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16.07.2006

In den letzten Tagen häufte sich das Problem „Inaktive Keywords“ bei Google-Adwords und es wurden in vielen Google-AdWords-Konten reihenweise Keywords auf „inaktiv für Suche“ gesetzt, also deaktiviert. Während es bei früheren vergleichbaren Aktionen in Google-AdWords aber häufig ausreichte, das AdWords-Konto zu optimieren, also die Keywords deutlich besser auf die AdWords-Anzeigen abzustimmen (Stichwort Keyword-Optionen + Ein Thema pro Anzeigengruppe), wurde jetzt besonders die Qualität der beworbenen Website angeschaut. Wenn diese nicht „zu dem erwarten positiven Nutzergefühl“ der Suchenden führt, müssen die Keywords im Preis jetzt deutlich nach oben angepasst werden (Mindestgebot erhöhen), um die Abschaltung zu vermeiden.

Die Aussage von Google zu dieser Keyword-Massenabschaltung:

„Die entsprechende Zielseite ist qualitativ nicht hochwertig und entspricht nicht unseren Empfehlungen. Unsere Empfehlungen sind darauf ausgerichtet, für unsere Nutzer und die Besucher Ihrer Website eine bessere Erfahrung in Bezug auf die Werbung und Ihre Website zu gewährleisten.

Das für die Schaltung einer Anzeige notwendige Mindestgebot kann auf Grund einer schlechten Qualität der Zielseite erhöht werden. Wir empfehlen Ihnen, sich in Hinblick auf die Verbesserung der Qualität Ihrer Zielseite und der Reduzierung Ihres Mindestgebots unsere Empfehlungen anzusehen.“

Aha … somit dürften langsam aber sicher auf viele Betreiber der MFA-Websites (Made for AdSense), also von gefakten „Suchportalen“ – deren einzige Daseinsberechtigung das automatisierte Abzocken von Google-AdSense-Klicks ist – deutlich teurere und unprofitablere Zeiten zukommen. Weiterhin sind etliche AdWords-Kampagnen deaktiviert worden, die auf Landingpages verlinkten, die keinen eigenen Content hatten, sondern lediglich Links auf Affiliate-Programme enthielten.

Leidtragende des „kein eigener Content vorhanden“ sind aber leider auch Websites, die sich noch der prähistorischen Technik der Frame-Programmierung bedienen. Für derartige Seiten, die bisher im Google-Ranking zwar bei der Suche nach „Navi-Frame“ vorderste Plätze einnahmen, aber leider nie unter den üblichen – das Produkt beschreibende – Suchbegriffen wurden, war Google-Adwords häufig die einzige Möglichkeit, in Suchmaschinen überhaupt sichtbar zu werden. Besonders Nutzer der 1&1 Shops haben sich über die Zwangsabschaltung wenig gefreut.

In allen Fällen half aber sowohl die Optimierung der Google-AdWords-Kampagnen, als auch die Erhöhung des Qualitätsfaktors durch die Optimierung der Landingpage, um inaktive Keywords wieder zu aktivieren. Wer derartige Überraschungen entweder schnell gelöst haben möchte oder in Zukunft ganz ausschliessen will, kann sein Google-AdWords-Konto ja recht unproblematisch von uns als AdWords Agentur zum Festpreis ab 99,- € optimieren lassen.



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