16.01.2009

Die Adwords-Seminare, die wir 2008 zusammen mit Google und dem HDE durchgeführt haben, waren ein großer Erfolg. In über 100 Veranstaltungen wurden bundesweit viele Teilnehmer an Google-Adwords herangeführt und lernten, ihr eigenes Google-Adwords-Konto effizienter aufzustellen und einzusetzen.


Auch 2009 werden wir wieder - in Zusammenarbeit mit Google Deutschland - unsere Adwords-Seminare anbieten. Um noch gezielter auf die unterschiedlichen Kenntnisstände der Teilnehmer eingehen zu können, wird ab 2009 das Seminarangebot aufgeteilt:


An Interessenten, die bisher noch kein eigenes Google-Adwordskonto haben oder an die Adwords-Nutzer, die erst seit kurzer Zeit mit Google-Adwords arbeiten, richtet sich das Google-Adwords-Einsteiger-Seminar. In diesem Tagesseminar (dauert etwa 5 h) wird Teilnehmern der richtige und effiziente Aufbau eines Adwordskontos vermittelt. Beginnend bei der Auswahl der richtigen Suchbegriffe (sogn. Keyword-Analyse), über die beste Kampagnenausrichtung und Aufteilung der einzelnen Anzeigengruppen (Motto: Pro Thema nur einer Anzeigengruppe) bis hin zum Einsatz des Conversion-Trackings und Webcontrolling mit Google-Analytics werden alle für den erfolgreichen Einsatz von Google-Adwords nötigen Kenntnisse vermittelt.


Das Google-Adwords-Seminar für Fortgeschrittene richtet das Hauptaugenmerk auf die weitere Optimierung bereits bestehender Kampagnen. Besonders geeignet ist es für Adwords-Anwender, die bereits seit einiger Zeit ihr eigenes Konto verwalten und die Ausrichtung ihrer Suchbegriffe, Anzeigengruppen und Kampagnen optimieren wollen. In dieser Schulung liegt der Schwerpunkt auf Optimierung des Google Qualitätsfaktor, Verbesserung der Conversion-Raten und genauer Analyse des Besucherverhaltens mit Google-Analytics. Auch viele Tipps und Tricks zum effizienten Einsatz des Google-Contentnetzwerkes werden vermittelt.


Die Adwords-Seminare finden bundesweit statt. Michael Gandke wird im Bereich Köln, Düsseldorf, Ruhrgebiet (Dortmund, Essen), Münster, Oldenburg und Osnabrück die Adwords-Seminare als Seminarleiter durchführen. Aufgrund der Erfahrungen aus der Betreuung von hunderten Kunden und tausenden von Google-Adwords-Kampagnen in den letzten Jahren ist sichergestellt, dass aktuelles und besonders praxisnahes Wissen rund um Google-Adwords, Usability und Webcontrolling praxisnah an die Seminarteilnehmer weitergegeben wird.


Mehr Information über unsere Google-Adwords-Seminare gibt es direkt bei Google unter http://www.google.de/adwords/seminars/


04.12.2008

Eine grundlegende Adwords Optimierung würde den meisten Adwords-Konten gut tun: So erfreulich einfach wie es ist, ein Adwords-Konto einzurichten und erste Keywords und Anzeigen einzutragen ... so schwer ist es, das Google Konto dauerhaft profitabel zu machen.

Das beginnt schon mit dem mittlerweile immensen Leistungsumfang, den man "mal eben so" anhand der Adwords-Hilfe oder durch Stöbern im (sehr empfehlenswerten) Adwords-Learning-Center als Neuling kaum überblickt. Weiter geht's mit vielen Einstellungen - die zwar erläutert sind - aber deren Auswirkungen man selten überblicken oder einschätzen kann. Alleine schon der Schalter "Content-Werbenetzwerk" in den Kampagneneinstellungen kann über Erfolg oder Misserfolg Ihrer Adwords-Kampagne entscheiden. Und was ist eigentlich Conversion-Tracking? Hört sich zu kompliziert ... lassen wir erstmal weg.

Die wichtigste Möglichkeit der Adwords-Optimierung wird damit verspielt.

Dann was interessieren Sie letztendlich Klicks, Klickrate und Anzahl der Besucher: Nur ein neuer Kunde zählt. Durch das Conversion-Tracking sehen Sie schnell, welche Suchbegriffe und Anzeigen neue Kunden bringen oder welche nur Streuverluste haben und unnötig Geld kosten! Tipps, wie man gute Keywords findet und optimiert sind die eine Seite ... als Adwords-Benutzer müssen Sie laufend am Ball bleiben. Täglich kommen neue Mitbewerber dazu, die ebenfalls "auf Ihre Keywords" bieten und häufig auch die Klickpreise hochtreiben. Auf der ersten Seite von Google ist maximal Platz für 11 Anzeigen. Aber bestimmt haben Sie deutlich mehr Mitbewerber ... und ab der zweiten Seite ist man bei Google quasi unsichtbar.

Also: Nie einfach nur so in ein Adwords-Konto ein paar Suchbegriffe und Anzeigen reinstellen.

Vielleicht stellt sich ein gewisser Erfolg tatsächlich ein ... denn immerhin sind Sie ja jetzt plötzlich in Google sichtbar geworden (und waren vorher irgendwo auf Platz 1350). Aber profitabel ist das nicht. Bei einer guten Adwords-Optimierung geht es ja nicht nur um das (bißchen) Geld, das Sie sparen können, weil die Klickpreise nachher 25 % niedriger sind. Das ist sicherlich schon nicht schlecht. Ein optimal aufgestelltes Adwords-Konto aber sorgt vielmehr für deutlich mehr neue Kunden und mehr Umsatz.

Hier in der Google Adwords-Hilfe gibt es eine schöne Zusammenfassung von Optimierungstipps rund um Adwords und die wichtigsten Ansätze für ein erfolgreiches profitables Werben mit den Adwords-Anzeigen. Setzen Sie sich in einer freien Stunde nach Lesen dieser Seiten an Ihr Konto und überlegen, was an Ihrem Adwords-Konto noch optimiert werden könnte.

Versprochen: Es wird sich auszahlen!

Keine Zeit für Experimente? Wenn Sie möchten, schauen wir uns Ihr Adwords-Konto einmal unverbindlich an und analysieren es auf mögliche Schwachstellen und machen Ihnen Optimierungsvorschläge:

Als AdWords Agentur sind wir von Google zertifiziert als Google Qualified Company, was die professionelle und effiziente Durchführung von Kampagnen mit Google-AdWords sicherstellt


02.12.2008

Jetzt bietet Google Adwords endlich auch ein Monatsbudget anstatt des bisherigen Tagessbudgets an. Das Tagesbudget (das ist der Betrag, den man bereit ist, maximal pro Tag auszugeben) hat den Nachteil, das die Anzeigenschaltung stoppt, wenn das Budget erreicht wird. Das kann vielleicht schon Mittags der Fall sein. Zwar "darf" Google täglich bis zu 20 % "überliefern" ... also z. B. bei eingestellten 10,- € Tagesbudget dann 12,- € ausgeben ... aber im Monat wird nie das 31-fache des Tagesbudget (also z. B. 310,- €) überschritten.


Das bedeutete aber auch, dass an Tagen mit wenig Suchanfragen vielleicht nur 4,- € ausgegeben werden. Zwar werden dann am Ende des Monats die "überlieferten" 2,- € davon wieder abgezogen .. aber es bleibt immer eine Differenz (in unserem Bespiel 4,- €), die an nachfragestarken Tagen nicht mehr benutzt werden darf ... weil ja nicht mehr als 20 % am Tag überliefert werden dürfen ... 🙁


Genau diese Problem haben etliche unserer Adwords Kunden und wir hatten etliche Telefonate nach dem Motto "... aber das Budget wird doch an manchen Tagen noch nicht mal ganz ausgegeben ... ". Abhilfe war nur, entweder Googles Budgetvorschlag zu folgen (sofern es das Werbebudget und sprudelnde Conversions hergaben) oder aber die Klickpreise weiter zu reduzieren, damit wenigstens über den Tag verteilt die Anzeigen dauerhafter erschienen.


Das Adwords Monatsbudget umgeht dieses Problem (zum Teil), indem Sie den Betrag festlegen, der im Monat mit Adwords maximal ausgegeben werden soll. Das Tagesbudget wird dann von Google anhand der Suchanfragen dynamisch (also ohne die Fessel der 20 % Überlieferung) festgelegt. So ist sichergestellt, dass Ihre Anzeigen auch in Stoßzeiten länger erscheinen und trotzdem das eingestellte Monatsbudget nicht überschritten wird. Bei der Budgeteinstellung "Monatsbudget" wird zwar auch ein Tagesbudget eingetragen, aber von Google auf das gewünschte Monatsbudget hochgerechnet.


Unser Tipp: Einfach mal ausprobieren und schauen, ob mehr Impressionen dabei herauskommen. Bei einigen Testkonten hat das schon ganz brauchbar geklappt.


Trotzdem ist unsere generelle Empfehlung, das Tagesbudget besser deutlich oberhalb der Google-Empfehlung einzustellen, damit jede Suchanfrage auch mit Ihren Anzeigen bedient wird. Dafür dann aber lieber wie hier beschrieben unbrauchbare "Budgetfresser-Keywords" schnell löschen ...


03.11.2008

Wichtigstes Merkmal eines erfolgreichen Adwords-Kontos ist ein hoher Qualitätsfaktor, da nicht alleine das Maximalgebot eines Keywords die Anzeigenposition bestimmt, sondern die Formel für die Bestimmung der Anzeigenposition lautet:


Anzeigenposition = MaxCP (Maximalgebot) x Qualitätsfaktor


Obwohl der Qualitätsfaktor insgesamt aus sehr vielen Faktoren besteht, setzt er sich hauptsächlich aus der Klickrate (CTR) eines Keywords (also wie oft ist eine Anzeige nach Eingabe eines Keywords erschienen und wie oft wurde diese Anzeige dann angeklickt) zusammen. Vereinfachend sieht die Formel dann so aus:


Anzeigenposition = Maximalgebot x Klickrate Keyword x (restliche Faktoren)


Je höher also der Qualitätsfaktor – bzw. die Klickraten - sind, desto höher werden Ihre Anzeigen – bei gleichem Maximalgebot - positioniert. Ein Beispiel:



Also wird nicht der Kunde am höchsten positioniert, der am meisten bietet (weil er das größte Werbebudget hat), sondern der Kunde, dessen Kombination aus Maximalgebot x Qualitätsfaktor den höchsten Anzeigenrang ergibt:



Das kann durchaus (wie im Beispiel oben) der Kunde sein, der das niedrigste Maximalgebot hat. Auch "später" bei der Ermittlung des nach einem Klick zu zahlenden durchschnittlichen Klickpreises ist ein hoher Qualitätsfaktor entscheidend für Ihre kostengünstigen Klicks.


Denn entsprechend der Formel für die Anzeigenposition wird umgekehrt bei der Preisfindung ermittelt, wie hoch der nächsttiefere Anzeigenrang ist, den Sie (bzw. Ihre Anzeige) überbieten müssen … der tiefere Anzeigenrang wird dann durch Ihren Qualitätsfaktor dividiert und 1 Cent mehr berechnet:



Wäre der eigene Qualitätsfaktor aber 6,00 statt 4,00, würden Sie nun statt der 76 Cent sogar nur 51 Cent bezahlen (3,00 / 6,00 + 0,01). Also mal eben fast 20 % der Adwords-Kosten eingespart. Hört sich doch schon ganz gut an.


Wie kann man einen guten Qualitätsfaktor – also hohe Klickraten – erreichen?


In einer Anzeigengruppe sollten Sie nur Keywords verwenden, die einen guten Qualitätsfaktor von mindestens 4 - besser 7 - haben. In der alten Adwords-Benutzeroberfläche sieht man den Qualitätsfaktor mit Hilfe der kleinen Lupe neben dem Keyword, in der neue Oberfläche kann man sich die absoluten Werte einblenden lassen. In den meisten Fällen haben Keywords mit schlechtem Qualitätsfaktor auch sehr niedrige Klickraten (CTR). Klickraten unter 0,5 % sind meistens schlecht, erst recht, wenn der entsprechende Suchbegriff sehr viele Impressionen hat! In solchen Fällen bitte immer sofort den Qualitätsfaktor (per Lupe) kontrollieren:



Auffällig ist, dass das Keyword [abgeltungssteuer] das Thema der Anzeigengruppe (und der Anzeigen) nicht sonderlich gut zu treffen scheint, es wird aber sehr stark nachgefragt und macht mit 159.000 Impressions 36 % der gesamten Impressions aus. Als schlechte Keywords im Sinne guter Klickraten gelten nicht unbedingt Suchbegriffe mit einer Klickrate kleiner 0,5 % … sondern alle, die im Verhältnis zu den restlichen Suchbegriffen eine deutlich schlechtere Klickrate haben. Bei jedem dieser Suchbegriffe sollte man unbedingt den Qualitätsfaktor prüfen und wenn dieser gering ist (also kleiner 4), den Suchbegriffe "optimieren" ... also genaugenommen diesem "Thema" eine eigene Anzeigengruppe gönnen.


Wenn jetzt noch über das Keyword-Tool bei den besonders nachfragestarken Keywords zusätzliche ausschließende Keywords recherchiert und in die Anzeigegruppe übernommen werden, wird die Klickrate der Keywords (und der Anzeigengruppe) weiter steigen, weil die Anzeigen bei "falschen" Suchanfragen nicht mehr eingeblendet werden. Typisches Beispiel für verschiedene Bedeutungen (Suchanfragen) eines Keywords ist "Golf". Bietet Ihr Online-Shop diverse Produkte zum Thema "Golf spielen" an oder etwa eine Reparaturanleitung für den VW Golf? Wenn Sie einen Golfschlägerversand haben, wären sinnvolle ausschließende Keywords z. B. "-vw", "-verbrauch", "-inspektion" ... usw.


Also: Beobachten Sie Ihre Anzeigengruppen genau. Wenn Sie dann dort in Ihrer Keyword-Liste Keywords mit auffällig niedriger Klickrate und vielen Impressions finden, passen diese nicht "zum Thema der Anzeigengruppe". Wie sieht der Qualitätsfaktor des Suchbegriffs aus? Meistens ist er in diesen Fällen sehr niedrig. In dieser Anzeigengruppe auf jeden Fall löschen. Sollte der gelöschte Suchbegriff aber Ihr Angebot genau beschreiben, hat er eine eigene Anzeigengruppe verdient, in der die Anzeigen genau auf dieses Keyword abgestimmt werden.


22.10.2008

Online-Marketing mit Google Adwords ohne Conversion-Tracking ist wie Autofahren mit verbundenen Augen: Es kann schnell zur Katastrophe kommen und - im Fall von Google Adwords - auch ein sehr teuer "Spaß" werden.


Wenn Sie aber nun das Conversion-Tracking im Adwords-Konto aktiviert haben und der Conversion Code an der richtigen Stelle eingebaut wurde, werden Verkäufe, Anfragen (oder was auch immer das Ziel Ihrer Website ist) zurück an das Adwords-Konto gemeldet und Sie können bei einzelnen Suchbegriffen oder Anzeigen exakt kontrollieren, ob überhaupt Conversions stattgefunden haben und zu welchen Kosten.. Ihr Adwords-Konto fängt an mit Ihnen zu reden :):



Hören Sie aber jetzt auch Ihrem Adwords-Konto zu:


Vollkommen falsch wäre es, wenn Sie die nun ermittelten Daten lediglich als gottgegeben zur Kenntnis nehmen und nicht auf die zusätzlich angezeigten Werte wie Conversion-Rate (wieviele Besucher in % haben gekauft) und Kosten / Conversion ("aha ... der Verkauf einer Handyschale für Brutto 12,- € kostet mich über Google Adwords 75,- €") reagieren.


Vor allem der Wert Kosten / Conversion bietet Ihnen auf jeden Fall schon mal zwei Möglichkeiten, Ihr Konto auf Keyword-Ebene zu steuern:

Wenn Sie ein Produkt verkaufen, dass Ihnen einen Gewinn von 10,- € (Netto pro Verkauf, also ohne USt.) bringt, sollten die im Adwords-Konto angezeigten Kosten nicht dauerhaft deutlich höher als eben diese 10,- € sein. Ansonsten machen Sie Verlust ... je teurer der "Verkaufspreis" ist - also die Kosten pro Conversion - und je mehr Sie verkaufen - desto mehr Verlust 🙁 Viel besser wäre natürlich sogar, die Kosten pro Conversion lägen deutlich niedriger als 10,- € ... denn dann machen Sie Gewinn!

Sind die Kosten der gesamten Anzeigengruppe deutlich zu hoch, senken Sie erstmal generell das Maximalgebot dieser Anzeigengruppe. Überprüfen Sie zusätzlich die einzelnen Keywords innerhalb der Anzeigengruppe und achten Sie genau darauf, ob einzelne CPO's (Cost per Order / Kosten pro Conversion) oberhalb Ihrer selbst gesteckten Grenze liegen.

Wenn ja, sind diese Suchbegriffe zu hoch positioniert! Verringern Sie das Gebot, z. B. von 30 Cent auf 24 Cent und schauen Sie sich die Entwicklung nach einiger Zeit wieder an. Die Kosten pro Conversion werden nun gesunken sein. Sind sie immer noch zu hoch? Wenn ja ... siehe oben: Weiter senken.

Wird irgendwann die Position 8 oder 9 - also praktisch erste Seite rechts ganz unten erreicht - bringt weiteres Senken nicht mehr viel, weil Ihre Anzeigen dann bei diesem Suchbegriff auf die zweiten Suchergebnisseite wandern würden und kaum noch angeklickt werden. Ein Suchbegriff, der auf unteren Positionen immer noch nicht profitabel "verkauft", taugt nichts und muss gelöscht werden. Da können Sie noch so lange "an Ihren Suchbegriff glauben", er kostet Sie nur Geld, macht Herrn Google reicher und Sie ärmer.

Vorsicht Falle: Wenn auf der rechten Seite als Kosten /  Konversion 0,00 € steht, heisst das leider nicht, dass Sie Ihre Produkte (oder Anfragen) besonders billig "einkaufen", sondern dass im betrachteten Zeitraum keine Conversion stattgefunden hat! Wenn links daneben bei Kosten z. B. 34,- € steht und noch weiter links daneben bei Durchschnittlicher Klickpreis (CPC) 0,50 €, würde - angenommenen der nächste Besucher kauft jetzt endlich - die erste Conversion nämlich 34,50 € kosten und nicht 0,50 € !!! Raus damit ... das gibt nichts mehr!

Nächste Falle: Wählen Sie den Betrachtungszeitraum nicht zu klein. Für die Länge des Zeitraums (also z. B. letzte 7 Tage, aktueller Monat, 90 Tage) gibt es keine Regel, aber Sie können einen Suchbegriff nicht seriös ob seiner Verkaufsleistung beurteilen, wenn im eingestellten Zeitraum nicht mindestens 100 oder eher 200 bis 300 Klicks aufgelaufen sind. Alles andere sind Mutmassungen, "Bauchgefühl" oder Kaffeesatzlesen.


Also: Suchbegriffe aufgrund guter oder übler Leistung nur nach einer ausreichenden Klickzahl beurteilen.  Haben Sie z. B. im Durchschnitt eine Conversion-Rate von 1,5 % (als 15 von 1.000 Besuchern werden zu Kunden), sollte ein brauchbarer Suchbegriff also etwa nach 100 Klicks zu beurteilen sein. Ist die Conversion-Rate 10 %, reichen auch 20 oder 30 Klicks. Auf Nummer sicher gehen Sie meistens mit 200 Klicks. Verstellen (also: vergrößeren) Sie den Zeitraum in Ihrem Adwords-Konto so lange, bis auch die schwach  nachgefragten Keywords auf diese Klickzahl kommen. 300 Klicks und nichts verkauft ... und Tschüß!


Überprüfen Sie regelmäßig mit langen Zeiträumen wie ein Jahr oder wenigstens einige Monate: Erst jetzt fällt dieses Kleinvieh überhaupt auf. Denn mit dem Betrachtungszeitraum "Letzter Monat" erscheinen viele Keywords wegen der geringen Kosten von z. B. 15,- € überhaupt nicht auf Ihrem Kostenspar-Radar. Aber nach 12 Monaten sind dann aus den monatlichen 15,- € "plötzlich" 180,- € geworden, die zu keiner Conversion geführt haben ... und aus "ein paar Suchbegriffen, die ja nix kosten" sind dann plötzlich 50 oder gar 100 Suchbegriffe geworden, die auch nach einigen hundert Klicks nichts verkaufen ... macht dann vielleicht 180,- € x 60 =  ca. 10.000,-, die Sie zum Fenster herausgeschmissen haben :(.


21.10.2008

Eine Website ist häufig (seit Jahren) vorhanden, es kommen auch Besucher ... aber der große Verkaufserfolg im Online-Geschäft will sich nicht so recht einstellen.


Das kommt Ihnen bekannt vor?


Und das Schlimmste daran ist, dass Ihnen laufend Ihr guter Bekannter aus dem Kegelclub erzählt, dass er richtig gute Geschäfte im Internet macht. 🙁


Aber was ist denn eigentlich das Ziel Ihrer Website?


In unseren Adwords-Seminaren hören wir auf diese Frage dann häufig Antworten wie ...


"Alle anderen haben ja schließlich auch eine Website" oder "Wir wollen einen zusätzlichen Vertriebsweg im Internet aufbauen" oder gar "Wir brauchten das für unsere Visitenkarten ..."


Sorry ... aber genau so sehen diese Websites dann meistens auch aus: Ziellos!


Eine Website die "verkaufen" will, also eine Website, mit der man im Internet Geld verdienen möchte, muss immer ein "richtiges" Ziel haben. Wenn man in Google Adwords das Conversion Tracking aktiviert, stellt Google schon die richtigen Fragen:




  • Das Ziel eines Online-Shops ist es, Produkte zu verkaufen
  • Das Ziel eines Dienstleisters ist es, Anfragen (Leads) zu bekommen
  • Das Ziel eines Maschinenbauers ist es, dass Produktinformationen heruntergeladen werden
  • Das Ziel eines Juweliers könnte sein, dass sich Besucher seine Kontakt-Unterseite mit Anschrift und den Öffnungszeiten ansehen

Genaugenommen ist aber das einzige Ziel Ihrer Website, für Ihr Unternehmen einen neuen Kunden zu gewinnen! Idealweise sollte auf Ihrer Website auch nur dieses eine Ziel verfolgt werden.


Leider sieht man es aber häufig, dass die Landingpage (also z. B. eine einzelne Produktseite) auch noch neben der eigentlichen Bestellmöglichkeit die zusätzliche Möglichkeit bietet, sich für einen Newsletter (mit zukünftigen tollen Angeboten) anzumelden. Meistens sogar noch in irgendwelchen roten Signalfarben, die sehr stark vom eigentlichen Ziel der Seite - dem Produktverkauf - ablenken. Immer wieder gerne gemacht werden auch große plakative Hinweise auf irgendwelche Rabattaktionen bei bestimmten Produkten - Ihren Ladenhütern. Meistens hat es seinen Grund, dass bestimmte Produkte Ladenhüter sind ... und ein Besucher - gerade teuer über Google Adwords eingekauft - der eigentlich mit besten Kaufabsichten des Produktes A auf Ihre Website gelangt ist, läßt sich von feisten Versprechungen wie "Jetzt 80 % sparen ..." sicher gerne ablenken ... vergißt aber auf der neuen Unterseite dann aber gerne mal, warum er eigentlich auf Ihre Seite gekommen ist ... weil vielleicht das Telefon klingelt, der Chef plötzlich hinter ihm steht, oder oder oder ... Störungen beim Online-Einkaufsbummel gibt es viele und dazu kommt noch: Jeder überflüssige Klick kostet Sie 20 - 30 % der Besucher ... aber das fällt schon wieder unter Webcontrolling und "hohe Absprungrate" :(.


Auch bei unseren Adwords-Seminaren oder den Google Infoveranstaltungen ist das Google-Conversion-Tracking immer wichtiges Thema ... und sorgt üblicherweise für große erstaunte Augen bei den Teilnehmern ... ganz nach dem Motto: "Warum hat mir das denn keiner vor 10.000,- Euro gesagt ... ???"



Der Einbau des Google Conversion-Trackings ist doch recht einfach. Nachdem es im Adwords-Konto aktiviert wurde, steht eine kleiner Quellcode-Schnipsel zur Verfügung ... der sogn. Conversion-Code. Dieser Code muss nun von Ihnen oder dem Webmaster in die Unterseite eingebaut werden, in der das Ziel Ihrer Website erreicht wird ... in einem Online-Shop wäre das z. B. die Bestellbestätigungseite "Vielen Dank für Ihre Bestellung ...", bei der Anfrage (Lead) die Seite nach Abschicken des Kontaktformulars.


Dieser Conversion-Code meldet direkt in Ihr Google Adwords-Konto zurück, dass ein Verkauf, eine Anfrage (also überhaupt eine Conversion = Zielerreichung) stattgefunden hat. Ab sofort können Sie mit dem Google Conversion Tracking bis hinunter auf Keywordebene und Anzeigenebene genau kontrollieren, ob das Ziel Ihrer Website erreicht wird und der Suchbegriff oder die Anzeige "verkauft" und zu welchen Kosten:



Wichtig ist nun, die Keywords und Anzeigen im Adwords-Konto nun mit den Daten des Conversion-Tracking richtig zu optimieren ...


10.10.2008

Google AdWords sind die kleinen Textanzeigen auf der rechten Seite der Google Suchergebnisse. Dazu geben Sie einige (für Ihr Angebot relevante) Suchbegriffe in das sogn. Google Adwords Konto ein, texten eine dazu passende Anzeige und überlegen sich Ihr Maximalgebot, also wieviel Sie bereit sind, maximal für den zukünftigen Klick eines Besuchers zu bezahlen. Ihre Adwords-Anzeigen erscheinen immer dann, wenn ein Google-Nutzer "Ihre" Suchbegriffe in Google eingegeben hat.


Dabei ist es aber nicht so, dass diejenige Anzeige höher positioniert ist, für die am meisten geboten wird (also oben ist der mit dem größten Werbeetat), sondern die Berechnung der Anzeigenposition erfolgt nach der Formel:


Anzeigenposition = Maximal gebotener Klickpreis (MaxCPC) x Qualitätsfaktor


Höhere Positionen ergeben sich so nicht nur aus höheren Geboten, sondern gleichermassen auch aus einem höheren Qualitätsfaktor.


Der Qualitätsfaktor stellt sicher, dass allen Nutzern der Google Suche nur die relevantesten Anzeigen zur Verfügung gestellt werden. Doch wie wird ein hoher Qualitätsfaktor erreicht? Leider sind die Google Angaben zum Qualitätsfaktor bis heute recht allgemein und eher dürftig ...


"Der sogenannte Qualitätsfaktor für Google und das Such-Werbenetzwerk ist ein allen Ihren Keywords zugeordneter dynamischer Messwert. Dieser wird anhand verschiedener Faktoren errechnet und misst die Relevanz Ihres Keywords für Ihre Anzeigengruppe oder für die Suchanfrage eines Nutzers. Je höher der Qualitätsfaktor eines Keywords ist, desto geringer ist der Preis-pro-Klick (Cost-per-Click - CPC) und desto besser ist die Anzeigenposition."


Aha! Bedeutet aber, je häufiger Ihre Anzeige angeklickt wird (z. B. 1000 Anzeigeneinblendungen, 50 Klicks = 5 % Klickrate), desto höher wird die Klickrate (CTR) bzw. der Qualitätsfaktor und desto höher wird deren Relevanz von Google eingestuft. Auf den ersten Blick also eine recht durchschaubare Angelegenheit oder? Leider ist es nicht so einfach, denn die Klickrate ist nicht der einzige (wenn auch der wichtigste) Bestandteil des Qualitätsfaktors.


Zusammenfassend sind für den Adwords Qualitätsfaktor und für die Auswirkung auf Ihre Anzeigenposition und die für Besucher tatsächlich bezahlten Klickpreise die folgenden Punkte wichtig:


- Klickrate (Click-trough-Rate) der Suchbegriffe
- Klickrate der Anzeige(n)
- Die Qualität der (in der Anzeige) verlinkten Zielseite
- Historische Leistung des Kontos, der Suchbegriffe und der Anzeigen
- ... viele weitere "Relevanzfaktoren"


Klickraten unter 0,5 % sollten auf jeden Fall vermieden werden, das gilt für einzelne Suchbegriffe wie auch für Anzeigen. Das hat man noch durch die Auswahl und spätere Selektion der Suchbegriffe ganz gut selbst im Griff. Auch die Klickrate der Anzeigen kann über AB-Splittests stetig erhöht werden, in dem nach einiger Zeit der Beobachtung die schlechter angeklickte Anzeige rigoros "entsorgt" - also gelöscht wird.


Schwerer zu bestimmen, aber leider für einen guten Qualitätsfaktor um so wichtiger, ist die Qualität der Zielseite. Dabei ist es zum Einen natürlich wichtig, dass Google überhaupt technisch den Inhalt Ihrer Seite erkennen kann. Dabei gelten "die üblichen" Regeln der Suchmaschinenoptimierung (hier finden Sie die wichtigsten Tipps zur Suchmaschinenoptimierung kurz zusammengefasst ...), die Sie unbedingt beachten müssen, andererseits spielt es auch eine große Rolle, ob die Mehrzahl der Suchanfragen(den) überhaupt eine Seite wie die Ihre mit der Suche bei Google gemeint haben ... also ob Ihre Seite überhaupt zum Suchbegriff passt. Dabei ist leider nicht Ihre persönliche Meinung gefragt, sondern Google weiss aufgrund der großen Zahl an täglichen Suchanfragen sehr genau, welche Seiten die Nutzer wirklich (länger) besucht haben und vergleicht Ihre Zielseite mit dem Durchschnitt dieser (anderen) Seiten. Scheint Ihre Seite besser zu passen, werden Sie mit einem hohen Zielseiten-Qualitätsfaktor belohnt.


Woher sollen Sie nun wissen, was die Nutzer mit "Ihren Suchbegriffen" genau gemeint haben? Zwar geht die Qualität der Zielseite nicht in die Anzeigenposition mit ein, dafür aber sehr deutlich in die Ermittlung des zu bezahlenden Klickpreises. Je besser also die Zielseite auf die Suchbegriffe und Anzeigen abgestimmt ist, desto weniger zahlen Sie später an Google für Ihre Besucher. Also sollten Sich sich darum kümmern, die Zielseite gut auf die Suchbegriffe abzustimmen.


Konkreter Qualitätsfaktor einzelner Keywords


Google bietet dafür seinen Kunden das AdWords Keyword-Analyse Tool. Bei jedem erstellten Keyword wird aktuell, bei Klick auf eine kleine Lupe direkt hinter dem Keyword, der Qualitätsfaktor angezeigt. Ist der Qualitätsfaktor zu gering, bietet das System Hinweise, wie ein nächster Schritt aussehen kann. Hier kann man gut sehen, wie die Ladezeit Ihrer Seite ist und wie gut sie zu den Suchanfragen passt.


Fazit: Google hat mit dem Qualitätsfaktor ein komplexes Bewertungsinstrument zur Ermittlung relevanter Anzeigen geschaffen. Damit will Google sicherstellen, dass die Qualität der Anzeigen ständig verbessert wird und für Nutzer nur die Anzeigen geschaltet werden, die den Qualitätsanforderungen entsprechen. Für den Kunden, der ein Google AdWords Konto betreibt bedeutet es, dass eine kontinuierliche Überwachung und Optimierung der Anzeigentexte, Suchbegriffe, Zielseiten unbedingt notwendig ist. Werden die Anzeigen und Suchbegriffe nicht ständig in den genannten Bereichen optimiert, führt das schnell zu höheren durchschnittlichen Klickpreisen oder sogar zum Ausschluss der Anzeigen bzw. Suchbegriffe.


24.07.2008

Was ein kurzes Google Adwords Seminar doch so anrichten kann:


Anläßlich der Google Online-Challenge 2008 habe ich Mitte April an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach ein zweistündiges Seminar zum Thema "Google Adwords - aber bitte richtig" vor Studenten halten dürfen, zu dem mich Marketing Professor Harald Vergossen eingeladen hatte. Bei der Google Online-Challenge geht es darum, einen Google Adwords Account so optimal einzurichten, dass eine maximale Anzahl an Klicks mit einem (von Google zur Verfügung gestellten) Budget erreicht werden. Klickrate, thematische Aufteilung der Anzeigengruppen, Anzeigentexte, Qualitätsfaktor, regionale Ausrichtung usw. werden dabei zusätzlich bewertet.


Per Crashkurs wurden im Seminar die wichtigsten Faktoren dargelegt, danach mussten die Studenten in verschiedenen Gruppen ihre Google-Accounts anlegen, einrichten und nach drei Wochen an Google zur Bewertung einreichen.


Weltweit haben über 1.600 Teams teilgenommen und es freut mich jetzt zu hören, dass vier der fünf "Seminarteilnehmer" von Google mit "Good Campains" (bestes Drittel) und einer sogar mit "Strong Campaign" (besten 10 %) bewertet wurden.


Gratulation von meiner Seite für diesen schönen Erfolg und für mich ein gutes Zeichen, dass meine Seminarinhalte (mehr Infos über die Google Seminare hier ... ) Seminarteilnehmern helfen, ihre Adwords-Konten noch optimaler einzusetzen.


27.05.2008

Auftakt für eine deutschlandweite Serie von Seminaren zum Thema "Mit Google Adwords für den Einzelhandel regionale Kunden gewinnen" war am 19. Mai 2008 in Berlin.

In einer mit über 100 Interessenten bestens besuchten Roadshow begrüsste Stephan Tromp (stellvertretender Geschäftsführer des Hauptverbands des Deutschen Einzelhandels, kurz HDE) die Anwesenden und zeigte auf, wie wichtig es heutzutage ist, in Google bei lokalen Suchanfragen sichtbar zu sein. Über 25 % der Suchanfragen in Google haben bereits lokalen Charakter ... Tendenz steigend.

Für uns Referenten dieser Seminar-Reihe war die professionelle Durchführung und das gelungene Ambiente dieser Veranstaltung eine positive Überraschung, die Vorfreude auf unsere eigenen Auftritte bei den Roadshows macht.

Erste Referent war Achim Schröder, der besonders ausführlich auf die lokale bzw. regionale Ausrichtung von Google Adwords Kampagnen einging:

Die Teilnahme an der Roadshow ist kostenlos! Weiterhin gibt es für jeden Teilnehmer eine Gutschein über 40,- €, der für die Neuerstellung eines Adwords-Kontos genutzt werden kann.

Mehr Infos darüber, wie man als Einzelhändler auch im Internet regionale Kunden ansprechen kann sowie die Anmeldung zur Roadshow in Ihrer Nähe gibt es direkt beim HDE, die nächsten Termine der Adwords-Seminare in Ihrer Nähe gibt es hier direkt bei Google ...


21.05.2008

Zusammen mit Google Deutschland und dem HDE (Hauptverband des deutschen Einzelhandels) bieten wir deutschlandweit Adwords-Seminare zum Thema "Erreichen Sie Ihre Zielgruppe mit Google Adwords erfolgreich im Internet" an.


In den Tages-Seminaren werden folgende Punkte ausführlich anhand vieler Beispiele behandelt:



  • Einführung ins Online-Marketing und Google-Adwords
  • Navigation im Adwords-Konto
  • Die richtigen Keywords auswählen
  • Überzeugende Anzeigentexte schreiben
  • Die optimale Kontostruktur
  • Optimierungsmöglichkeiten / Qualitätsfaktor von Adwords
  • Abrechnung und Berichte
  • Erfolgsmessung mit Conversion-Tracking und Google Analytics

Besonders die Optimierung des Qualitätsfaktors behandeln wir sehr ausführlich, weil durch einen höheren Qualitätsfaktor entweder bei gleichbleibenden Geboten (max. CPC) die Anzeigenpositionen besser werden oder aber gleichbleibende Anzeigenpositionen mit deutlich geringen Geboten erreicht werden.


Der Preis für das Adwords Seminar beträgt 190,- € (zzgl. USt). Teilnehmer erhalten neben einem USB-Stick mit den Seminarunterlagen auch einen Adwords-Gutschein über 50,- €, der auch in bestehenden Konten eingelöst werden kann. Für (unterm Strich) 140,- € erhalten Sie so über 6 Stunden Profi-Know-how und viele Tipps, wie Ihr Adwords Konto profitabler ausgerichtet werden kann.


Die Orte und Termine der Adwords-Seminare sowie direkte Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier unter www.google.de/adwords/seminare


01.05.2008

Michael Gandke ist einer von fünf in Deutschland durch Google als Google Seminar Leader zertifizierten Dozenten.

Aus einer großen Zahl von Google Advertising Professionals in Deutschland wurden wir fünf Adwords Spezialisten durch Google ausgewählt und bei Google in Dublin mehrtägig weiter qualifiziert.

Ab Mitte Mai 2008 werden deutschlandweit Roadshows und Seminare veranstaltet. Das aktuelle Adwords Seminarprogramm und weitere Informationen zu den Adwords Seminaren findet sich unter www.google.de/adwords/seminare




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