05.03.2006

Suchmaschinen-Marketing, und dabei speziell das Keyword-Advertising, wird immer wichtiger für viele Firmen. Das zeigt der aktuelle Preisindex Spixx. Immer mehr Unternehmen nutzen den Branding-Effekt von Google-AdWords oder Yahoo-Overture, um "ihre" Marke im Bewußtsein der Verbaucher zu positionieren. In einigen Bereichen ergibt sich so eine deutliche Steigerung der Klickpreise. Erstaunlicherweise redet jetzt keiner mehr von einem deutlichen Rückgang der Klickpreise ... dann lag es wohl doch nur an der Urlaubszeit über den Jahreswechsel.


25.01.2006

Telearbeit kommt immer stärker. Wie die Computerwoche berichtet, wird in den nächsten 15 Jahren mit einem Zuwachs um das Zwölffache gerechnet.


24.01.2006

Der Online-Werbemarkt boomt auch in Deutschland. Eine aktuelle Untersuchung von Nielsen zeigt bei den deutschen Unternehmen im Jahr 2005 ein Wachstum der Online-Werbung von fast 40 % im Durchschnitt. Einzelne "Ausreißer" wie Opodo, Arcor oder Citibank kommen im Vergleich zu 2004 sogar auf einen Zuwachs von über 300 %. Bewertet wurden die Sichtkontakte, also die sogenannten Ad Impressions. Dazu zählen sowohl die Einblendungen von bezahlten Anzeigen in Google AdWords, Yahoo Overture oder Miva, als auch der gesamte Bereich Bannerwerbung. Laut Nielsen Media Research verteilen Unternehmen einen immer größeren Teil ihres Werbeetats in Richtung Online-Werbung.


23.01.2006

Ein Internet-Nutzer entscheidet bereits nach 50 Millisekunden - das ist halb so lang wie ein Augenblinzeln - ob ihn eine Website interessiert oder nicht. Ist der erste Gesamteindruck positiv, werden später sogar kleinere Fehler schon mal eher übersehen, wie die Computerwoche berichtet ...


Was alles für den Vertrauensaufbau einer Website oder Landing-Page wichtig ist, steht in unserem Gratis eBook "Wie Ihre Webste anfängt zu verkaufen" (PDF-Datei, 260 KB). Diese Internet-Marketing-Tipps & Tricks geben auf 23 Seiten konkrete Anleitungen, wie man das Potential einer Website ausnutzt.


13.01.2006

In den klassischen Medien sind 2005 für Werbung über 19 Milliarden Euro ausgegeben worden, wie die RP über eine Studie von Nielsen berichtet. Dabei wurde nur der "klassische Bereich", also hauptsächlich Fernsehwerbung, Tageszeitungen, Fachzeitschriften und Plakatwerbung untersucht. Für 2006 wird ebenfalls ein deutliches Wachstum von 7 bis 8 Prozent erwartet, hauptsächlich im Sog der Fußball WM und als Vorzieheffekt der Mehrwertsteuererhöhung.


Aber im Werbemarkt kommt es immer mehr zu einer deutlichen Umschichtung in Richtung Online-Werbung. Google AdWords & Co. verzeichnen sprunghafte Umsatzzuwächse. Auch in unserem Tagesgeschäft richten wir täglich für neue Kunden Google-AdWords Kampagnen ein oder optimieren bestehende AdWords-Kampagnen. Da scheint ein Knoten geplatzt zu sein:


Mittlerweile sehen tatsächlich viele Unternehmer das Internet nicht mehr als "nice to have", mit entsprechend liebloser Betreuung der vier Jahre alten Homepage durch irgendeinen Praktikanten oder "Webfritzen", sondern Internet wird Chefsache und die Unternehmen wollen über das Internet als eigenständigen Vertriebsweg Umsätze generieren.


24.11.2005

Google ist mit weitem Abstand die Suchmaschine Nummer Eins weltweit, in Deutschland ist Google mit über 80 % Marktanteil (besser: Suchanteil) sogar extrem dominant. Der wirtschaftliche Erfolg vieler Unternehmen hängt mittlerweile auf Gedeih und Verderb von wohlgesonnenen Positionierungen im Google Index ab. Google wird immer mächtiger? Will Google Weltmacht werden?

In seinem sehr lesenwerten Beitrag beschäftigt sich Alain Zucker in der Weltwoche genauer mit der Suchmaschine, vor der alle Angst haben ...

 


Der Einzelhandel macht in den letzten beiden Monaten des Jahres ein Fünftel seines Umsatzes, wie die Rheinische Post berichtet. Viele Einzelhändler, wie beispielweise Juweliere, Uhren, Foto-/Video oder andere Anbieter von "Luxusgütern" machen in den letzten vier Weihnachtswochen sogar über 30 % von ihrem Jahresumsatz. Das Jahr 2004 war im Weihnachtsgeschäft mit 68 Milliarden Euro Umsatz sehr zufriedenstellend, für das Jahr 2005 wird aber mit einem leichten Rückgang gerechnet. Immerhin ist der Einzelhandel mit vollen Warenlagern und zusätzlichen Aushilfskräften gut für den Besucheransturm während der Weihnachtstage gerüstet und hofft auf einen Besucheransturm.

Dann wollen wir doch mal schauen, wie das wirklich ausgeht. Dem "Online-Einkauf" wird nämlich im Weihnachtsgeschäft 2005 im Vergleich zu 2004 ein deutliches Wachstum vorhergesagt bei einer insgesamt hervorragenden Zukunftsperspektive. Dass die Einkäufer die gewünschte Ware nicht anfassen können, soll ja angeblich kein Problem sein. Zu diesem Ergebnis kommt wenigstens der Preisvergleichdienst Schottenland. Auch auf Fachverkäufer können Online-Shopper gut verzichten. So zumindetens die Studie. Vielleicht aber ist das ja für einige Käufer doch ein Problem:

Letzten Samstag (19.11.) war ich in Düsseldorf, um einige Besorgungen zu machen. Die Kö platzte selbst gegen 17:00 Uhr noch aus allen Nähten, in den Parkhäusern gab es Parkplätze nur in den letzten Ecken. Auch in den Geschäften standen die Leute in dichten Trauben rund um die Verkäufer, Theken oder Regale. Aber die Kassen waren fast leer. Obwohl tausende Menschen unterwegs waren, hatte kaum einer Einkaufstüten in der Hand! Sehen und gesehen werden? Wohl kaum. Zwei befreundete Einzelhändler erzählten, dass an diesem Samtag zwar viel Andrang war, aber wenig Umsatz gemacht wurde.

Schon Anfang Februar 2005 war klar, dass sich die Einkaufsgewohnheiten deutlich geändert haben. Gefummelt und nachgefragt wird beim Fachverkäufer im Einzelhandel, dann werden im Internet Preise verglichen ... um beim günstigsten Anbieter zu kaufen. Das spart nicht nur bares Geld, sondern hat den weiteren Vorteil, dass die Ware (nach dem Fernabsatzgesetz) innerhalb von zwei Wochen wieder zurückgeschickt werden kann ... quasi ein Kauf auf Probe.

Die Hoffnung auf den weihnachtlichen Besucheransturm wird sich für den Einzelhandel also vermutlich erfüllen. Geld verdient wird aber nicht mit Besuchern, sondern nur mit Käufern. In fünf Wochen wissen wir genauer, ob die Besucher auch tatsächlich Käufer wurden. Nicht jeder Einzelhändler will das abwarten oder gar aussitzen! Erste Händler reagieren bereits auf diese geänderten Umstände und beginnen, mit eigenen Webauftritten oder Online-Shops das Internet als zusätzlichen Vertriebsweg aufzubauen. Wer Produkte verkauft, für den eignet sich ein Online-Shop und wer zumindestens im Internet "sichtbar" sein möchte, der macht als Einzelhändler regionale Werbung in Suchmaschinen, z. B. mit regional begrenzten Anzeigen bei Google-AdWords. Das bedeutet zwar nicht, dass "Fummler" dann auch im Ladengeschäft kaufen, aber wer mehr auffällt und "besser sichtbar" ist als die Konkurrenten, wird zwangsläufig bessere Geschäfte machen. Selbst offline im Einzelhandel.

Eine riesige Spielwiese für Guerilla-Marketing und Online-Marketing!


20.11.2005

Unsere Suchmaschinen-Marketing & Internet-Marketing-Tipps zum Thema "Was ist zu tun, damit eine Website verkauft" sind mittlerweile über 15.000 heruntergeladen worden. Für uns erst recht ein Ansporn, jetzt in aktualisierter Fassung noch stärker auf das eigentliche Hauptproblem vieler Webauftritte einzugehen:


Jeder Webauftritt hat Besucher. Sei es über Treffer in den Suchmaschinen oder aber "zur Not" über bezahlte Suchtreffer (sponsored links) z. B. bei Google AdWords, Yahoo/Overture oder Miva. Es ist fast immer leicht möglich, ein Google-AdWords-Konto so zu optimieren, dass die Besucherzahlen deutlich zunehmen und qualifiziertere Besucher auf die Website kommen. Wenn man einige grundlegende Dinge beachtet und Suchbegriffe thematisch organisiert, wird sich die Klickrate der Anzeigen zwangsläufig verbessern. Zukünftige Besucher erhält man dann entweder zu (deutlich) geringeren Klickpreisen, oder die Position wird bei gleichen Klickpreisen besser, was wiederum mehr Besucher (zum alten Gesamtpreis) bedeutet. Das ist sicherlich sehr schön! Was aber ist, wenn kaum ein Besucher kauft?


Geld verdient wird nicht mit Besuchern, sondern mit Kunden!


Die meisten Webauftritte, die wir zwecks Verbesserung des Suchmaschinen-Marketing zu Gesicht bekommen, machen es ihren Besuchern viel zu schwer Kunde zu werden? Schon ein Klick zu viel, eine "fehlerhafte" Ansprache oder eine fehlende Information über den Bestellvorgang vertreibt Besucher auf die Seiten der Konkurrenten.


Die drei wichtigsten Kriterien, um aus einem flüchtigen Besucher einen Kunden zu machen sind ...



  • Vertrauen gegenüber dem (unsichtbaren) Unternehmen aufbauen
  • Kein "Blabla", sondern auf ein Bedürfniss eingehen und dann konkrete Angebote machen
  • mit klaren Handlungsaufforderungen "den Kunden an die Hand nehmen"

Ein verkaufsoptimierter Webauftritt (Landing-Page) konzentriert sich nur auf ein einziges Ziel ... einen neuen Kunden zu gewinnen. Alles Überflüssige wird entfernt, aber alles dafür Nötige muss vorhanden sein. Genau daran scheitern fast die meisten Webauftritte. Wie dieser Mechanismus funktioniert, beschreibt unser eBook:


Hier ist der direkte Link zu kostenlosen 23 Seiten Suchmaschinen-Marketing & Internet-Marketing eBook (PDF-Datei, 170 KB).


26.10.2005

Wenn man sich die aktuellen Zahlen anschaut, kommt das Internet immer mehr in Fahrt. Gerade im Endkunden-Bereich (B2C) werden glänzende Geschäfte gemacht, wie ECIN berichtet. Der Bereich Online-Werbung ist um 40 % gewachsen. Verlierer ist die "klassische Werbung", da von dort hin zur Internet-Werbung umgeschichtet wird. 


Da Online-Werbung - zumindestens aber das Keyword-Advertising wie Google-AdWords, Overture & Co. - im Vergleich zur Gießkannenwerbung deutlich zielgerichteter ist, wundert das hohe Wachstum nicht. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stellt das Internet häufig einen sehr effizienten Vertriebsweg dar.


Neben den etablierten Werbemedien wie TV, Radio und Print hat das Internet sich in wenigen Jahren einen gleichwertigen Platz gesichert ... Tendenz steigend.


24.10.2005

Nach einer Umfrage der 1&1 Internet AG zufolge haben über 70 Prozent der Befragten in den letzten zwölf Monaten positive Erfahrungen bei der Neukundengewinnung über das Internet gemacht.


Bei etwa einem Drittel wurden mit dem eigenen Internetauftritt mehr als 20 Prozent der Firmenumsätze generiert und für 85 Prozent der befragten 5.000 Firmen in den USA, Großbritannien und Deutschland ist die Business-Homepage praktisch die kostengünstige Möglichkeit der Kundenansprache.


Diese Zahlen kommen zwar noch lange nicht an vergleichbare Studien in den USA heran, aber auch in Deutschland ist das Internet als eigenständiger Vertriebswegs praktisch aus dem Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken.


21.10.2005

Höchste Zeit, das Adwords Konto zu optimieren ... Mehrmals täglich erreichen uns mittlerweile erboste eMails oder Anrufe, dass Google jetzt "wohl ganz abgedreht" ist. Keywords werden inaktiv geschaltet und müssen entweder "optimiert" werden oder aber gegen 4,14 € (manchmal sogar 8,28 €) erneut aktiviert werden. Selbst wenn das dann gemacht wird, erscheine man nur irgendwo auf den hinteren Plätzen. Häufiges Fazit: "Unser Google-AdWords-Konto ist teuer und nicht erfolgreich".

Ok ... das war ein geschickter Schachzug: Stimmt der Qualitätsfaktor von einem Keyword nicht (mehr) und wird es deaktiviert (inaktiv), kann man es ohne weiteren Optimierungsaufwand durch einfache Erhöhung des Mindestgebots wieder aktivieren. Wie praktisch. Das hat wohl jeder schon mal gemacht, mal eben den maximalen Klickpreis von ursprünglichen 0,20 € auf die geforderten 0,83 € erhöht. Das Keyword ist doch eigentlich gut gewählt ... oder? Nicht umsonst wächst Google rasant ... und praktisch alle Umsätze kommen aus dem Google-AdWords Programm, wie die Computerwoche berichtet. Respekt.

Aber gegen die Massen-Deaktivierung der Keywords kann man einiges tun und man sollte schleunigst sein AdWords-Konto optimieren. Große Konten mit unzähligen verschiedenen Anzeigen müssen "zerlegt" werden. Wenn Suchbegriff und Anzeige übereinstimmen, werden diese Keywords zum deutlich niedrigeren Preis wieder aktiviert. Als von Google qualifizierte Google Advertising Professionals kennen wir uns seit langer Zeit mit der Optimierung von Adwords-Konten aus. Wer keine Zeit zum Experimentieren hat, für den bieten wir zum Preis von nur 99,- € die Begutachtung und Optimierung eines Google-AdWords-Kontos an, was in vielen Fällen inaktive Keywords wieder aktiviert und zusätzlich durch zielgerichtetere Anzeigen die Klickrate erhöht ... was wiederum die Klickpreise (bei gleicher Positionierung) reduziert.

... und das müssen wir uns dann 10 Tage nach Start der AdWords-Optimierung von unseren Kunden anhören ... 🙂

"Bezüglich der Klickraten muss ich sagen, dass ich äußerst zufrieden bin mit Ihren Aktivitäten, nicht nur dass die Bestellungen beträchtlich gestiegen sind, auch die Kundenanfragen bezüglich unserer Produkte haben sich gehäuft. Ich hätte mir nicht gedacht, dass so eine Optimierung in so einer kurzen Zeit schon solche Früchte tragen kann !!!! ..." sagt z. B. Thomas Stanzl, www.bodystore.at

Nachtrag: Im Juli 2006 folgte der nächste "Rundumschlag" mit weiteren inaktiven Keywords bei Google-AdWords. Diesmal ging es vorrangig um die Qualität der bei AdWords beworbenen Website ...

 


19.10.2005

Was nützt die schönste Homepage oder der billigsten Online-Shop, wenn Besucher ausbleiben. Suchmaschinen (Google, Yahoo, MSN & Co.) weisen den richtigen Weg durch hunderte Millionen von Seiten im "Wissensmeer" Internet. Über 80 % der Internet-Nutzer verwenden sie täglich, um bestimmte Informationen zu finden. Umso wichtiger, dass ein Webangebot an obersten Positionen bei den Suchmaschinen zu finden ist, um viele Besucher als potentielle Kunden auf das Produktangebot oder Dienstleistungen hinzuweisen. Ein hohes Ranking (also die Position in den Trefferseiten der Suchmaschine) ist sehr wichtig, weil selten mehr als zwei oder drei Ergebnisseiten nach interessanten Treffern durchsucht werden.


Entscheidend ist aber, mit welchen Suchworten oder Wortkombinationen (Keywords) Sie gefunden werden müssen oder gefunden werden wollen. Viele allgemeingültige Begriffe (Einwortbegrife) sind heiß umkämpft und es finden sich tausende von Seiten. Wird eine Website auf den ersten 30 Positionen nicht gefunden, ist sie im Internet praktisch nicht existent! Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung ist keine Hexerei oder gar eine Geheimwissenschaft. Genau genommen sind nur recht wenige Tipps und Tricks zu beachten, um in den wichtigsten Suchmaschinen gut platziert zu sein. Hier habe ich einige grundlegende Tipps & Tricks für Suchmaschinenoptimierung zusammengestellt, die mindestens beachtet werden müssen, damit eine Internetseite eine Chance auf vordere Positionen in Google & Co. hat.

Werden mindestens diese grundlegenden Anforderungen der Seitenoptimierung beachtet, verbessert sich das Ranking von Internet-Seiten oft schon sehr deutlich, was den Besucherstrom spürbar verbessert. Einen etwas ausführlicheren Beitrag von Markus Hövener findet sich hier bei ECIN ...


18.10.2005

Michael Gandke und Daniel Müller (beide Mönchengladbach) sind von Google als "Google Advertising Professional" zertifiziert worden und dürfen nun das Google Advertising Professional-Logo führen. Neben einem umfangreichen Test muss als Vorrausetzung für den Google Advertising Professional ein AdWords-Konto für 90 Tage mit Mindestausgaben von $ 1.000,- verwaltet werden.

Michael Gandke gründete 1988 mit 200,- DM Startkapital das Softwarehaus Gandke & Schubert. Durch cleveres Guerilla-Marketing und Nutzung moderner Online-Medien wurde G&S mit über 60 Mitarbeitern, fast 300.000 Anwendern und mehr als 700.000 Installationen der GS-Programme (GS-Auftrag, GS-FIBU, GS-Adressen, WISO-Buchhaltung, WISO-Auftrag …) einer der Marktführer für kaufmännische Software. Seit 1989 "online", ab 1995 im Internet aktiv, war cleveres Online-Marketing wichtiger Baustein für den Erfolg von G&S. Nach dem Verkauf von G&S entwickeln er und das Team der gandke marketing & software gmbh Webanwendungen unter ASP.NET / DotNetNuke und sorgen mit Suchmaschinen-Marketing und verkaufsoptimierten Webauftritten dafür, dass seine Kunden ihre Möglichkeiten im Internet konsequent ausnutzen, um neue Kunden zu gewinnen.

Mit Google Adwords und der Kampagnen-Optimierung beschäftigen sich Michael Gandke und Daniel Müller bereits seit den Anfängen im Jahre 2002. Durch nun weiter vertiefte Kenntnisse und die Anforderungen der Qualifizierung durch Google wird für Kunden durch die Zertifizierung als Google Advertising Professional die professionelle und effiziente Durchführung von Werbekampagnen mit Google-AdWords sichergestellt.


17.10.2005

Oft zählt die Empfehlung eines Freundes bei der Kaufentscheidung mehr als bunte Werbeprospekte, Plakate oder Flyer. Nur wie können Unternehmen diese Mundpropaganda (Virales Marketing = Verbreitung schnell wie ein Virus) strategisch zur Verkaufsförderung einsetzen und gewinnbringend nutzen? Welches Marketing-Potenzial hat Virales Marketing dabei auf der einen Seite, welche unerwünschten Effekte auf der anderen Seite?


Diese Fragen erörtert Sascha Langner - seit Jahren bekannt durch sein hervorragendes Internet-Marketing-Magazin MARKE-X - in seiner Buchneuerscheinung "Viral Marketing"


Aus dem Inhalt:




  • Was ist virales Marketing?


  • Grundlagen: Memetik, soziale Netzwerke und Mund-zu-Mund-Propaganda


  • Kernelemente eines Marketingvirus


  • Planung und Umsetzung von viralen Kampagnen


  • Erfolgsmessung und -auswertung


  • Fallbeispiele und Case Studies aus der Praxis - erfolgreiche (und nicht erfolgreiche) Kampagnen aus Deutschland, Großbritannien und den USA


  • Viral Marketing einmal anders: Gerüchte und Negativmeldungen


  • Virale Taktiken, die jedes Unternehmen sofort einsetzen kann

Zielgruppe:




  • Geschäftsführer in kleinen und mittelständischen Unternehmen


  • Marketing-Verantwortliche und -Interessierte in kleinen und mittelständischen Unternehmen


  • Selbstständige und Freiberufler

Drei Hörproben finden sich hier:


1. Grundlagen: Wie entsteht Mundpropaganda?


2. Was ist Viral Marketing?


3. Praxisbeispiele für Viral Marketing


14.10.2005

In den USA haben 96% der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) einen Internet-Zugang und 72% eine eigene Business-Website, wie ecin berichtet.


Interessant ist, dass fast 80% der Befragten im Internet einen deutlichen Wettbewerbsvorteil sehen, weil das Geschäft so gesünder sei. Was "gesünder" nun genau ist, kann man nur erraten, aber da 82% monatliche Umsätze über ihre Website erzielen, wird einerseits das Internet als zusätzlicher Vertriebsweg damit gemeint sein. Das sind Umsätze, die man so wohl nicht zusätzlich gemacht hätte, sondern es werden neue Kunden online akquiriert.


Andererseits schauen sich über 50% der Unternehmen die Kundenkommentare (auf der Website / über eMail) genauer an und immerhin 30% der KMU nutzen diese schnelle und direkte Möglichkeit der Marktforschung, um eigene Produkte oder Dienstleistungen zu verbessern.


Insegesamt lässt sich das Internet aus dem Geschäftsleben nicht mehr wegdenken, zumindestens in den USA nicht. Auch in Deutschland ist ein Online-Shop für viele Unternehmen heutzutage Realität, und bei vielen Websites ist häufig auch ein "Alibiformular" für die Kontaktaufnahme vorhanden. Reichlich versteckt und oft lieblos formuliert ... aber immerhin. Auch das Bewusstsein, dass Suchmaschinen-Marketing gemacht werden muss, damit mehr Besucher auf die Website kommen, nimmt immer mehr zu. Gerade im Bereich Suchmaschinen-Optimierung und Google-AdWords-Kampagnenbetreuung spüren wir eine deutliche Belebung ... aber mehr Besucher sind leider nur die halbe Wahrheit. Es wird viel zu wenig getan, um die Besucher auch zu Kunden zu machen:


Die Navigation ist kompliziert, die Seiten überladen und unübersichtlich, es wird ein wahrer Bauchladen an Produkten angeboten (um nur ja keine Verkaufschance zu verpassen) und Vertrauen zu dem Unternehmen kann ein potentieller Kunde garnicht erst aufbauen, weil Rückgabegarantien, Kontaktdaten oder Hintergrundinformationen zu dem "unsichtbaren" Anbieter fehlen oder nur umständlich zu finden sind.


Dass sich da (auf der Website) etwas ändern muss, sehen zwar immer mehr Unternehmen ein, aber bis diese Erkenntnis in Deutschland flächendeckend angekommen (oder gar umgesetzt) ist, werden noch einige Jahre vergehen. Viele deutsche Unternehmen sehen im Internet ebenfalls einen starken Wettbewerbsvorteil, aber in Deutschland sind das bislang vergleichweise wenige und "sehr innovative". Bis das eine so deutliche Mehrheit und "Normalität" wird, wie die 80% in den USA, wird es wohl noch Jahre dauern.




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