03.10.2007

Sie haben eine richtig gute Geschäftsidee im Internet. Auch über die erforderliche Homepage oder den Online-Shop haben Sie sich bereits Gedanken gemacht. Erste Ideen für eine erfolgreiche Vermarktung der Website sind ebenfalls vorhanden. Erste Angebote für die Realisierung sind bereits eingeholt … und bei den Summen, die Sie für das gesamte Projekt bezahlen sollen, sind Sie dann fast vor Schreck vom Stuhl gefallen:


8.000,- € „nur für einen Online-Shop“? 15.000,- € für „ein läppisches Internetportal“?


Das kann je nach Umfang der nötigen Arbeiten durchaus realistisch sein! Soviel Geld können Sie in der Startphase nicht in Ihre Geschäftsidee stecken? In vielen Fällen bedeutet das aber auch das Ende einer vielleicht richtig guten Geschäftsidee im Internet. 


e-Business-Development ist die Entwicklung und Umsetzung einer neuen Geschäftsidee im Internet. Entweder wird das Internet als neuer Vertriebsweg aufgebaut, oder ein bestehendes Geschäft wird stark ausgebaut. Berater für Marketing und eine exakt angepasste Software sind wichtig, aber teuer. Wenn Sie eine spannende Idee für ein lukratives Geschäft im Internet haben, dieses aber Mangels Ressourcen nicht zügig umsetzen können, bieten wir Ihnen an, das Geschäft  ohne Kostenrisiko für Sie gemeinsam mit uns zu realisieren.


Erfahren Sie hier mehr über e-Business-Development und eine mögliche Kooperation bei der Umsetzung Ihrer Geschäftsidee im Internet …


25.01.2006

Ein schönes Beispiel für ein mittelgroßes Portal auf Basis von DotNetNuke ist die Seite von LOW FETT 30. Interessante Erweiterungen sind Forum, private Nachrichten, Online-Shop und weitere individuelle Funktionalität, die den mehreren tausend Besucher am Tag spezielle Funktionalität für eine Ernährungsumstellung bietet.

Die Adminstration wird dabei erfreulicherweise von Praktikanten erledigt, was den Aufwand und Kosten im Betrieb für die Pflege einer umfangreichen Website in überschaubaren Grenzen hält.


08.09.2005

Laut einer Studie von Evans geht der Anteil der Entwickler, die eine Skriptsprache wie PHP oder PERL verwenden wollen, mittlereile deutlich (um 25 %) zurück. Als Grund wird der deutlich geringere Komfort der PHP-Enwicklungswerkzeuge vermutet. 

Nun gut … das ist auch einer der Gründe, warum wir uns für den Einsatz und weiteren Ausbau des Portalsystems DotNetNuke entschieden haben. Mit Microsoft Visual Studio .NET steht ein leistungsfähiges Entwicklungswerkzeug zur Verfügung. ASP.NET 2.0 wird noch deutlich besser und das Hosting auf Windows-Servern wird auch fast von Woche zu Woche günstiger.

Aber das ist nur die halbe Wahrheit: Leider gibt es auch eine wahre Inflation von PHP-Entwicklern. Wenn man sich dann so manche Module oder Webanwendungen ansieht, kommt man oft zu dem Schluß, dass jeder, der das Buch „PHP für Dummies“ zur Hälfte durchgelesen hat, auf der Stelle „PHP-Entwickler“ geworden ist. Die  Qualität des Quellcodes ist deutlich schlechter als bei anderen Programmiersprachen. Spaghetti-Code ist dafür noch untertrieben.

Manchmal macht es doch schon Sinn, auch bei einer so profanen Tätigkeit wie Software-Entwicklung, erstmal eine gründliche Ausbildung zu machen. Die Qualität und Strukturierung des Codes bei anderen – komplizierteren (?) – Programmiersprachen wie Delphi, C++ oder selbst Visual-Basic (VB.NET) ist meistens deutlich höher. 


24.08.2005

Gute Frage, ob DotNetNuke eine Zukunft hat. Vor kurzem habe ich für mich selbst versucht, die Frage zu beantworten, ob der Einsatz eines Opensource-Portalsystems wie DotNetNuke in einem Unternehmen Sinn macht. Interessant waren die verschiedenen Kommentare (und Sichtweisen) dazu. Es wurde auch die Befürchtung geäußert, dass sich bei DotNetNuke vielleicht eines Tages das Lizenzmodell ändern könne und dann wäre es aus mit der ganzen Opensource-Herrlichkeit …

Mittlerweile sind vier Wochen vergangen, zwei weitere DNN-Installationen im Einsatz und passend zu den Unkenrufen zeigt plötzlich die PHP-CMS-Szene erste Auflösungserscheinungen, wie ein Bericht der Computerwoche über die Zerreißprobe bei dem Opensource-CMS Mambo zeigt. Wenn man sich da bei den unterschiedlichen Interessen nicht einige, drohe die Spaltung des Projektes Mambo …

Ja und wenn schon … Genau dieses Szenario, dass DotNetNuke vielleicht eines Tages einmal „kommerziell“ wird und es keinen Sourcecode mehr für zukünftige Versionen gibt (oder nur mit vielen Auflagen) sehe ich sehr gelassen entgegen. Im Fall von Mambo deutet sich ja auch „nur“ eine Spaltung an. Jeder Teil entwickelt dann sein Produkt weiter. Von DotNetNuke 3.1 haben wir ja auch den Sourcecode, der weiterentwickelt werden kann.

Mein damaliges Fazit über die gute Eignung von DotNetNuke (bzw. einer Opensource-Software) in Unternehmen wird durch die aktuelle Entwicklung noch deutlich bestätigt. Zwei Kunden wollten schon auf Nummer Sicher gehen und (wenn irgendwie aufgrund der Funktionalität sinnvoll) eine Opensource-Lösung einsetzen. Es sollten keine Lizenzkosten und keine Wartungsgebühren entstehen. Das Hosting auf Windows-Servern wird ja auch von Woche zu Woche günstiger. Unser Service (für Installation, Modulauswahl und Anpassungen) wurde gerne in Anspruch genommen, weil der eigene Know-how-Aufbau zu lange gedauert hätte und deutlich teurer geworden wäre. Die weitere Betreuung wird durch eigene Administratoren übernommen. Falls Bedarf an weiteren Anpassungen oder Erweiterungen besteht, wird man sich wieder auf dem Markt der DotNetNuke-Dienstleister umsehen und eine passende Lösungen umsetzen lassen.

Langsam fühlen wir uns in der Opensource-Welt mit DotNetNuke (oder wie auch immer …) richtig wohl. Die Kunden freut’s am meisten!


23.07.2005

Macht eine Unternehmens-Website auf Basis von DotNetNuke Sinn?

Einen Internet-Auftritt einzurichten ist recht leicht. Mit einigen hundert Euro ist man oft schon dabei. Das eigentliche Problem ist dann aber immer, die Seiten im Internet später aktuell zu halten. Entweder braucht man einen HTML-erfahrenen Mitarbeiter oder man ist ewig und dreit Tage auf seine Internet-Agentur oder den externen Web-Designer angewiesen, um Änderungen oder Erweiterungen an den eigenen Webseiten vorzunehmen. Ideal wäre, wenn man die eigentlichen Inhalte der Website – also den Text – einfach verändern könnte, ohne viel Ahnung von Programmierung oder HTML haben zu müssen. Dabei dürfen natürlich nicht die Seiten „zerschossen“ werden können oder die Formatierung nachher aussehen wie Kraut und Rüben.
 
Content-Management-Systeme (CMS) sorgen da für Abhilfe: Sie trennen den Inhalt (die Texte) von der Programmierung und dem Layout. So ermöglichen sie eine schnelle Erstellung und Pflege des Internet-Auftritts ohne Programmierkenntnisse. Gegenüber der statischen HTML-Entwicklung (über eine externe Internet-Agentur) bieten sie im Alltag klare Vorteile:

  • Texte, Fotos, Grafiken oder ganze Seiten kann man hinzufügen, bearbeiten oder löschen
  • Von jedem Computer mit Internet-Zugang kann man auf alle Funktionen und Inhalte des Web-Auftritts zugreifen
  • Es können verschiedene Berechtigungen (Benutzerrollen) vergeben werden. Für jede einzelne Seite und/oder für jedes Modul auf einer Seite kann man festlegen, wer als Besucher was ansehen oder als Mitarbeiter etwas hinzufügen oder ändern darf.
  • Alle Inhalte können jederzeit selbst gepflegt werden, man braucht keinen externen Dienstleister dazu.

Viele „kommerzielle“ Content-Management-Systeme haben hohe Lizenzkosten und für die regelmäßige Software-Pflege muss man zusätzliche Kosten einkalkulieren. Solche unnötigen Ausgaben sind heutzutage für viele Unternehmen nicht darstellbar und mittlerweile auch nicht mehr nötig. Auf dem Markt existieren unzählige freie Systeme, so genannte Open-Source-Lösungen, die von Jedermann ohne Lizenzkosten frei eingesetzt werden dürfen. Doch wegen des großen Angebots ist auch hier  eine kritische Auswahl der einzusetzenden Software besonders wichtig, weil Unternehmer Investitionen immer langfristig sehen müssen und nicht alle paar Wochen wieder das System wechseln können.

Das freie CMS mit der zurzeit wohl besten Zukunftsperspektive im Bereich für kleine und mittlere Unternehmen und Freiberufler ist DotNetNuke.

  • DotNetNuke ist ein lizenzkostenfreies Content-Management-System für die Verwaltung und den Betrieb mehrerer Websites im Intranet, Internet und Extranet.
  • DotNetNuke ist modular aufgebaut und bietet alle Werkzeuge und Editierfunktionen für die komplette Verwaltung von Inhalten in Ihrem Web-Browser.
  • DotNetNuke kann über „Skins“ absolut frei an Ihre Design-Anforderungen angepasst werden.
  • DotNetNuke läuft innerhalb der Microsoft-Windows-Welt und erfordert so geringe Einarbeitung. Durch das bekannte und standardisierte Umfeld (Microsoft Windows, Microsoft Office) bietet es eine hohe Investitionssicherheit.

Das bestechend einfache Fazit vieler Anwender …

Jeder der einen Text mit MS-Word schreiben kann,
kann mit DotNetNuke Texte im Internet veröffentlichen!

Zwar fehlen zur Zeit noch Features wie Worksflows oder Versionierung, was noch den Aufstieg in die oberste CMS-Profiliga versagt, aber DotNetNuke ist Open-Source, das bedeutet der komplette Quellcode der Software liegt vor und kann jederzeit an individuelle Anforderungen angepasst werden. Die Programmiersprache ist ASP.NET auf der modernen Microsoft .NET-Plattform. Als Datenbank kommt die MSDE kostenfrei zum Einsatz. Erst bei sehr hohen Benutzerzahlen (> 1.000 / Tag) und/oder vielen gleichzeitigen Zugriffen auf die Datenbank empfiehlt sich der MS-SQL-Server. Als technische Vorraussetzung wird das .NET Framework 1.1 benötigt, als Webserver-Betriebssystem Windows 2000/2003. Diese Webhosting-Basis stellen viele Internet-Hosting-Provider bereits für wenige Euro im Monat zur Verfügung.

DotNetNuke hat eine Vision: Software soll sich durch Offenheit, Transparenz und Verteilung von Wissen immer weiterentwickeln. Durch die schnell wachsende Community von über 170.000 Nutzern und einer großen Anzahl von Entwicklern in speziellen Foren oder Weblogs kann man jederzeit Support-Unterstützung bekommen oder auf kompetente Entwickler zurückgreifen. Ein sehr wichtiger Punkt, um als Unternehmen eine teure langfristige Abhängigkeit von einem externen Dienstleister zu vermeiden.

Aber gerade im Unternehmensbereich gibt es viele individuelle und spezielle Anforderungen an den Web-Auftritt und dessen Anbindung an vorhandene betriebliche Prozesse. Standardmodule helfen dann häufig nicht weiter. Durch die offene und gut dokumentierte Struktur von DotNetNuke lassen sich individuelle Programm-Module schnell entwickeln und in Betrieb nehmen. Das erlaubt, kostengünstig auf der leistungsfähigen und bewährten Infrastruktur von DotNetNuke aufzusetzen und sich allein auf eine individuelle Lösung im Internet zu konzentrieren. Was macht es auch für einen Sinn, das Rad  mehrfach zu erfinden oder gar an einer Funktionalität zu entwickeln, die bereits woanders wunderbar funktioniert und dabei sogar kostenfrei angeboten wird …?

Mein Fazit zu DotNetNuke

Gerade kleine und mittlere Unternehmen, die aufgrund der vielen Vorteile ein Content-Management-System einsetzen wollen, verfügen oft nur über ein begrenztes Budget. Teure „kommerzielle“ Content-Management-Systemen haben hohe Lizenzkosten und vielleicht einige wenige „Vorteile“, die überhaupt nicht benötigt werden. Die „klassische“ Web-Entwicklung auf statischer HTML-Basis ist unflexibel, oft teuer und sehr oft gerät man in Abhängigkeit von einem Web-Dienstleister. Bleibt der goldene Mittwelweg:

Durch den Einsatz moderner Open-Source-Lösungen wie DotNetNuke spart man teure Software-Lizenzen und teure jährliche Updates. Das spart richtig Geld! Jetzt kann man sich mit dem Budget ganz auf die Umsetzung der optimalen und individuellen Lösung im Internet konzentrieren. Durch die clevere Investition in „wertschöpfende“ Dienstleistungen und Entwicklungspartner – und nicht in Lizenzen – stellt man sicher, dass knappe Budgets nicht verschwendet werden und der maximale Nutzen im Internet für das Unternehmen und seine Kunden erreicht wird.


27.06.2005

Die  Opensource-Portalsoftware DotNetNuke entwickelt sich immer mehr zum Renner unter den freien Content-Management-Systemen (CMS) auf Basis von ASP.NET. Die Entwicklung von Designvorlagen – bei DotNetNuke (DNN) werden die Skins genannt, ist recht einfach, wenn man einmal weiss wie es geht.

Daniel Müller ist Spezialist für ASP.NET und DotNetNuke und beschreibt in seinem DotNetNuke-Weblog ausführlich die Probleme, Erfahrungen und Lösungen bei seiner täglichen Arbeit mit DotNetNuke. Obwohl die Installation von DotNetNuke auf einem Windows-Server praktisch per Copy & Paste  geht, liegt der Teufel bekanntlich im Detail. Auch im DotNetNuke-Portal ist er neben Hans-Peter Schelian sehr aktiv.

Viele Webdesigner sind mit den Details des DNN-Skinning nicht vertraut und finden bei Daniel Müller weitere Unterstützung und Hilfe. Für überschaubares Geld bietet er auch einen Workshop für DotNetNuke an oder führt auf Wunsch ein individuelles DotNetNuke-Training durch.




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