optimierungprozess durchgeführt, zusätzliche Keywords recherchiert sowie Conversion-Tracking & Google-Analytics aktiviert und eingebunden.

Hier gibt es ein gelungenes Beispiel aus der Praxis für die Optimierung von Google-AdWords (Preise + erforderliche Maßnahmen), bei dem bereits in kurzer Zeit die Kosten für die Betreuung wieder eingespielt wurden.


16.07.2006

In den letzten Tagen häufte sich das Problem "Inaktive Keywords" bei Google-Adwords und es wurden in vielen Google-AdWords-Konten reihenweise Keywords auf "inaktiv für Suche" gesetzt, also deaktiviert. Während es bei früheren vergleichbaren Aktionen in Google-AdWords aber häufig ausreichte, das AdWords-Konto zu optimieren, also die Keywords deutlich besser auf die AdWords-Anzeigen abzustimmen (Stichwort Keyword-Optionen + Ein Thema pro Anzeigengruppe), wurde jetzt besonders die Qualität der beworbenen Website angeschaut. Wenn diese nicht "zu dem erwarten positiven Nutzergefühl" der Suchenden führt, müssen die Keywords im Preis jetzt deutlich nach oben angepasst werden (Mindestgebot erhöhen), um die Abschaltung zu vermeiden.

Die Aussage von Google zu dieser Keyword-Massenabschaltung:

"Die entsprechende Zielseite ist qualitativ nicht hochwertig und entspricht nicht unseren Empfehlungen. Unsere Empfehlungen sind darauf ausgerichtet, für unsere Nutzer und die Besucher Ihrer Website eine bessere Erfahrung in Bezug auf die Werbung und Ihre Website zu gewährleisten.

Das für die Schaltung einer Anzeige notwendige Mindestgebot kann auf Grund einer schlechten Qualität der Zielseite erhöht werden. Wir empfehlen Ihnen, sich in Hinblick auf die Verbesserung der Qualität Ihrer Zielseite und der Reduzierung Ihres Mindestgebots unsere Empfehlungen anzusehen."

Aha ... somit dürften langsam aber sicher auf viele Betreiber der MFA-Websites (Made for AdSense), also von gefakten "Suchportalen" - deren einzige Daseinsberechtigung das automatisierte Abzocken von Google-AdSense-Klicks ist - deutlich teurere und unprofitablere Zeiten zukommen. Weiterhin sind etliche AdWords-Kampagnen deaktiviert worden, die auf Landingpages verlinkten, die keinen eigenen Content hatten, sondern lediglich Links auf Affiliate-Programme enthielten.

Leidtragende des "kein eigener Content vorhanden" sind aber leider auch Websites, die sich noch der prähistorischen Technik der Frame-Programmierung bedienen. Für derartige Seiten, die bisher im Google-Ranking zwar bei der Suche nach "Navi-Frame" vorderste Plätze einnahmen, aber leider nie unter den üblichen - das Produkt beschreibende - Suchbegriffen wurden, war Google-Adwords häufig die einzige Möglichkeit, in Suchmaschinen überhaupt sichtbar zu werden. Besonders Nutzer der 1&1 Shops haben sich über die Zwangsabschaltung wenig gefreut.

In allen Fällen half aber sowohl die Optimierung der Google-AdWords-Kampagnen, als auch die Erhöhung des Qualitätsfaktors durch die Optimierung der Landingpage, um inaktive Keywords wieder zu aktivieren. Wer derartige Überraschungen entweder schnell gelöst haben möchte oder in Zukunft ganz ausschliessen will, kann sein Google-AdWords-Konto ja recht unproblematisch von uns als AdWords Agentur zum Festpreis ab 99,- € optimieren lassen.


21.06.2006


Seit einigen Tagen gibt es in Google AdWords ein sehr interessantes neues Feature bei den Kampagnen-Einstellungen - die Anzeigenplanung:


Damit kann man bestimmen, an welchen Tagen und Stunden die Anzeigen erscheinen. Das "lästige" manuelle Pausieren von Kampagnen (zum Beispiel am Wochenende oder zu bestimmten Tageszeiten) kann damit automatisiert werden.


So wird bespielsweise sichergestellt, dass man nur dann Anfragen erhält, wenn das Büro besetzt ist oder aber man stellt bei "knappem" Tagesbudget ein, dass die Anzeigen erst ab dem Nachmittag erscheinen sollen, um so "zur besten Sendezeit" auf jeden Fall ausgeliefert zu werden.


Weiterhin kann zu bestimmten Zeiten der Klickpreis prozentual angepasst werden, damit die Anzeigen noch bessere Ergebnisse erzielen. Mehr Infos hier ... https://adwords.google.com/support/bin/answer.py?answer=33227&hl=de




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