24.11.2005

Google ist mit weitem Abstand die Suchmaschine Nummer Eins weltweit, in Deutschland ist Google mit über 80 % Marktanteil (besser: Suchanteil) sogar extrem dominant. Der wirtschaftliche Erfolg vieler Unternehmen hängt mittlerweile auf Gedeih und Verderb von wohlgesonnenen Positionierungen im Google Index ab. Google wird immer mächtiger? Will Google Weltmacht werden?


In seinem sehr lesenwerten Beitrag beschäftigt sich Alain Zucker in der Weltwoche genauer mit der Suchmaschine, vor der alle Angst haben …


25.10.2005

In den USA setzt laut Computerwoche gerade (bzw. mal wieder) die Diskussion darüber ein, ob und wie böse Blogs sind. Speziell befürchten börsenorientierte Unternehmen, dass in den Weblogs der Mitarbeiter interne Betriebsgeheimnisse öffentlich werden. Zweiter Kritikpunkt ist der hohe Zeitbedarf für das Lesen oder Schreiben der Weblogs während der Arbeitszeit. Mal abwarten, wann das nach Deutschland überschwappt …


17.10.2005

Oft zählt die Empfehlung eines Freundes bei der Kaufentscheidung mehr als bunte Werbeprospekte, Plakate oder Flyer. Nur wie können Unternehmen diese Mundpropaganda (Virales Marketing = Verbreitung schnell wie ein Virus) strategisch zur Verkaufsförderung einsetzen und gewinnbringend nutzen? Welches Marketing-Potenzial hat Virales Marketing dabei auf der einen Seite, welche unerwünschten Effekte auf der anderen Seite?


Diese Fragen erörtert Sascha Langner – seit Jahren bekannt durch sein hervorragendes Internet-Marketing-Magazin MARKE-X – in seiner Buchneuerscheinung „Viral Marketing“


Aus dem Inhalt:




  • Was ist virales Marketing?


  • Grundlagen: Memetik, soziale Netzwerke und Mund-zu-Mund-Propaganda


  • Kernelemente eines Marketingvirus


  • Planung und Umsetzung von viralen Kampagnen


  • Erfolgsmessung und -auswertung


  • Fallbeispiele und Case Studies aus der Praxis – erfolgreiche (und nicht erfolgreiche) Kampagnen aus Deutschland, Großbritannien und den USA


  • Viral Marketing einmal anders: Gerüchte und Negativmeldungen


  • Virale Taktiken, die jedes Unternehmen sofort einsetzen kann

Zielgruppe:




  • Geschäftsführer in kleinen und mittelständischen Unternehmen


  • Marketing-Verantwortliche und -Interessierte in kleinen und mittelständischen Unternehmen


  • Selbstständige und Freiberufler

Drei Hörproben finden sich hier:


1. Grundlagen: Wie entsteht Mundpropaganda?


2. Was ist Viral Marketing?


3. Praxisbeispiele für Viral Marketing


25.08.2005

Das Internet entwickelt sich immer mehr als Plattform für Lernspiele. Bestes Beispiel dafür ist der Toggolino-Club, der von Super-RTL betrieben wird. Für Kinder werden hier online viele Spiele zum Lernen (Lernspiele) im Abo zur Verfügung gestellt. Mehr Infos unter TOGGOLINO CLUB – Lernspiele für Kinder



04.08.2005

Meine Internet-Marketing-Tipps zum Thema „Was ist zu tun, damit eine Website verkauft“ gibt es jetzt in neuer aktualisierter Fassung. Hauptsächliche Erweiterungen:



  • Keyword-Analyse / Begriffsraumanalyse
  • Suchmachinenoptimierung
  • Google-AdWords-Kampagnen
  • Landing-Page optimieren
  • Nutzenargumentation


Hier ist der direkte Link zu 22 Seiten Internet-Marketing eBook (PDF-Datei, 170 KB, kostenlos).


[viral marketing on] Bei Gefallen Weitergeben ausdrücklich erwünscht [viral marketing off]


:-S


22.07.2005

Das Internet hat einen starken Einfluss auf Kaufentscheidungen. Das ist nicht unbedingt neu und auch schon länger bekannt. Seit dem Weihnachtsgeschäft 2004 kann man fast von einer Wende im Einkaufsverhalten bei den Verbrauchern sprechen und der Online-Shop hat den Durchbruch endgültig geschafft.


Mittlerweile hat im Bewusstsein der Verbraucher das Internet den gleichen Stellenwert wie TV oder Printmedien, wie eine Untersuchung von DoubleClick zeigt, über die ecin berichtet. Untersucht wurden zehn Produktkategrieren (Auto, Consumer Electronics, Kreditkarten/Banking, Heimwerkerprodukte, Investments/Hypotheken, Filme, Körperpflege, rezeptpflichtige Arznei, Telekommunikationsdienste, Reisen). Die Website der Hersteller oder Dienstleister gehört für 80 % der Befragten zur ersten Anlaufstelle bei einer Informationsbeschaffung. In sieben der zehn Kategorieren sind für die Befragten Websites sogar wichtiger als Fernsehwerbung, um eine Kaufentscheidung zu treffen, was bei der oft gebotenen „Qualität“ der Werbespots im Fernsehen allerdings auch nicht weiter wundert!


Interessant ist, dass das Internet (genauer das World Wide Web) somit bereits zu seinem 12. Geburtstag einen gleichberechtigten Platz neben den anderen großen etablierten Marketing-Werkzeugen wie Fernsehen (TV) und Printmedien eingenommen hat. Da mittlerweile immer mehr Unternehmen auch die Vorteile des zielgruppengenauen Internet-Marketing und der automatisierten (sehr effizienten) Bestellprozesse mitbekommen, wird es nicht mehr lange dauern, bis ein noch größerer Anteil an Surfern nach der getroffenen Kaufentscheidung auch direkt zur Bestellung im gut präparierten Online-Shop schreitet. Eine riesige Spielwiese für cleveres Internet-Marketing. Aber gleichzeitig wird auch klar, dass Internet-Marketing professionell betrieben werden muss, um gegen Konkurrenten bestehen zu können. Mal eben seine Homepage ins Internet zu stellen … die Zeiten sind lange vorbei. Das bringt keine qualifizierten Besucher und erst recht keine zahlenden Kunden.


Spannend ist, dass in neun von zehn Kategorien der Faktor „Mundpropaganda“ die Kaufentscheidung deutlich beeinflusst, was lange nicht jeden freuen dürfte, weil dieser Faktor ja dummerweise nur wenig zu beeinflussen ist. Gerade das ist natürlich für Unternehmen, die ihr gesamtes Geschäft gerne zu 110 % durchplanen, um bloß keine Überraschung zu erleben, eine „Katastrophe“. Nicht jeder nämlich sieht in öffentlich geäußerten Kundenmeinungen eine Chance für kundenorientierte Weiterentwicklung der eigenen Produkte, sondern leider nur den „Störfaktor Kunde„.


Wer allerdings mit glaubwürdiger Öffentlichkeitsarbeit die Fäden der Online-PR – verbunden mit cleveren Guerilla-Marketing-Methoden – geschickt zieht, weiss auch den Faktor Mund-zu-Mund-Propaganda geschickt für seine Zwecke einzusetzen.


22.06.2005

Weblogs bieten die einfache Möglichgkeit, eigene Gedanken, Gefühle oder Erfahrungen mit anderen Internet-Nutzern zu teilen. Die Qualität reicht dabei von „Gott-oh-Gott“ bis „perfekt“. Auch die Einsatzgebiete erstrecken sich von „Äußerungen zu Gott und der Welt“ über stark fach- oder themenbezogene Weblogs (z. B. von Anwälten, Journalisten …) bis hin zu öffentlichkeitswirksamen Selbstdarstellungen von Unternehmen oder Freiberuflern. Durch die hohe Aktualität lieben Suchmaschinen Weblogs und belohnen die Beiträge mit guten Positionen auf den Treffereiten: Eine grosse Spielwiese für cleveres Internet-Marketing und Guerilla-PR.


Robert Chromow gibt bei akademie.de einen ausführlichen Überblick über das Thema Weblog: „So vielseitig sind Weblogs Bloggen für Noch-Nicht-Blogger“


09.06.2005

Google selbst zeigt interessante Optimierungstipps für die Platzierung der AdSense-Anzeigen innerhalb von Content-Seiten. Für ein Weblog beispielsweise empfiehlt sich die Platzierung innerhalb des Beitrages oder noch besser direkt nach dem redaktionellen Teil, wenn sich der Leser fragt „Was mache ich jetzt?“. Die Google-AdSense-Anzeige wird dann als „wertvoller“ Seitenausgang genutzt und stellt eine interessante Einnahmequelle für Blogbetreiber dar. Wird die gleiche Farbkombination wie im redaktionellem Teil benutzt, sind die AdSense-Anzeigen auch optisch fast vollständig integriert, was die Klickbereitschaft der Leser weiter steigert.


22.05.2005

Jeder vierte deutsche Internet-Nutzer weiß mittlerweile, was mit dem Begriff Weblog bzw. Blog gemeint ist. Zur Meinungsbildung oder Informationssuche werden Weblogs bei den „normalen“ Internet-Nutzern aber nur zu 8 % genutzt, bei Weblogs-Fans schon zu über 40 %. Insgesamt spielen Weblogs damit zur Zeit in Deutschland noch eine eher untergeordnete Rolle. Mehr darüber bei ECIN zu der Studie von Proximity Deutschland

Interessant ist, dass zur Informationsbeschaffung eher Newsletter, andere Websites und Diskussionsforen verwendet werden. Das deckt sich mit meiner persönlicher Erfahrung … genau in dieser Reihenfolge beschaffe ich mir auch Informationen und bilde mir zu bestimmten Themen meine Meinung.

Die wenigsten Weblogs haben wirklich dauerhaft interessante Inhalte, oft genug packt man sich an den Kopf, was der ein oder andere Beitrag denn soll … aber das ist vermutlich sehr subjektiv. Der große Vorteil eines Weblogs liegt so eher im Bereich „Besucher gewinnen“ und „Traffic steigern„. Durch die Aktualität der Beiträge sind Blogs bei Suchmaschinen sehr beliebt und werden im Ranking (Position der Suchtreffer) fast immer bevorzugt. Wenn bestimmte Keywords gesucht werden, bekommt das Blog – genaugenommen einzelne Beiträge – so qualifizierten Traffic. Mit einem gut gepflegten Weblog gelangen so viele (neue) Besucher über Suchmaschinen auf einzelne Beiträge. Mehr Besucher ist der erste Schritt für cleveres Internet-Marketing.

Sind die Besucher erstmal auf der Seite, liegt es an jedem selbst, den Leuten weitere interessante Informationen in Aussicht zu stellen. In diesem Weblog bieten wir z. B. nach der „Fuß-in-der-Tür-Taktik“ unser kostenloses eBook mit Internet-Marketing-Tipps an, dass auch erfreulich oft über dieses Weblog abgerufen wird. Auch eine „Exit-Strategie“ über das Google AdSense-Programm kann sinnvoll sein, wenn man eine Alternative zum [Zurück]-Button des Browsers sucht.


05.05.2005

Auch die interessanteste Website wird irgendwann verlassen. Entweder hat der Besucher die für ihn interessanten Informationen nicht gefunden oder er hat genug gelesen und will jetzt auf anderen Websites weiterstöbern …


Es gibt aber zum [Zurück]-Button des Browsers eine interessante und wertvolle Alternative. Google bietet Website-Betreibern mit dem Programm Google AdSense die Möglichkeit, vom Inhalt her recht genau zum eigenen Content passende Werbeanzeigen (aus dem Google Adwords-Programm) auf der eigenen Internet-Präsenz einzubinden. Ist solch eine Anzeige für den Besucher interessant und klickt er diese an, vergütet Google diesen Klick mit einem Anteil an den Werbeeinnahmen.


Wenn man jetzt anhand seiner Log-Dateien oder einer Besucher-Tracking-Software (z. B. eTracker) feststellt, wie die „Klickpfade“ der Besucher durch den Webauftritt laufen, kann man auf den Seiten, auf denen Ihre Website sowieso verlassen wird, Google AdSense-Anzeigen platzieren. Durch deren passenden Content bieten Sie (augenscheinlich) eine interessante Weiterführung Ihres Contents, werden so sehr oft angeklickt … und wenn Besucher Ihre Seite schon verlassen, sollen Sie wenigstens dafür bezahlt werden …


Besonders gut klappt das oft mit „alten“ Seiten, die man eigentlich nicht mehr braucht. 2003 und 2004 haben wir uns beispielsweise viel mit dem Thema Businessplan für Existenzgründer beschäftigt und entsprechende Angebote auch im Internet veröffentlicht. Diese Seite ist unter mehreren Keywords in Suchmaschinen prominent platziert. Viel zu schade, um so eine Seite zu deaktivieren … auch wenn wir das Geschäft mittlerweile so nicht mehr betreiben. Eine große Zahl von Besuchern wird über das gute Suchmaschinen-Ranking auf unsere Businessplan-Seite geleitet, erhält dort auch etlich gute Tipps (und weiterführende Links) zu dem Thema Unternehmenskonzept und Businessplan … und verläßt in vielen Fällen diese Seite dann wieder über eine Google-AdSense-Anzeige … Auch ein Ansatz für Internet-Marketing.


19.04.2005

Im Internet gibt es viele Möglichkeiten, sich mit Gleichgesinnten zu treffen und auszutauschen. Zu fast jedem Thema existieren unzählige Foren – also Nachrichtenplattformen, die Fragen und Antworten behandeln. Für Produkttests oder Preisvergleiche haben sich verschiedene neutrale Platttformen wie „ciao.de“ oder „dooyoo.de“ etabliert, in denen Benutzer der Produkte ihre Meinung zu den Produkten veröffentlichen und diese auch bewerten können. Das ist natürlich aufgrund der so möglichen „Meinungsmache“ eine hervoragende Tummelwiese für clevere Marketing-Cracks. Eine schöne Zusammenfassung über Internet-Marketing und wie man u. a. solche Foren nutzt, um mehr Besucher auf seine Website zu bekommen, steht bereits sehr ausführlich in meinem kostenlosen eBook Internet-Marketing-Tipps.


Die „allerneuste“ Masche findiger Werbeagenturen sei nun aber, sich als Privatpersonen zu tarnen und dann entweder Schleichwerbung in Foren zu machen, oder aber sogar gezielt die Produkte der Konkurrenz schlecht zu machen. Die Computerpartner berichtet über solche Vorfälle, die in der Computer-Bild „aufgedeckt“ wurden. Die Lümmel haben dabei sogar ihre IPs verschleiert, um nicht enttarnt zu werden.


Wer sich allerdings schon länger mit Online-Medien oder dem Internet beschäftigt, probierte solche hervorragenden Guerilla-Methoden zur Neukundengewinnung schon längst aus. Ab 1989 waren Mitarbeiter von meinem früheren Softwarehaus Gandke & Schubert (GS-Auftrag, GS-Adressen, GS-FIBU usw.) regelmäßig in Mailbox-Foren wie z. B. dem FIDO-Net oder Zerberus unterwegs und beantworteten Fragen von Programmbenutzern oder stellten sich auch der Kritik der Anwender. Da wir immer als ganze Horde auftraten, häufig – selbstverständlich nur nach Feierabend –  auch als Privatperson, war es so recht leicht, die Stimmung und Kauflaune in die gewünschte Richtung zu entwickeln. Viele Mitbewerber wussten damals noch nicht einmal von der Existenz solcher Mailbox-Netze. Ab 1995 setzen wir das in diversen eigenen und fremden Internet-Newsgroups natürlich fort … (z. B. news.gsn.de).


Auf diese Weise – nennen wir es mal „clever geförderte Mund-zu-Mund-Propaganda“ wurden hundertausende Programme verkauft, bevor wir 1998 überhaupt mal mit klassischer Printwerbung anfingen. Die bösen Buben, über die jetzt in der Computer-Bild berichtet wird, haben sich halt erwischen lassen. Eine Möglichkeit, solcher gezielter Schleichwerbung zu entkommen, ist z. B. bei Google in den „Groups“ nach Threads zu einem gewünschten Produkt zu suchen. Man erhält so viele Einträge in unterschiedlichen Foren und kann sich so ein deutlich objektiveres Bild machen, als bei den oft nur dümmlich-platten „Berichten“ auf den Preisvergleichs-PLATTformen. Ich persönlich kaufe kaum noch eine Produkt mehr, über dass ich nicht mindestens einige Zeit in diversen Foren recherchiert habe. Bis jetzt hat sich das bewährt. „Bewertungen“ auf PLATTformen beachte ich dagegen selten.


08.04.2005

Eine schöne umfangreiche Sammlung von Tipps rund um SuchmaschinenOptimierung, Ranking und SuchmaschinenTools findet sich im Suchmaschinen-Tippgeber.


04.04.2005

Empfehlungen macht man nur, wenn die Qualität stimmt. Eine Website ist umso beliebter, je mehr Links von fremden Sites auf sie verweisen. Auch für diese „Empfehlungen“ muss die Qualität stimmen, weil bestimmt keiner eine schrottige Website durch seinen Link empfehlen möchte. Das Urteil von einer großen hochwertigen Site, die selbst von vielen anderen Websites empfohlen wird, zählt dabei mehr, als das vieler kleiner popeliger Homepages. Je „wertiger“ eine Website dann ist – also je mehr wertvolle Links sie auf sich ziehen kann – desto relevanter musste sie ja sein … desto höher im Ranking erschien sie dann auch. Suchmaschinen lieben Relevanz, weil nur qualifizierte Treffer bringen auch Benutzer die eine Suchmaschine nutzen.

So ungefähr funktioniert die Linkpopularität nach dem Google PageRank. Eine genauere Erläuterung habe ich bereits vor einiger Zeit gefunden. Wie immer, wenn sich gutgemeinte Dinge auch mit Manipulationen erreichen lassen, haben üble Gesellen mit dunklen Machenschaften durch Tricks die Suchmaschinenpositionen zu ihren Gunsten manipuliert. Je nach Suchbegriff findet man auf den ersten Seiten oft nur noch schwachsinnige Websites, die mit dem eigentlichen Suchbegriff oft nur wenig zu tun haben, sich diese gute Position aber z. B. durch Linkfarmen ermogelt haben. Dieses Suchmaschinen-Spamming ist mittlerweile eine richtige Plage geworden und vergrault Besucher. Grund genug für Google, seine Rankingberechnung zu prüfen und an die tatsächlichen Gegebenheiten anzupassen.

Über zukünftige Änderungen weg von der Linkpopularität hin zur Domainpopularität berichtet Alan Webb in marke-x, dem Internet-Marketing-Magazin von Sascha Langner.


31.03.2005

Da predige ich bei meinem Marketing-Workshop regelmäßig, dass sich die Leute fokussieren und spezialisieren sollen … Motto: „Nicht von allem ein bißchen machen und dafür nichts richtig …“ und selbst (be)schreibe ich ein Bauchladen-Weblog 🙁

Dabei will ich doch nur über alles rund um das Internet und rund um das Marketing im Internet schreiben, also über Internet-Marketing. Aus gandke marketing & software blog wird somit das gandke internet marketing blog. Fokussiert auf „Geld verdienen im Internet“ und alles was dazu nötig, nützlich oder wissenwert ist.


Michael Gandke


30.03.2005

Eberhard Heins, Journalist aus München, ist vielen Lesern – vor allem der Computerwoche – bekannt als fleißiger Berichterstatter der ERP-Software-Szene im Mittelstand. Dabei beschäftigt er sich durchaus kritisch mit den Unternehmen, deren Strategien und Auftreten am Markt und im Channel.

In seinem eigenen Weblog www.erpheins.de berichtet er seit Januar 2005 über aktuelle Ereignisse im ERP-Geschäft. Wer Berichterstattung aus erster Hand aus dem ERP-Software-Markt sucht, sollte dort regelmäßig vorbeischauen.




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