04.08.2005

Meine Internet-Marketing-Tipps zum Thema "Was ist zu tun, damit eine Website verkauft" gibt es jetzt in neuer aktualisierter Fassung. Hauptsächliche Erweiterungen:



  • Keyword-Analyse / Begriffsraumanalyse
  • Suchmachinenoptimierung
  • Google-AdWords-Kampagnen
  • Landing-Page optimieren
  • Nutzenargumentation


Hier ist der direkte Link zu 22 Seiten Internet-Marketing eBook (PDF-Datei, 170 KB, kostenlos).


[viral marketing on] Bei Gefallen Weitergeben ausdrücklich erwünscht [viral marketing off]


:-S


23.07.2005

Macht eine Unternehmens-Website auf Basis von DotNetNuke Sinn?

Einen Internet-Auftritt einzurichten ist recht leicht. Mit einigen hundert Euro ist man oft schon dabei. Das eigentliche Problem ist dann aber immer, die Seiten im Internet später aktuell zu halten. Entweder braucht man einen HTML-erfahrenen Mitarbeiter oder man ist ewig und dreit Tage auf seine Internet-Agentur oder den externen Web-Designer angewiesen, um Änderungen oder Erweiterungen an den eigenen Webseiten vorzunehmen. Ideal wäre, wenn man die eigentlichen Inhalte der Website – also den Text – einfach verändern könnte, ohne viel Ahnung von Programmierung oder HTML haben zu müssen. Dabei dürfen natürlich nicht die Seiten "zerschossen" werden können oder die Formatierung nachher aussehen wie Kraut und Rüben.

Content-Management-Systeme (CMS) sorgen da für Abhilfe: Sie trennen den Inhalt (die Texte) von der Programmierung und dem Layout. So ermöglichen sie eine schnelle Erstellung und Pflege des Internet-Auftritts ohne Programmierkenntnisse. Gegenüber der statischen HTML-Entwicklung (über eine externe Internet-Agentur) bieten sie im Alltag klare Vorteile:

  • Texte, Fotos, Grafiken oder ganze Seiten kann man hinzufügen, bearbeiten oder löschen
  • Von jedem Computer mit Internet-Zugang kann man auf alle Funktionen und Inhalte des Web-Auftritts zugreifen
  • Es können verschiedene Berechtigungen (Benutzerrollen) vergeben werden. Für jede einzelne Seite und/oder für jedes Modul auf einer Seite kann man festlegen, wer als Besucher was ansehen oder als Mitarbeiter etwas hinzufügen oder ändern darf.
  • Alle Inhalte können jederzeit selbst gepflegt werden, man braucht keinen externen Dienstleister dazu.

Viele "kommerzielle" Content-Management-Systeme haben hohe Lizenzkosten und für die regelmäßige Software-Pflege muss man zusätzliche Kosten einkalkulieren. Solche unnötigen Ausgaben sind heutzutage für viele Unternehmen nicht darstellbar und mittlerweile auch nicht mehr nötig. Auf dem Markt existieren unzählige freie Systeme, so genannte Open-Source-Lösungen, die von Jedermann ohne Lizenzkosten frei eingesetzt werden dürfen. Doch wegen des großen Angebots ist auch hier  eine kritische Auswahl der einzusetzenden Software besonders wichtig, weil Unternehmer Investitionen immer langfristig sehen müssen und nicht alle paar Wochen wieder das System wechseln können.

Das freie CMS mit der zurzeit wohl besten Zukunftsperspektive im Bereich für kleine und mittlere Unternehmen und Freiberufler ist DotNetNuke.

  • DotNetNuke ist ein lizenzkostenfreies Content-Management-System für die Verwaltung und den Betrieb mehrerer Websites im Intranet, Internet und Extranet.
  • DotNetNuke ist modular aufgebaut und bietet alle Werkzeuge und Editierfunktionen für die komplette Verwaltung von Inhalten in Ihrem Web-Browser.
  • DotNetNuke kann über "Skins" absolut frei an Ihre Design-Anforderungen angepasst werden.
  • DotNetNuke läuft innerhalb der Microsoft-Windows-Welt und erfordert so geringe Einarbeitung. Durch das bekannte und standardisierte Umfeld (Microsoft Windows, Microsoft Office) bietet es eine hohe Investitionssicherheit.

Das bestechend einfache Fazit vieler Anwender …

Jeder der einen Text mit MS-Word schreiben kann,
kann mit DotNetNuke Texte im Internet veröffentlichen!

Zwar fehlen zur Zeit noch Features wie Worksflows oder Versionierung, was noch den Aufstieg in die oberste CMS-Profiliga versagt, aber DotNetNuke ist Open-Source, das bedeutet der komplette Quellcode der Software liegt vor und kann jederzeit an individuelle Anforderungen angepasst werden. Die Programmiersprache ist ASP.NET auf der modernen Microsoft .NET-Plattform. Als Datenbank kommt die MSDE kostenfrei zum Einsatz. Erst bei sehr hohen Benutzerzahlen (> 1.000 / Tag) und/oder vielen gleichzeitigen Zugriffen auf die Datenbank empfiehlt sich der MS-SQL-Server. Als technische Vorraussetzung wird das .NET Framework 1.1 benötigt, als Webserver-Betriebssystem Windows 2000/2003. Diese Webhosting-Basis stellen viele Internet-Hosting-Provider bereits für wenige Euro im Monat zur Verfügung.

DotNetNuke hat eine Vision: Software soll sich durch Offenheit, Transparenz und Verteilung von Wissen immer weiterentwickeln. Durch die schnell wachsende Community von über 170.000 Nutzern und einer großen Anzahl von Entwicklern in speziellen Foren oder Weblogs kann man jederzeit Support-Unterstützung bekommen oder auf kompetente Entwickler zurückgreifen. Ein sehr wichtiger Punkt, um als Unternehmen eine teure langfristige Abhängigkeit von einem externen Dienstleister zu vermeiden.

Aber gerade im Unternehmensbereich gibt es viele individuelle und spezielle Anforderungen an den Web-Auftritt und dessen Anbindung an vorhandene betriebliche Prozesse. Standardmodule helfen dann häufig nicht weiter. Durch die offene und gut dokumentierte Struktur von DotNetNuke lassen sich individuelle Programm-Module schnell entwickeln und in Betrieb nehmen. Das erlaubt, kostengünstig auf der leistungsfähigen und bewährten Infrastruktur von DotNetNuke aufzusetzen und sich allein auf eine individuelle Lösung im Internet zu konzentrieren. Was macht es auch für einen Sinn, das Rad  mehrfach zu erfinden oder gar an einer Funktionalität zu entwickeln, die bereits woanders wunderbar funktioniert und dabei sogar kostenfrei angeboten wird …?

Mein Fazit zu DotNetNuke

Gerade kleine und mittlere Unternehmen, die aufgrund der vielen Vorteile ein Content-Management-System einsetzen wollen, verfügen oft nur über ein begrenztes Budget. Teure "kommerzielle" Content-Management-Systemen haben hohe Lizenzkosten und vielleicht einige wenige "Vorteile", die überhaupt nicht benötigt werden. Die "klassische" Web-Entwicklung auf statischer HTML-Basis ist unflexibel, oft teuer und sehr oft gerät man in Abhängigkeit von einem Web-Dienstleister. Bleibt der goldene Mittwelweg:

Durch den Einsatz moderner Open-Source-Lösungen wie DotNetNuke spart man teure Software-Lizenzen und teure jährliche Updates. Das spart richtig Geld! Jetzt kann man sich mit dem Budget ganz auf die Umsetzung der optimalen und individuellen Lösung im Internet konzentrieren. Durch die clevere Investition in "wertschöpfende" Dienstleistungen und Entwicklungspartner - und nicht in Lizenzen - stellt man sicher, dass knappe Budgets nicht verschwendet werden und der maximale Nutzen im Internet für das Unternehmen und seine Kunden erreicht wird.


22.07.2005

Das Internet hat einen starken Einfluss auf Kaufentscheidungen. Das ist nicht unbedingt neu und auch schon länger bekannt. Seit dem Weihnachtsgeschäft 2004 kann man fast von einer Wende im Einkaufsverhalten bei den Verbrauchern sprechen und der Online-Shop hat den Durchbruch endgültig geschafft.


Mittlerweile hat im Bewusstsein der Verbraucher das Internet den gleichen Stellenwert wie TV oder Printmedien, wie eine Untersuchung von DoubleClick zeigt, über die ecin berichtet. Untersucht wurden zehn Produktkategrieren (Auto, Consumer Electronics, Kreditkarten/Banking, Heimwerkerprodukte, Investments/Hypotheken, Filme, Körperpflege, rezeptpflichtige Arznei, Telekommunikationsdienste, Reisen). Die Website der Hersteller oder Dienstleister gehört für 80 % der Befragten zur ersten Anlaufstelle bei einer Informationsbeschaffung. In sieben der zehn Kategorieren sind für die Befragten Websites sogar wichtiger als Fernsehwerbung, um eine Kaufentscheidung zu treffen, was bei der oft gebotenen "Qualität" der Werbespots im Fernsehen allerdings auch nicht weiter wundert!


Interessant ist, dass das Internet (genauer das World Wide Web) somit bereits zu seinem 12. Geburtstag einen gleichberechtigten Platz neben den anderen großen etablierten Marketing-Werkzeugen wie Fernsehen (TV) und Printmedien eingenommen hat. Da mittlerweile immer mehr Unternehmen auch die Vorteile des zielgruppengenauen Internet-Marketing und der automatisierten (sehr effizienten) Bestellprozesse mitbekommen, wird es nicht mehr lange dauern, bis ein noch größerer Anteil an Surfern nach der getroffenen Kaufentscheidung auch direkt zur Bestellung im gut präparierten Online-Shop schreitet. Eine riesige Spielwiese für cleveres Internet-Marketing. Aber gleichzeitig wird auch klar, dass Internet-Marketing professionell betrieben werden muss, um gegen Konkurrenten bestehen zu können. Mal eben seine Homepage ins Internet zu stellen ... die Zeiten sind lange vorbei. Das bringt keine qualifizierten Besucher und erst recht keine zahlenden Kunden.


Spannend ist, dass in neun von zehn Kategorien der Faktor "Mundpropaganda" die Kaufentscheidung deutlich beeinflusst, was lange nicht jeden freuen dürfte, weil dieser Faktor ja dummerweise nur wenig zu beeinflussen ist. Gerade das ist natürlich für Unternehmen, die ihr gesamtes Geschäft gerne zu 110 % durchplanen, um bloß keine Überraschung zu erleben, eine "Katastrophe". Nicht jeder nämlich sieht in öffentlich geäußerten Kundenmeinungen eine Chance für kundenorientierte Weiterentwicklung der eigenen Produkte, sondern leider nur den "Störfaktor Kunde".


Wer allerdings mit glaubwürdiger Öffentlichkeitsarbeit die Fäden der Online-PR - verbunden mit cleveren Guerilla-Marketing-Methoden - geschickt zieht, weiss auch den Faktor Mund-zu-Mund-Propaganda geschickt für seine Zwecke einzusetzen.


02.07.2005

Klick ich oder klick ich nicht? Kaufe ich in diesem Online-Shop oder kaufe ich woanders? Diese Entscheidungen, die normalerweise in Sekundenbruchteilen im Kopf eines Surfers ablaufen, können manchmal ganz schön schwer sein. Wer hat noch nicht frustriert vor einem überladenen Regal im Supermarkt gestanden und war total überfragt, welche der 30 verschiedenen Müslisorten denn jetzt die richtige wäre ...?


Je mehr Alternativen auf uns bei einem "Entscheidungsversuch" einstürzen, desto schwieriger wird die Entscheidung. Grund: Wir haben Angst davor, eine falsche Wahl zu treffen. 


Das ist schon auf der Homepage einer Unternehmes-Website so, wenn verschiedene Geschäftsbereiche oder Angebote auf einer Seite präsentiert werden "müssen". Erst recht zum Problem wird das im Online-Shop, wenn pro Produktgruppe viele unterschiedliche Artikel aufgelistet werden. Bei so vielen Möglichkeiten blickt doch keiner mehr durch ... 


Sascha Langner, Herausgeber des Internet-Marketing-Magazins Marke-X warnt in seinem Artikel Entscheidungspsychologie im Internet-Marketing davor, Besucher oder Käufer durch zu viele Auswahlmöglichkeiten zu überfordern. Dabei zeigt er auch, wie man überflüssige Alternativen eliminieren kann und welche praktische Bedeutung schlankere Entscheidungsprozesse für den Erfolg einer Website oder eines Online-Shops haben.


Wer an regelmäßigen und verständlich formulierten Informationen über das Thema Internet-Marketing interessiert ist, sollte den Newsletter von Marke-X beziehen ...


22.06.2005

Mit Google Sitemaps bietet Google ein Feature, um neue Website (eventuell) schneller in den Index aufzunehmen bzw. den Index bei bestehenden Seiten schneller zu aktualisieren. Hohe Aktualität bei den Suchmaschinen-Treffern ist wichtig für wirksames Internet-Marketing.


Um die (teilweise) unzähligen Seiten nicht manuell einzutippen, bietet Google einen Sitemap-Generator an, der aber einige technische Kenntnisse voraussetzt. Mittlerweile stehen aber im Web diverse einfach zu bedienende Sitemap-Tools zur Verfügung. Robert Chromow bietet bei akademie.de eine Zusammenfassung der Google-Sitemaps und stellt diverse Online-Generatoren für die Google Sitemaps vor.


21.06.2005

Gestern fand in Neuss (liegt bei Mönchengladbach) eine Microsoft-Veranstaltung zum Thema "Shared Web Hosting" statt. Microsoft will jetzt mit aller Kraft den Markt der Hosting-Anbieter besetzen, der noch zum Großteil durch LINUX-Angebote dominiert wird. Grund für die Linix-Server-Dominanz: Die Lizenzkosten für das Betriebssystem entfallen.

Mit dem neuen Lizenzierungsmodell SPLA (Services Provider License Agreement) ist es möglich, am Ende des 30 tägigen Nutzungszeitraums einer Lizenz (z. B. Windows 2003 Server oder SQL-Server) die moderaten Mietgebühren abzurechnen. Seit diese "Abrechnung nur bei Nutzung" sich bei ISPs etabliert hat, findet man fast an jeder Ecke günstige Windows-Hosting-Angebote, die nur geringfügig teurer sind als vergleichbare LINUX-Server.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass nun die zukünftige Web-Provider-Killerapplikation gesucht wird. Früher (so um 1999) war eine Web-Visitenkarte das Maß aller Dinge, danach wurden die Webs immer leistungsfähiger, der Webspace immer größer. Jetzt steht die Kommunikation über eMail (OWA Outlook-Web-Access, Telefon, Fax, SMS & Co. im Mittelpunkt. Motto: Mit Unified Messaging immer und überall erreichbar sein.

Was aber kommt ab 2005? Was wird die neue Killer-Anwendung für Hosting-Provider? Microsoft sieht in dieser Rolle vielleicht das Open-Source-Portalsystem DotNetNuke. Dieses sehr leistungsfähige Content-Management-System (CMS) auf Basis von ASP.NET bietet als Framework durch viele (optionale) Module einen hohen Leistungsumfang. Die Optik kann durch frei wählbare "Skins" frei gestaltet werden. Mit wenigen Handgriffen können bei einer zentralen DotNetNuke-Installation weitere Portale erstellt werden, die für geringe monatliche Gebühren vermietet werden.

Um den Vorteil von DotNetNuke in einen einzigen Satz zu fassen: Jeder der einen Text mit Word schreiben kann, kann mit DotNetNuke Texte (Content) ins Internet stellen.

Am Ende des langen Internet-Marketing-Prozess (mit Suchmaschinen-Marketing mehr Besucher gewinnen, mit optimierten Landing-Pages aus den Besuchen dann auch Käufer machen ...) ist DotNetNuke für uns Grundlage für unseren GaliNeo-Portalbaukasten, bei dem durch praktisch kostenlosen Einsatz sehr leistungsfähiger Webanwendungen das Internet als neuer (eigenständiger) Vertriebsweg aufgebaut wird. Daher schliessen wir uns der Microsoft Web Hosting Strategie gerne an:

Die eigentliche Software wird immer mehr in den Hintergrund gedrängt. Gefragt sind fertige - online-marketing-optimierte - Portale, gerne auch Opensource. Wichtig ist, dass die Installation und Support sichergestellt sind und das System leicht von "normalen" Büroanwendern bedient und gepflegt werden kann. Verdient wird an individuellen Anpassungen der Geschäftsprozesse und des Designs. Die Firmen bezahlen so nur für indivuelle passende Lösungen und die tatsächliche Betreuung. Auf welche Probleme und Herausforderungen wir dabei trotz leistungsfähiger Grundlage stossen, steht bei Daniel Müller in seinem DotNetNukeBlog ... Hier finden sich auch für (angehende) DotNetNuke-Entwickler jede Menge Tipps & Tricks, die den Einstieg erleichtern.


15.06.2005

Mittlerweile sollte man meinen, dass die Adwords Pay-per-click-Anzeigen (sponsored links) in den Trefferseiten der Suchmaschinen allgemein akzeptiert sind und bei der Suche immer mit angeklickt werden. Motto: "Wenn jemand dafür bezahlt, gefunden zu werden, muss sein Angebot ja was taugen." Das aber ist nur für eine Hälfte der Internet-Nutzer so. Die anderen Surfer klicken nicht auf die bezahlten Textanzeigen, denn: "Der Anbieter ist bestimmt zu teuer, weil die für Suchmaschinenwerbung zu viel ausgeben." Was denn jetzt?

Aber das ist noch lange nicht alles. ECIN berichtet über eine Studie von Fittkau & Maß über das Suchmaschinenverhalten potentieller Kunden, wenn eine Kaufentscheidung ansteht. Interessant zu lesen. Fazit dieser Studie: Wichtig ist es, in beiden Anzeigenbereichen gut positioniert zu sein, weil die Surfer je nach Suchanfrage mal die linke, mal die rechte Seite bei der Auswahl bevorzugen.


Ich sehe noch einen anderen Grund, der fast noch bedeutender ist:


Der Internet-Marketing-Prozess [Suchmaschinenoptimierung, Anmeldung, Spidern, Indexaktualisierung] einer Website ist langwierig. Neue Seiten mit optimierten Keywords sind selten in weniger als zwei oder drei Wochen im Index der wichtigen Suchmaschinen zu finden. Oft dauert es sogar noch deutlich länger. Eine Katastrophe, wenn man dann feststellt, dass die falschen Keywords optimiert worden sind, die leider kein Surfer in den Suchmaschinen sucht. Bei zeitkritischen Produkten oder Aktionsideen ist diese Zeitspanne für Versuch und Irrtum viel zu lang ... diese Angebote müssen zeitnah beworben werden.

Das geht nur über die bezahlten Suchtreffer in Google AdWords , Overture & Co. Vorteil bei den sponsored links sind dann die aussagekräftigen Auswertungen, die sofort erkennen lassen, welche Keywords "laufen" und lukrativ sind und welche nicht. Für diese gut funktionierenden (weil nachgefragten) Keywords können die Seiten dann optimiert und angemeldet werden. Angefangen mit einer professionellen Keyword-Recherche in mehreren Datenbanken bis hin zur richtigen Einrichtung eines Google AdWords Kontos können wir Sie dabei unterstützen.


09.06.2005

Google selbst zeigt interessante Optimierungstipps für die Platzierung der AdSense-Anzeigen innerhalb von Content-Seiten. Für ein Weblog beispielsweise empfiehlt sich die Platzierung innerhalb des Beitrages oder noch besser direkt nach dem redaktionellen Teil, wenn sich der Leser fragt "Was mache ich jetzt?". Die Google-AdSense-Anzeige wird dann als "wertvoller" Seitenausgang genutzt und stellt eine interessante Einnahmequelle für Blogbetreiber dar. Wird die gleiche Farbkombination wie im redaktionellem Teil benutzt, sind die AdSense-Anzeigen auch optisch fast vollständig integriert, was die Klickbereitschaft der Leser weiter steigert.


08.06.2005

Ein lukratives Partnerprogramm (Affiliate-Programm) ist für viele Online-Shop-Betreiber eine interessante Möglichkeit, mehr Neukunden zu gewinnen und so mit vergleichweise wenig Aufwand im Internet mehr Geld zu verdienen. Großer Vorteil: Sie bezahlen nur dann, wenn tatsächlich etwas verkauft wird.

Bevor ein solches Partnerprogramm aber anrollen kann, sind viele Dinge sorgfältig zu bedenken, z. B. ...

"Werde ich Teil eines großen Partner-Netzwerks wie Affilinet. Zanox, AdButler & Co."
"Welche Provisionen soll ich ausschütten"
"Wie stelle ich die genaue Abrechnung der Verkäufe und korrekte Auszahlungen der Provisionen sicher"

Karsten Windfelder beschäftigt sich seit langer Zeit intensiv mit vielen Partnerprogrammen und bietet auf seiner Website www.100partnerprogramme.de jede Menge Tipps & Tricks zur Auswahl geeigneter Netzwerke oder auch dem Aufbau eines eigenen Partnerprogramms. Besonders interessant ist der Vergleich der Partnerprogramm-Netzwerke, von denen er aus eigener Erfahrung etliche gut kennt.


In einem ausführlichen Interview mit Nico Zorn auf Werbeanzeige.de geht Karsten Windfelder auf die Vorteile und Nachteile eines eigenen Partnerprogramms ein und gibt noch mehr Know-how zum Besten ...


Vorbei sind die Zeiten, in denen man als Webmaster seine mühsam erstellte Homepage bei Google angemeldet hat um dann Wochen oder gar Monate zu warten, dass der Googlebot vorbeischaut. Selbst wenn es dann eines Tages so weit war, konnte es manchmal noch lange dauern, bis die Seiten dann auch im Google-Index auftauchten. 

Google bietet jetzt als Betatest Webmastern ein neues Feature, um die eigene Website schneller im Google-Suchmaschinen-Index zu präsentieren, Google Sitemaps genannt. Google möchte damit die Zeit bis zur Aufnahme in den Index verkürzen und auch die Informationen über eine Website deutlich aktueller halten.

Neben dem letzten Aktualisierungsdatum kann für bestimmte Seiten auch eine Priorität eingeräumt werden. Auch Seiten, die bisher durch die interne Verlinkung nicht (richtig) erfasst wurden, können jetzt angemeldet werden. Das ist für viele Content-Management-Systeme (CMS) ein großer Vorteil, da dynamisch erzeugten Seiten (URLs) häufig zu Problemen führten und deshalb vom Googlebot nicht immer korrekt gespidert wurden.

Aktuelle Informationen und die Möglichkeit zur Eintragung der eigenen Website findet man bei Google Sitemaps hier ...


05.05.2005

Auch die interessanteste Website wird irgendwann verlassen. Entweder hat der Besucher die für ihn interessanten Informationen nicht gefunden oder er hat genug gelesen und will jetzt auf anderen Websites weiterstöbern ...


Es gibt aber zum [Zurück]-Button des Browsers eine interessante und wertvolle Alternative. Google bietet Website-Betreibern mit dem Programm Google AdSense die Möglichkeit, vom Inhalt her recht genau zum eigenen Content passende Werbeanzeigen (aus dem Google Adwords-Programm) auf der eigenen Internet-Präsenz einzubinden. Ist solch eine Anzeige für den Besucher interessant und klickt er diese an, vergütet Google diesen Klick mit einem Anteil an den Werbeeinnahmen.


Wenn man jetzt anhand seiner Log-Dateien oder einer Besucher-Tracking-Software (z. B. eTracker) feststellt, wie die "Klickpfade" der Besucher durch den Webauftritt laufen, kann man auf den Seiten, auf denen Ihre Website sowieso verlassen wird, Google AdSense-Anzeigen platzieren. Durch deren passenden Content bieten Sie (augenscheinlich) eine interessante Weiterführung Ihres Contents, werden so sehr oft angeklickt ... und wenn Besucher Ihre Seite schon verlassen, sollen Sie wenigstens dafür bezahlt werden ...


Besonders gut klappt das oft mit "alten" Seiten, die man eigentlich nicht mehr braucht. 2003 und 2004 haben wir uns beispielsweise viel mit dem Thema Businessplan für Existenzgründer beschäftigt und entsprechende Angebote auch im Internet veröffentlicht. Diese Seite ist unter mehreren Keywords in Suchmaschinen prominent platziert. Viel zu schade, um so eine Seite zu deaktivieren ... auch wenn wir das Geschäft mittlerweile so nicht mehr betreiben. Eine große Zahl von Besuchern wird über das gute Suchmaschinen-Ranking auf unsere Businessplan-Seite geleitet, erhält dort auch etlich gute Tipps (und weiterführende Links) zu dem Thema Unternehmenskonzept und Businessplan ... und verläßt in vielen Fällen diese Seite dann wieder über eine Google-AdSense-Anzeige ... Auch ein Ansatz für Internet-Marketing.


19.04.2005

Im Internet gibt es viele Möglichkeiten, sich mit Gleichgesinnten zu treffen und auszutauschen. Zu fast jedem Thema existieren unzählige Foren – also Nachrichtenplattformen, die Fragen und Antworten behandeln. Für Produkttests oder Preisvergleiche haben sich verschiedene neutrale Platttformen wie "ciao.de" oder "dooyoo.de" etabliert, in denen Benutzer der Produkte ihre Meinung zu den Produkten veröffentlichen und diese auch bewerten können. Das ist natürlich aufgrund der so möglichen "Meinungsmache" eine hervoragende Tummelwiese für clevere Marketing-Cracks. Eine schöne Zusammenfassung über Internet-Marketing und wie man u. a. solche Foren nutzt, um mehr Besucher auf seine Website zu bekommen, steht bereits sehr ausführlich in meinem kostenlosen eBook Internet-Marketing-Tipps.

Die "allerneuste" Masche findiger Werbeagenturen sei nun aber, sich als Privatpersonen zu tarnen und dann entweder Schleichwerbung in Foren zu machen, oder aber sogar gezielt die Produkte der Konkurrenz schlecht zu machen. Die Computerpartner berichtet über solche Vorfälle, die in der Computer-Bild "aufgedeckt" wurden. Die Lümmel haben dabei sogar ihre IPs verschleiert, um nicht enttarnt zu werden.

Wer sich allerdings schon länger mit Online-Medien oder dem Internet beschäftigt, probierte solche hervorragenden Guerilla-Methoden zur Neukundengewinnung schon längst aus. Ab 1989 waren Mitarbeiter von meinem früheren Softwarehaus Gandke & Schubert (GS-Auftrag, GS-Adressen, GS-FIBU usw.) regelmäßig in Mailbox-Foren wie z. B. dem FIDO-Net oder Zerberus unterwegs und beantworteten Fragen von Programmbenutzern oder stellten sich auch der Kritik der Anwender. Da wir immer als ganze Horde auftraten, häufig - selbstverständlich nur nach Feierabend -  auch als Privatperson, war es so recht leicht, die Stimmung und Kauflaune in die gewünschte Richtung zu entwickeln. Viele Mitbewerber wussten damals noch nicht einmal von der Existenz solcher Mailbox-Netze. Ab 1995 setzen wir das in diversen eigenen und fremden Internet-Newsgroups natürlich fort ... (z. B. news.gsn.de).

Auf diese Weise - nennen wir es mal "clever geförderte Mund-zu-Mund-Propaganda" wurden hundertausende Programme verkauft, bevor wir 1998 überhaupt mal mit klassischer Printwerbung anfingen. Die bösen Buben, über die jetzt in der Computer-Bild berichtet wird, haben sich halt erwischen lassen. Eine Möglichkeit, solcher gezielter Schleichwerbung zu entkommen, ist z. B. bei Google in den "Groups" nach Threads zu einem gewünschten Produkt zu suchen. Man erhält so viele Einträge in unterschiedlichen Foren und kann sich so ein deutlich objektiveres Bild machen, als bei den oft nur dümmlich-platten "Berichten" auf den Preisvergleichs-PLATTformen. Ich persönlich kaufe kaum noch eine Produkt mehr, über dass ich nicht mindestens einige Zeit in diversen Foren recherchiert habe. Bis jetzt hat sich das bewährt. "Bewertungen" auf PLATTformen beachte ich dagegen selten.


14.04.2005

Wie kann man Geld verdienen im Internet ohne einen eigenen Online-Shop zu haben? Wie gründet man ein Online-Business ohne große Investitionen?


Partnerprogramme - auch Affiliate Marketing genannt - bedeuten, dass man selbst für andere Hersteller oder Händler Werbung macht, neue Kunden gewinnt und so hilft, deren Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen. Im Internet begonnen hat das alles mit dem Online-Buchhändler Amazon, der als erster ein Partnerprogramm für die Vermittlung von Büchern startete. Aber auch schon früher kannte jeder Kaufmann das Motto: "Bringst Du Kunde, kriegst Du Provision". Nicht anders funktionieren die modernen Nachfolger der Tipp-Provision ...


In dem ausführlichen, sehr lehrreichen und schön verständlich geschriebenem eBook "Website Profit - Erfolg mit Partnerprogrammen" beschreibt die Adenion GmbH, wie man mit Partnerprogrammen zu einem ansehnlichen monatlichen Nebenverdienst kommen kann. Dass sich die beiden Autoren Melanie Tamblé und Andreas Winkler mit dem Thema schon seit Jahren erfolgreich beschäftigen, merkt man den Tipps deutlich an.


04.04.2005

Empfehlungen macht man nur, wenn die Qualität stimmt. Eine Website ist umso beliebter, je mehr Links von fremden Sites auf sie verweisen. Auch für diese "Empfehlungen" muss die Qualität stimmen, weil bestimmt keiner eine schrottige Website durch seinen Link empfehlen möchte. Das Urteil von einer großen hochwertigen Site, die selbst von vielen anderen Websites empfohlen wird, zählt dabei mehr, als das vieler kleiner popeliger Homepages. Je "wertiger" eine Website dann ist - also je mehr wertvolle Links sie auf sich ziehen kann - desto relevanter musste sie ja sein ... desto höher im Ranking erschien sie dann auch. Suchmaschinen lieben Relevanz, weil nur qualifizierte Treffer bringen auch Benutzer die eine Suchmaschine nutzen.

So ungefähr funktioniert die Linkpopularität nach dem Google PageRank. Eine genauere Erläuterung habe ich bereits vor einiger Zeit gefunden. Wie immer, wenn sich gutgemeinte Dinge auch mit Manipulationen erreichen lassen, haben üble Gesellen mit dunklen Machenschaften durch Tricks die Suchmaschinenpositionen zu ihren Gunsten manipuliert. Je nach Suchbegriff findet man auf den ersten Seiten oft nur noch schwachsinnige Websites, die mit dem eigentlichen Suchbegriff oft nur wenig zu tun haben, sich diese gute Position aber z. B. durch Linkfarmen ermogelt haben. Dieses Suchmaschinen-Spamming ist mittlerweile eine richtige Plage geworden und vergrault Besucher. Grund genug für Google, seine Rankingberechnung zu prüfen und an die tatsächlichen Gegebenheiten anzupassen.

Über zukünftige Änderungen weg von der Linkpopularität hin zur Domainpopularität berichtet Alan Webb in marke-x, dem Internet-Marketing-Magazin von Sascha Langner.


23.03.2005

Mit Microsoft mischt neben Google und Yahoo nun der dritte Anbieter für Megasuchmaschinen am Markt mit. Als Suchender ist aber nicht unbedingt die Größe des Index entscheidend, sondern die Relevanz der Treffer, also der Suchergebnisse. Diese großen Anbieter werden häufig genug mit speziell aufbereiteten Seiten zugemüllt, die zwar aufgrund bester Handwerkskunst bei der Suchmaschinen-Optimierung (SEO) weit vorne angezeigt werden, aber dem Suchenden auf den ersten 12 Seiten selten brauchbare Erkenntnisse bringen.


Der Trend geht so immer weiter in Richtung "Klein aber fein", womit bei Suchmaschinen einerseits ein lokaler Bezug gemeint ist oder aber spezielle branchen- bzw. themenorientierte Nischenanbieter. Erste sinnstiftende Anbieter sind dabei z. B. Preissuchmaschinen, Handwerker- / Diensleistungssuchmaschinen oder themenorientierte Meta-Suchmaschinen.


Einen Überblick über die neuste Entwicklung gibt Monika Gatzke bei ECIN , über die "Vertikalität" berichtet auch ECIN ...




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