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07.12.2008

Nach dem im letzten Beitrag zu der (eigentlich) wichtigsten Frage gekommen sind, welche Zielgruppen unser Unternehmen überhaupt hat und welchen Nutzen wir dieser Zielgruppe bieten können, wollen wir jetzt überlegen, wie hoch ein sinnvolles Marketingbudget sein sollte:

Welches Budget, welche finanziellen Mittel stehen zur Verfügung?

Sinnvoll ist ein fester Prozentsatz vom Umsatz.

Beispiel:

  • Anlaufbudget 1.000,- €, ab drittem Monat 10 % vom geplanten (neuen) Nettoumsatz.

? Wie hoch sind Ihre Werbeausgaben jetzt? Wie viel % vom Umsatz macht Ihr Werbebudget aus?

10 % vom angestrebten Zielumsatz (nicht dem bisherigen Umsatz!) zwingt zum Vorwärtsschauen in die Zukunft. Ist das Budget zu klein, richten Sie Ihr Marketing einfach an eine kleinere aussichtsreichere Zielgruppe!

Welche Marketing-Instrumente (Maßnahmen) werden wir benutzen?

Aus unzähligen möglichen Marketing-Werkzeugen wählen wir passende aus, die die Zielgruppen am besten erreichen. Im Laufe der Zeit werden nur noch die wirksamsten Maßnahmen eingesetzt, also die, die nach der 80/20-Regel bei geringem Aufwand den maximalen Nutzen bringen:

Nicht 30 Ziele gleichzeitig verfolgen, von allem ein bisschen machen und am Ende des Jahres keine nennenswerten Resultate erreicht haben.

(Wie gelangt die Botschaft zu Ihrer Zielgruppe?)

Medien erstmal nicht nach dem Preis auswählen, sondern nach dem Kriterium, wie es Ihre Zielgruppe erreicht.

Alles auf eine Karte kann manchmal sehr erfolgreich sein …

Beispiel TV-Spot Apple 2: Zur besten Sendezeit für Millionen … der Rest ist Geschichte.

Beispiel GS Anzeige „500.000 sind schon weg …“ Die können sich nicht irren.
– Jedes Medium arbeitet noch besser, wenn es von anderen Medien unterstützt wird.

Entscheiden Sie sich für wenige Maßnahmen und ziehen Sie diese konsequent durch!

Ein gelegentliches Mailing an eine billig gekaufte Adressliste bringt kaum Anfragen. Aus Enttäuschung wird dann bis zur nächsten „Notlage“ wieder nichts gemacht und so wurschtelt man mehr schlecht als recht so vor sich hin.

Marketing-Aktionsplan

  • Nur realisierte Maßnahmen sind gute Maßnahmen! Wer macht (bis) wann was?
  • Wann sollen welche Werbemaßnahmen durchgeführt werden?
  • Wie viel kosten diese Werbemaßnahmen konkret / in % vom Budget?

Regelmäßige Werbeerfolgskontrolle und Feedback der Maßnahmen

Streichen Sie unwirksame Maßnahmen und investieren Sie das so eingesparte Budget in die wirksameren Maßnahmen. Aber wie erkennt man unwirksame Maßnahmen?

  • Wie war der Umsatz nach Schaltung einer Anzeige, nach der zweiten Anzeige …?
  • Wie hoch ist der Rücklauf der Antwortfaxe?
  • Wie viele Anrufe (auf der Sondernummer) sind eingegangen?
  • Wie viele Bestellungen?

Erheben Sie diese Kennzahlen laufend, also vor und nach den Maßnahmen, um die Auswirkungen wirklich objektiv messen zu können. Jetzt beginnen Feedback und Kontrolle des Marketing-Plans. Hinterfragen Sie Ihre Annahmen und finden sie die Ursachen für zu geringen Erfolg:

  • Habe ich die richtige Zielgruppe identifiziert?
  • Stimmt das Angebot mit deren tatsächlichen Bedarf überein?
  • Erreiche ich mich dem gewählten Medium meine Zielgruppe wirklich?
  • War die Anzeige, der Flyer … optimal gestaltet?
  • War der Erscheinungstermin richtig gewählt?

Weiter gehts im Marketingplan mit „Externe Dienstleister einschalten oder Marketing selber machen



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