12.05.2006

Mit einem neuen Dienst von Google, Google Trends genannt, kann man die Nachfrage und Popularität nach bestimmten Suchbegriffen seit 2004 grafisch nachvollziehen.


Das Beispiel "Ich-AG" zeigt so ein starkes Ansteigen der Nachfragen im September 2004 (die Torschlußpanik bzw. die Notgründungen vor Einführung von Hartz IV und ALG II) und das Abflachen im Laufe des Jahres 2005 bis 2006.


http://www.google.com/trends?q=ich-ag&ctab=0&geo=DE&date=all 


Für Nutzer von Google-AdWords läßt sich hier auch sehr schön nachvollziehen, warum z. B. die Werbung "zwei Jahre lang sehr schön lief, aber plötzlich nicht mehr ...". Entweder ist die Nachfrage saisonal eingebrochen oder stark gestiegen, was wiederum viele Mitbewerber hinterm Ofen hervorlockt, z. B. bei Versicherungsvergleich ...


12.04.2006

Aktuelle Marktanteile für Suchmaschinen-Nutzung in den USA im Februar 2006: 


Google 48,2 %
Yahoo 22,5 %
MSN 10,7 %


Mehr Infos hier bei ecin ...


08.03.2006

Suchmaschinen sind aus dem täglichen Alltag mittlerweile nicht mehr wegzudenken, wie eine Studie von Nielsen (über ecin) zeigt. Marktführer ist Google mit fast 50 %, gefolgt von Yahoo (22 %) und MSN (11 %). Die Anzahl der Suchanfragen lag im Januar 2006 bei über 5 Milliarden.


05.03.2006

Da sitze ich gemütlich im Schneegestöber am PC und schaue in Google-Analytics nach dem Rechten, da fällt mir ein neuer Referrer auf: super.de ... direkt mal interessiert nachgeschaut und siehe da ... es erscheint unsere teure Yahoo-Overture Anzeige zum Thema Suchmaschinen-Marketing an prominenter Stelle auf einer supertollen neuen Suchmaschine mit dem Google-Pagerank von Null.

Da http://www.super.de/ in gängigen Suchmaschinen quasi eine Nullnummer ist, blieb die Frage, wo denn plötzlich die vielen Besucher über super.de herkommen? Aha ...der alte Trick, also schnell mal bei Google-AdWords nachgeschaut ... aber das war negativ. Die üblichen Verdächtigen mit Klickpreisen um die 2,- oder 3,- Euro waren da wie immer unter sich, aber keine Spur von super.de. Aber es gibt ja neuerdings die Möglichkeit, separate Klickpreise für das Google-Contentnetzwerk festzulegen. Also schnell wieder "Suchmaschinen-Marketing" eingetippt und auf einige linke Treffer geklickt ... tatsächlich, oberster Eintrag im Content-Netzwerk ist "Spitzenangebote zum Suchmachinen-Marketing von super.de". Aber im Google-Content-Netzwerk auf "Suchmaschinen-Marketing" zu bieten, wäre aber immer noch viel zu teuer ... also noch genauer hingeschaut:

Ich suche mir die Treffer links zum Thema "Suchmaschinen-Marketing" heraus ... die allerdings nicht immer wirklich was mit Suchmaschinen-Marketing zu tun haben. Dort platziere ich dann meine AdSense Anzeige unter einem eigentlich vollkommen anderen Suchbegriff, in diesem Fall z. B. "Sandbox" (das hat ja irgendwie auch mit Suchmaschinen zu tun). Nicht schlecht. Jetzt funktioniert das Spiel "Billig mit AdWords/Overture in einer Nische inserieren" um dann "Teuer mit AdSense abkassieren" also auch anders herum. Mal schnell mit "Sandbox" ausprobiert, 8 Cent (!) für den Klick geboten und schon vorne in den Contentanzeigen mit dabei. Aha ... so geht das.

Aber geht es vielleicht sogar noch preiswerter und noch zielgerichteter ...? Klar: Einfach eine website-bezogene Kampagne einrichten, dort die Seiten heraussuchen, die im Google-Index bei teuren Suchbegriffen gut gelistet sind und mit ein paar (textlich) passenden Anzeigen dafür sorgen, dass die Anzeigen auch eingeblendet werden. Als CPM (Preis für 1000 Einblendungen) anfänglich 3,- € einstellen ... macht zwar erstmal 3 Cent pro Einblendung, aber wächst die Klickrate, kann man den CPM schließlich noch reduzieren.

Jetzt ahnte ich auch, weshalb es kein Besucher über super.de geschafft, sich auch nur eine zweite Seite bei uns anzusehen. Hatte wohl zu wenig mit dem Thema zu tun ... oder wie? Da man bei Yahoo-Overture leider keine Websites ausschliessen kann (sogn. Pfui-Liste), ist die Konsequenz, dieses für uns nun erstmal unlukrative Keyword Suchmaschinen-Marketing bis auf Weiteres zu stoppen. Die Webstatistiken schauen wir uns jetzt häufiger an.

Einige Tipps, wie Internet-Marketing cleverer funktioniert, hier im ebook Internet-Marketing Tipps (PDF-Datei, 25 Seiten, 290 KB, kostenlos).


Die gandke marketing & software gmbh ist seit Januar 2006 Google AdWords Qualified Company im Google Advertising Professionals-Programm, also qualifizierte Google AdWords Agentur. Gegenüber dem Google AdWords Qualified Individual - also Einzelpersonen, wird bei einem qualifizierten Unternehmen die "Meßlatte" deutlich höher gelegt.


Suchmaschinen-Marketing, und dabei speziell das Keyword-Advertising, wird immer wichtiger für viele Firmen. Das zeigt der aktuelle Preisindex Spixx. Immer mehr Unternehmen nutzen den Branding-Effekt von Google-AdWords oder Yahoo-Overture, um "ihre" Marke im Bewußtsein der Verbaucher zu positionieren. In einigen Bereichen ergibt sich so eine deutliche Steigerung der Klickpreise. Erstaunlicherweise redet jetzt keiner mehr von einem deutlichen Rückgang der Klickpreise ... dann lag es wohl doch nur an der Urlaubszeit über den Jahreswechsel.


24.01.2006

Der Online-Werbemarkt boomt auch in Deutschland. Eine aktuelle Untersuchung von Nielsen zeigt bei den deutschen Unternehmen im Jahr 2005 ein Wachstum der Online-Werbung von fast 40 % im Durchschnitt. Einzelne "Ausreißer" wie Opodo, Arcor oder Citibank kommen im Vergleich zu 2004 sogar auf einen Zuwachs von über 300 %. Bewertet wurden die Sichtkontakte, also die sogenannten Ad Impressions. Dazu zählen sowohl die Einblendungen von bezahlten Anzeigen in Google AdWords, Yahoo Overture oder Miva, als auch der gesamte Bereich Bannerwerbung. Laut Nielsen Media Research verteilen Unternehmen einen immer größeren Teil ihres Werbeetats in Richtung Online-Werbung.


23.01.2006

Ein Internet-Nutzer entscheidet bereits nach 50 Millisekunden - das ist halb so lang wie ein Augenblinzeln - ob ihn eine Website interessiert oder nicht. Ist der erste Gesamteindruck positiv, werden später sogar kleinere Fehler schon mal eher übersehen, wie die Computerwoche berichtet ...


Was alles für den Vertrauensaufbau einer Website oder Landing-Page wichtig ist, steht in unserem Gratis eBook "Wie Ihre Webste anfängt zu verkaufen" (PDF-Datei, 260 KB). Diese Internet-Marketing-Tipps & Tricks geben auf 23 Seiten konkrete Anleitungen, wie man das Potential einer Website ausnutzt.


20.01.2006

Wenn der Kurs der Google Aktie weiterhin um 10 % im Monat steigt, müsste Google aufgrund von an Mitarbeitern ausgegebenen Aktionoptionen Zahlungen von fast 600 Millionen Dollar an Mitarbeiter leisten. Kein Problem, wenn das rasante Wachstum weiterhin so anhält und die Aktie vielleicht sogar bei 2.000,- Dollar steht.


Aber erste Analysten halten aufgrund der zunehmenden Konkurrenz im Online-Werbemarkt und dadurch sinkenden Preisen für Keyword-Advertising einen Kurs von 100 Dollar für realisitisch.


Dazu ein interessanter Beitrag der Computerwoche ...


19.01.2006

Microsoft arbeitet ja bereits schon länger an einer eigenen Suchtechnologie für bezahlte Suchmaschineneinträge (Keyword-Advertising). Diese bei Microsoft AdCenter genannte Technik steht in Konkurrenz zu Google AdWords und Yahoo Overture.


Im Rahmen des bald anstehenden Ausstieges aus der Kooperation mit Yahoo Overture - diese Anzeigen werden bisher noch in der MSN Search eingeblendet - sind jetzt erste Ergebnise dieser Arbeit in MSN integriert worden.


18.01.2006

Im Januar sind die Preise für Keyword-Advertising (Google-AdWords, Overture, Mirage) in vielen Bereichen deutlich zurückgegangen, wie ecin berichtet. Da aber gleich von einer Trendwende zu sprechen, halte ich nach knapp zwei Wochen Januar wohl noch etwas verfrüht.


Viele unsere Kunden, deren Google-Adwords-Konten wir betreuen und optimieren, haben schlicht und ergreifend ihre Klickpreis und Tagesbudgets während der Weihnachtstage und in den ersten Januartagen reduziert. Entweder waren sie selbst in Urlaub und konnte deshalb Anfragen nicht bearbeiten oder Produkte nicht rechtzeitig ausliefern oder deren Zielgruppen war bedingt durch Weihnachtsferien im Winterurlaub.


Eine Auswahl der aktuellen Preise für Keywords findet sich im SPIXX-Index... Mal schauen, wie die Entwicklung tatsächlich weitergeht ...


16.01.2006

Das Google-AdSense Programme erlaubt dem Webmaster einer Website, Werbeanzeigen aus Google-AdWords auf seinem Internet-Auftritt einzublenden. Das ist immer dann sehr interessant, wenn ein spezieller - meist sehr fachspezifischer - Inhalt vorhanden ist. Klicken die Besucher der Website auf diese Anzeigen, erhält der Betreiber der Seite von Google einen Anteil an den Klickpreisen.


Das kann - ordentliche Besucherzahlen vorrausgesetzt - im boomenden Online-Werbemarkt eine nette zusätzliche Einkommensquelle sein. Doch wie immer gibt es einige Dinge, die man beim Einbau der AdSense-Anzeigenblöcke beachten sollte. Google selbst gibt hier bereits einige wertvolle Tipps.


Weitere hifreiche Tipps, wie man noch ein paar Euro mehr aus Google-AdSense herausholen kann, gibt es hier ...


13.01.2006

In den klassischen Medien sind 2005 für Werbung über 19 Milliarden Euro ausgegeben worden, wie die RP über eine Studie von Nielsen berichtet. Dabei wurde nur der "klassische Bereich", also hauptsächlich Fernsehwerbung, Tageszeitungen, Fachzeitschriften und Plakatwerbung untersucht. Für 2006 wird ebenfalls ein deutliches Wachstum von 7 bis 8 Prozent erwartet, hauptsächlich im Sog der Fußball WM und als Vorzieheffekt der Mehrwertsteuererhöhung.


Aber im Werbemarkt kommt es immer mehr zu einer deutlichen Umschichtung in Richtung Online-Werbung. Google AdWords & Co. verzeichnen sprunghafte Umsatzzuwächse. Auch in unserem Tagesgeschäft richten wir täglich für neue Kunden Google-AdWords Kampagnen ein oder optimieren bestehende AdWords-Kampagnen. Da scheint ein Knoten geplatzt zu sein:


Mittlerweile sehen tatsächlich viele Unternehmer das Internet nicht mehr als "nice to have", mit entsprechend liebloser Betreuung der vier Jahre alten Homepage durch irgendeinen Praktikanten oder "Webfritzen", sondern Internet wird Chefsache und die Unternehmen wollen über das Internet als eigenständigen Vertriebsweg Umsätze generieren.


24.11.2005

Google ist mit weitem Abstand die Suchmaschine Nummer Eins weltweit, in Deutschland ist Google mit über 80 % Marktanteil (besser: Suchanteil) sogar extrem dominant. Der wirtschaftliche Erfolg vieler Unternehmen hängt mittlerweile auf Gedeih und Verderb von wohlgesonnenen Positionierungen im Google Index ab. Google wird immer mächtiger? Will Google Weltmacht werden?

In seinem sehr lesenwerten Beitrag beschäftigt sich Alain Zucker in der Weltwoche genauer mit der Suchmaschine, vor der alle Angst haben ...

 


Der Einzelhandel macht in den letzten beiden Monaten des Jahres ein Fünftel seines Umsatzes, wie die Rheinische Post berichtet. Viele Einzelhändler, wie beispielweise Juweliere, Uhren, Foto-/Video oder andere Anbieter von "Luxusgütern" machen in den letzten vier Weihnachtswochen sogar über 30 % von ihrem Jahresumsatz. Das Jahr 2004 war im Weihnachtsgeschäft mit 68 Milliarden Euro Umsatz sehr zufriedenstellend, für das Jahr 2005 wird aber mit einem leichten Rückgang gerechnet. Immerhin ist der Einzelhandel mit vollen Warenlagern und zusätzlichen Aushilfskräften gut für den Besucheransturm während der Weihnachtstage gerüstet und hofft auf einen Besucheransturm.

Dann wollen wir doch mal schauen, wie das wirklich ausgeht. Dem "Online-Einkauf" wird nämlich im Weihnachtsgeschäft 2005 im Vergleich zu 2004 ein deutliches Wachstum vorhergesagt bei einer insgesamt hervorragenden Zukunftsperspektive. Dass die Einkäufer die gewünschte Ware nicht anfassen können, soll ja angeblich kein Problem sein. Zu diesem Ergebnis kommt wenigstens der Preisvergleichdienst Schottenland. Auch auf Fachverkäufer können Online-Shopper gut verzichten. So zumindetens die Studie. Vielleicht aber ist das ja für einige Käufer doch ein Problem:

Letzten Samstag (19.11.) war ich in Düsseldorf, um einige Besorgungen zu machen. Die Kö platzte selbst gegen 17:00 Uhr noch aus allen Nähten, in den Parkhäusern gab es Parkplätze nur in den letzten Ecken. Auch in den Geschäften standen die Leute in dichten Trauben rund um die Verkäufer, Theken oder Regale. Aber die Kassen waren fast leer. Obwohl tausende Menschen unterwegs waren, hatte kaum einer Einkaufstüten in der Hand! Sehen und gesehen werden? Wohl kaum. Zwei befreundete Einzelhändler erzählten, dass an diesem Samtag zwar viel Andrang war, aber wenig Umsatz gemacht wurde.

Schon Anfang Februar 2005 war klar, dass sich die Einkaufsgewohnheiten deutlich geändert haben. Gefummelt und nachgefragt wird beim Fachverkäufer im Einzelhandel, dann werden im Internet Preise verglichen ... um beim günstigsten Anbieter zu kaufen. Das spart nicht nur bares Geld, sondern hat den weiteren Vorteil, dass die Ware (nach dem Fernabsatzgesetz) innerhalb von zwei Wochen wieder zurückgeschickt werden kann ... quasi ein Kauf auf Probe.

Die Hoffnung auf den weihnachtlichen Besucheransturm wird sich für den Einzelhandel also vermutlich erfüllen. Geld verdient wird aber nicht mit Besuchern, sondern nur mit Käufern. In fünf Wochen wissen wir genauer, ob die Besucher auch tatsächlich Käufer wurden. Nicht jeder Einzelhändler will das abwarten oder gar aussitzen! Erste Händler reagieren bereits auf diese geänderten Umstände und beginnen, mit eigenen Webauftritten oder Online-Shops das Internet als zusätzlichen Vertriebsweg aufzubauen. Wer Produkte verkauft, für den eignet sich ein Online-Shop und wer zumindestens im Internet "sichtbar" sein möchte, der macht als Einzelhändler regionale Werbung in Suchmaschinen, z. B. mit regional begrenzten Anzeigen bei Google-AdWords. Das bedeutet zwar nicht, dass "Fummler" dann auch im Ladengeschäft kaufen, aber wer mehr auffällt und "besser sichtbar" ist als die Konkurrenten, wird zwangsläufig bessere Geschäfte machen. Selbst offline im Einzelhandel.

Eine riesige Spielwiese für Guerilla-Marketing und Online-Marketing!




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